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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 444 


Seite 1          

Biber x
07.09.26
Seite 1915

 

+++ Biberkollektiv "Brauner Baum" klaut Nazi-Slogan der SPD Sachsen-Anhalt: "Wir sind der Damm" +++ Warum wehrt sich die SPD nicht? Insider: "Weil's nicht mehr nötig ist. Die hat sich nach der Wahl aufgelöst" +++ Hsss, Hetze, Häme: SPD-Hasserclubs in ganz Deutschland feiern den Todesfall! +++ Reformpastor Krause: "Liebet euren Nächsten – außer natürlich, er ist ein Linker" +++

 

Emilio Marsh
07.09.26
Seite 239

 

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Biberwahl-Ticker
07.09.26
Seite 1915

 

+++ Persönlicher Biberberater von Sven Schulze (CDU) wirft hin: "Meine Biber lachen mich aus, wenn ich bei dem Loser bleibe!" +++ Zoologe bestätigt: "Biber sind erfolgsorientierte Tiere, sie hassen Versager" +++ Sofort neue Stellenangebote für Ex-Schulze-Biberberater: Sowohl SPD als auch Grüne wollen den hochqualifizierten Mann ins Boot holen +++ AfD bekundet kein Interesse: "Biberberater? Blödsinn. Da können wir genausogut Didi Hallervorden als Sekretärin einstellen" +++ Arbeitslos: Biberberater landet unter der Brücke – und begegnet dort seinen Bibern wieder! +++

 

Schiebung
07.09.26
Seite 1915

 

Die Wahl ist 100-Pro verschoben worden. Erst vor wenigen Tagen hat Udo Lindenberg ausdrücklich aufgefordert, nicht die AfD zu wählen, und jetzt sollen angeblich so viele Leute AfD gewählt haben? Das ist unmöglich.

 

Ist da jetzt der LKW mit den Briefwahlstimmen
07.09.26
Seite 1915

 

von der 95-jährigen Omi schon mit eingezählt?

 

160 Geschlechter werden gebraucht
07.09.26
Seite 1915

 

Zur Einordnung von deutschen Bischöfen.

 

Zoologe Dr. Marderzahn
06.09.26
Seite 1914

 

Zur politischen Orientierung von Tieren lässt sich ganz allgemein, das heißt biberübergreifend sagen: Tiere sind von Natur aus rechts. Sie nehmen Tag für Tag am "struggle for life" teil, mithin an einem harten Wettbewerb, den die Natur selbst erfunden hat (nicht Darwin, wie viele meinen!), und in dem sie sich bewähren müssen – bei Strafe des Todes, wenn nicht! Es sollte unmittelbar einleuchten: Das ist nicht sozialdemokratisch. Hier gibt es keine Versorgungsposten, hier gibt es nur Eigenleistung. Die tierische Gesellschaft ist somit eine durch und durch meritokratische Gesellschaft, und das heißt: Sie ist knallrechts. In ihr wäre Linkssein gar nicht möglich. Ganz abgesehen von "trans" und solchen Dingen. Die Tierwelt ist streng zweigeschlechtlich – wiederum bei Strafe des Todes, wenn keine Fortpflanzung erfolgt! Die Menschenwelt ist übrigens auch zweigeschlechtlich, aber in ihr gibt es eben Linke. Wenn die sich nicht fortpflanzen, werden sie vom Linksstaat versorgt. Das ist der Unterschied zu den Tieren, der aber ansonsten sehr klein ist!

 

Aber jetzt ist Fisch weg und Biber weg.
06.09.26
Seite 1915

 

Daher nun "gefilte" Kinder aus Palestina?

 

Kann ich da einwandern?
06.09.26
Seite 1915

 

Geht auch eine Scheinehe mit einer Anhalterin?

 

Live-Ticker
06.09.26
Seite 1915

 

+++ Sämtliche Einnahmen von Sachsen-Anhalt sollen in den Bau von Dämmen investiert werden. Das forderte heute die designierte CDU-Ministerpräsidentin Britta Biber: „Die Brandmauer hat versagt, die Dämme werden halten“. +++

 

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Aus dem Polizeibericht: Männergruppe eskaliert
Zu einer Gruppe von Männern kam es gestern in der örtlichen Innenstadt. Dabei flogen Gegenstände, und im Gerangel gab es Verletzungen durch Messer. Die herbeigerufene Polizei stellte die Personalien der Anwohner fest, die die Polizei gerufen hatten.

Örtliche Frau fühlt sich durch Bundesadler belästigt, weil die Form sie an einen Exhibitionisten erinnert
Der Bundesadler ist das Wappentier der alten Bundesrepublik und als solches immer noch vielerorts präsent. Doch der Adler hat nicht die Haltung eines fliegenden Vogels, auch nicht eines herabjagenden, was Adler ja manchmal tun, sondern er steht da wie ein Exhibitionist, der seinen Mantel aufgerissen hat. Dies jedenfalls ist die Ansicht der Frau, die eine Klage vor dem Verfassungsgericht anstrengt, und ihrer netzwerkenden Unterstützerinnen. «Wir sind viele», twitterte sie der ZZ. Der Petitionsausschuss des Bundestages, der sich noch in dieser Woche mit dem heiklen Thema beschäftigt, schlägt vor, übergangsweise unter jedes der offiziellen Wappentiere ein Ei anzubringen, damit klar ist, dass es sich um eine Adlerin handelt.

Gastbeitrag von Margarete Stokokowski
Die Feinde von Justin Bieber sollen endlich ruhig sein
Hätte man über moderne Musik jemals die Alten bestimmen lassen, dann au weia. Wir wollen uns aber nicht von alten Bleichgesichtern vorschreiben lassen, wen wir süß finden und im Radio hören wollen. Darum ist für die Alten eine Justin-Bieber-Quote im Radio ein rotes Tuch, nur dass sie nicht mehr so wie ein junger Stier darauf anspringen, weil sie alt sind, wie ich bereits sagte, und deshalb wird der Hass noch größer und entlädt sich auf Hetze gegen alles, was mit Justin Bieber zu tun hat, unter dem Deckmäntelchen «Ich habe nichts gegen Justin Bieber, aber ich will keine Quote.» Wie billig und leicht zu durchschauen. Die Justin-Bieber-Quote ist an der Zeit, weil der Zeitgeist das will und nicht nach abgestandenen Meinungen fragt. Guckt euch doch mal die Achtziger an! Oder die Neunziger, die gehen gar nicht.

Gute Frage nach Rat im Alltag
Taxi-Knigge: Muss die Frau warten, bis der Taxifahrer sie als Fahrgast abweist?
Man kennt das Problem aus Berichten über Einzelfälle, aber wenn man plötzlich selbst in die Situation kommt, ist es doch gut zu wissen, wie man sich korrekt verhält. Wenn man als Frau oder anderes beliebiges Geschlecht außerhalb des männlichen ein Taxi nehmen will, wo der Fahrer den Eindruck macht, ein Problem damit zu haben, soll man dann von sich aus ein anderes Taxi nehmen, um den Fahrer nicht in Konflikt zu bringen, oder ist es richtig, zu warten und ihm die Entscheidung zu überlassen, ob er das Angebot zum Beförderungsvertrag zurückweist?
«Eindeutig muss man abwarten, ob man zurückgewiesen wird», lautet die Antwort aus dem Integrationsministerium. Alles andere wäre rassistisch. «Wir finden es schade, dass diese Antwort überhaupt noch gegeben werden muss», hieß es in einer weiteren Stellungnahme.

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