Angebote

Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Merkelokratie
Merkelokratie


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 449 


Seite 1          

Sonntägliche Morgengedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.

 

Die Kombi: Neger und Wal
19.04.26
Seite 1854

 

"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."

 

Dito
19.04.26
Seite 1854

 

Der Bordneger. Der fehlt mir.

 

Nachtgedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Der Wal.

 

Streeck – eine Erregung
19.04.26
Seite 1854

 

Sie fragten bei den Illinoisern,
wer hier grad Wurfbereitschaft hatte,
und gaben dann zum Zwischenspeichern
den Grundstoff ihrer Ankaufratte.

Nun speicherte der Zwischenspeicher;
die Kunden konnten sich verdrücken.
Inzwischen wurden sie noch reicher
und säumten nicht, anal zu ficken.

Dann ward gelöscht die Speicherplatte,
die Daten wurden übertragen,
die Kunden zahlten mit der Karte
und konnten froh den Rückflug wagen.

Zu Hause wurden sie gefeiert,
als hätten sie ein Kind geboren.
Dabei gehören sie enteiert,
geteert, gefedert und geschoren.

 

Also
18.04.26
Seite 1854

 

Für mich kommt nur ein Neukind in Frage.

 

Schöne Zukunft
18.04.26
Seite 1854

 

Die Kaufbabys von heute sind die Opfergäste der Talkshows im Jahr 2046. Also was wollt ihr, so hat doch jeder etwas davon.

 

Mensch, ja
18.04.26
Seite 1854

 

Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!

 

Staat und Wal
18.04.26
Seite 1854

 

Der Staat behindert die Walrettung der Millionäre, wo er kann. BILD zitiert die Walrettungsmillionärin Karin Walter-Mommert: "Es ist sehr, sehr beschwerlich. Der Initiative werden ständig neue Steine in den Weg gelegt. Immer neue Auflagen, immer neue Genehmigungen – selbst für beteiligte Ärzte."

Das heißt: Staat und Wal ist fatal. Und da der Staat bekanntlich von der SPD regiert wird, ist die Sache erst recht klar.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tichys Einblick
Dushan Wegner
Solibro Verlag
Ostdeutsche Allgemeine
Stop Gendersprache Jetzt
1 bis 19
Tagesschauder
Jenaer Stadtzeichner
Seniorenakruetzel
Great Ape Project
Free Speech Aid
Reitschuster
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Skizzenbuch
Messe Seitenwechsel
Gemälde

Diese Seite als Text

Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

ZZ-Störungsmelder
Was machen, wenn der Freund von der attraktiven Nachbarin Nazi ist?
Gibt es in Deiner Umgebung einen Nazi, über den Du schreiben möchtest? Dann bist du beim ZZ-Störungsmelder genau richtig, denn der ist dafür da. Denn wir dürfen es nicht noch einmal so weit kommen lassen, dass man sich nicht traut, was zu sagen, wenn jemand Nazi ist. Hat die sympathische Nachbarin gleich welchen Geschlechts schon einen Freund? Wie findest du heraus, dass er Nazi ist? Nun, niemand verlangt, seine Abstammungsgeschichte zu durchforsten und die Großeltern zu überprüfen. Es gibt Anzeichen, die man nur zu sehen braucht. Viele sind unauffällig und blond, manche zeigen erst im Gespräch, was sie wählen oder was die da oben sollten. Da heißt es entgegentreten, das machen dann wir.
In der nächsten Ausgabe: Was tun, wenn der Kollege, der befördert werden soll, Nazi ist?

Mit diesem raffinierten Trick umgehen Sie die raffinierten Tricks der Sockenverkäufer
Es sieht nach Schnäppchen aus, das Angebot der Socken im Fünferpack, und es ist tatsächlich meistens günstiger als fünf einzelne Paare. Aber so günstig dann auch wieder nicht, denn die Socken sind unterschiedlich dunkel, von Schwarz über dunkelgrau bis hellgrau. Na und? Ja, erst mal ist nichts, aber wenn die alle dieselbe Farbe hätten, könnte man eine Socke mit Loch wegwerfen und die übrige behalten, bis gar keine mehr übrig ist, genauso genommen die eine letzte. Aber so ist die übriggebleibene Socke wirklich übrig.
Das machen die Hersteller natürlich absichtlich so, man soll nicht Socken sparen.
Doch ein Trick hilft.
Welcher?
Dieser: Immer fünf tun sich zusammen und kaufen je einen Fünferpack, danach teilen sie untereinander die Socken in jeweils gleicher Farbe auf, so dass also einer die fünf schwarzen hat, einer die fünf hellgrauen, einer die fünf dunkelgrauen und so weiter.
Man muss nicht im Laden darauf warten, das geht auch per Internetgruppe.
Ja, man muss eben schlau sein.

Örtlicher Typ trägt bescheuerte Schirmmütze, damit es so aussieht, als würde er wegen der Schirmmütze bescheuert aussehen
Eigentlich dürfte Aussehen gar keine Rolle mehr spielen, auch nicht, wenn einer bescheuert aussieht. Denn das ist kein bescheuertes Aussehen, sondern nur eine spezielle Form von nicht bescheuert aussehen. Aber die Leute sind eben noch nicht so weit. Der örtliche Typ hat einen weg gefunden, damit umzugehen, außer jetzt dem einfachen Weg, sich nicht darum zu kümmern, oder noch einfacher, die Diskriminierung zu beklagen: «Mit der Schirmmütze sieht es so aus, als würde ich wegen der so bescheuert aussehen.» Da soll erst einmal jemand was Anderes sagen.

Aus der Antarktis
Abgebrochener gigantischer Eisberg rast auf Hamburg zu
Die Hansemetropole kommt nicht zur Ruhe. Eben noch tobte die Schuldzuweisung unter Ausnutzung rechtspopulistischer Klischees, da bahnt sich schon das nächste Polizeiversagen an. In der Antarktis hat sich eine Eisscholle gelöst, die doppelt so groß ist wie das Saarland. Wenn man schon mal im Saarland war, weiß man, das ist gar nicht so klein, wie es auf der karte aussieht. Und dann die doppelte Größe erst. Und die nun steuert direkt auf Hamburg zu. Anwohner hatten sich eben erst für einen Verbleib der Chaos-Zentren in ihrem Kiez ausgesprochen, damit keine Nazis kommen. Aber gegen Eisberge ist man machtlos, denn Schmelzenlassen geht nicht, wegen des Meeresspiegels.
Moin!, kann man da nur sagen, wie der Hamburger sagt, so zum Beispiel Olaf Scholz.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern