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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 443 


Seite 1          

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Der war gut
11.01.26
Seite 1812

 

acht riesige schwarze Arschlöcher :-)

 

Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Astronomen haben acht riesige schwarze Arschlöcher entdeckt.

 

Punktum
11.01.26
Seite 1812

 

Ist die Mauer abgebrannt,
kann man drüben Bananen kaufen.

 

Seite 1          




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Sexismus-Verdacht: Lächelt Mona Lisa ohne Grund?
Das Lächeln der Frau auf dem wohl prominentesten Gemälde von Leonardo da Vinci, der auch Kriegswaffen konstruierte, gibt seit jeher Rätsel auf, weil es so geheimnisvoll ist. Doch nun steht ein beunruhigender Verdacht im Raum: Sie könnte gar keinen Grund zum Lächeln haben. Und das wäre sexistisch, wie die Berliner Senatsbehörde für konforme Auslegung bestätigt. «Wir bezweifeln nicht den künstlerischen Wert des Bildes und respektieren die Mühe, die der damalige Maler sich damit gemacht hat, aber in Berlin hat sowieso niemand vor, dieses Bild zu zeigen oder für Werbung zu benutzen», sagte der regierende Bürgermeister Müller der ZZ.

Das meint der Journalist
Das einzige zumutbare Land ist ausgerechnet mit uns bevölkert
Deutschland ist ein reiches Land, und andere Länder sind sowieso nicht sicher oder die Gesundheitsversorgung ist nicht so, wie sie unseren Standards und den Erwartungen entspricht. Doch gerade die Mitte der Gesellschaft, die in diesen Wohlstand hineingeboren wurde und nichts dazu beiträgt, driftet immer weiter ab, wie schon die Vergangenheit beweist, aber auch aktuelle Studien. Wenn es uns schon zu gut geht, stehen wir in der Pflicht, uns nicht in die abgehobene Blase der Elfenbeinturmglocken zurückzuziehen und einander die interne Weltoffenheit zu zeigen, nein, wir müssen aktiv die ganz einfachen Menschen einbeziehen. Sonst werden uns einmal unsere Großneffen und -nichten fragen, warum wir das nicht gemacht haben.

Salomonisches Urteil: Gericht verknackt Angeklagten zu Teilnahme an Reue-Workshop
Da er vor Gericht keine Reue zeigte, nur frustrierten Stress angesichts der Nebenklägerin, sah das Gericht keinen Sinn in einer herkömmlichen Strafe und brummte dem Angeklagten ein paar Stunden in einem Psycho-Workshop auf, wo gelernt wird, Reue zu zeigen. «Ich könnte mir vorstellen, dass nur die Schale so rau ist, und dieser Zweifel muss für den Angeklagten zählen», sagte die Vorsitzende Richterin der ZZ.

SPD startet Kampagne
Martin Schulz muss SPD-Vorsitzender bleiben!
Die Bundestagswahl soll ein Votum für ein starkes Signal werden, dass Martin Schulz als SPD-Vorsitzender den nötigen Rückhalt bei den Menschen hat. «Ein Parteivorsitz ist ein Langstreckenlauf», so Schulz im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe. «Beim Langstreckenlauf kommt es darauf an, nie das Ziel aus den Augen zu verlieren, auch wenn es gerade in eine Kurve geht oder über Stock und Stein. Der Schrittzähler darf nie abhandenkommen, er ist der innere Kompass für den Wahlabend, an dem wir die Luft nach oben erkämpft haben.»

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