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Bordneger Jim ist in seiner ersten Bordnegerprüfung durchgefallen. Ob er die Wiederholungsprüfung bestanden hat, ist laut NASA nicht mehr feststellbar, da die Dokumente verloren gegangen seien. Nun steht der Verdacht im Weltraum, dass Jim ohne berufsqualifizierenden Abschluss geflogen ist. Sein Negeranwalt wies die Vorwürfe umgehend zurück und bezichtigte die NASA der fahrlässigen Dokumentenverschlampung. Daraufhin wurde Jim gebeten, doch einfach sein Abschlusszeugnis vorzulegen, da es ja alle nötigen Infomationen enthalte. Dies könne er leider nicht, sagte der Bordneger und versicherte, er habe das Zeugnis "aus Stolz" auf alle seine Raumfahrten mitgenommen, doch es sei beim vorletzten Flug "plötzlich in ein Wurmloch geraten und vom Kosmos abgesaugt worden".
Da der Bericht von Bordneger Jim als absolut glaubhaft eingestuft werden konnte, wird die Beweislast nun endültig der NASA zufallen. Sie wird sich möglicherweise wegen Rufschädigung vor Gericht zu verantworten haben, begangen in einem besonders schweren Fall. Zuständiges Gericht wäre diesenfalls die Vierte Negerkammer am Gerichtshof Houston/Texas.
Die Frauen sind ja alle ein bisschen Q (früher: bluna oder durchgeknallt), aber bei manchen geht der Q-Wert so richtig durch die Decke. Aktuell schmeißen sich welche in die Ostsee, weil sie "Timmy näher sein wollen" (O-Ton), und die müssen dann von der Küstenwache gerettet werden. Dabei sollte eine Q im Stall bleiben, wie die Anzeige richtig sagt!
Ist Ihre Frau auch eine? Dann sollten Sie unbedingt den genauen Q-Wert Ihrer Frau ermitteln. Mit dem neuen Q-Test geht's ganz einfach: Sie messen, während Ihre Frau schläft – und am nächsten Tag schlagen Sie den Wert in der Q-Tabelle nach. Hier finden Sie wertvolle Verhaltenstipps für den Umgang mit Ihrer persönlichen Q!
Heute ist Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Berlin von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Orden "Held des Jahres" geehrt worden. Merz: "Ohne den Wolodymyr wären die Russen längst wieder in Berlin, stattdessen sind es die Ukrainer, und das ist gut so." Mit der Ehrung verbunden ist ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro, das Selenskyj an Ort und Stelle in bar ausgezahlt wurde.
Da die komplette Summe in 100-Euro-Scheine ausgezahlt wurde, handelt es sich um 900 Millionen 100-Euro-Scheine. Da jeder 100-Euro-Schein ca. 1,02 Gramm wiegt, ergibt sich somit ein Gesamtgewicht der Geldscheine von ca. 918 Tonnen. Damit Selenskyj seine 918 Tonnen Geld abtransportieren konnte, spendierte ihm Bundeskanzler Merz die dafür notwendigen 800 Mercedes-Benz Sprinter (Standardmodell, Nutzlast ca. 1.144 kg). Der Geld-Konvoi der 800 Sprinter bewegt sich zur Stunde bereits aus Berlin Richtung Ukraine. Da zwischen je zwei Sprintern 20 Meter Abstand gehalten werden, ist der Geldkonvoi ca. 21 Kilometer lang. Selenskyj versicherte beim Abschied: "Wir zahlen bald alles zurück."
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Sexismus-Verdacht: Lächelt Mona Lisa ohne Grund?
Das Lächeln der Frau auf dem wohl prominentesten Gemälde von Leonardo da Vinci, der auch Kriegswaffen konstruierte, gibt seit jeher Rätsel auf, weil es so geheimnisvoll ist. Doch nun steht ein beunruhigender Verdacht im Raum: Sie könnte gar keinen Grund zum Lächeln haben. Und das wäre sexistisch, wie die Berliner Senatsbehörde für konforme Auslegung bestätigt. «Wir bezweifeln nicht den künstlerischen Wert des Bildes und respektieren die Mühe, die der damalige Maler sich damit gemacht hat, aber in Berlin hat sowieso niemand vor, dieses Bild zu zeigen oder für Werbung zu benutzen», sagte der regierende Bürgermeister Müller der ZZ.
Das meint der Journalist
Das einzige zumutbare Land ist ausgerechnet mit uns bevölkert
Deutschland ist ein reiches Land, und andere Länder sind sowieso nicht sicher oder die Gesundheitsversorgung ist nicht so, wie sie unseren Standards und den Erwartungen entspricht. Doch gerade die Mitte der Gesellschaft, die in diesen Wohlstand hineingeboren wurde und nichts dazu beiträgt, driftet immer weiter ab, wie schon die Vergangenheit beweist, aber auch aktuelle Studien. Wenn es uns schon zu gut geht, stehen wir in der Pflicht, uns nicht in die abgehobene Blase der Elfenbeinturmglocken zurückzuziehen und einander die interne Weltoffenheit zu zeigen, nein, wir müssen aktiv die ganz einfachen Menschen einbeziehen. Sonst werden uns einmal unsere Großneffen und -nichten fragen, warum wir das nicht gemacht haben.
Salomonisches Urteil: Gericht verknackt Angeklagten zu Teilnahme an Reue-Workshop
Da er vor Gericht keine Reue zeigte, nur frustrierten Stress angesichts der Nebenklägerin, sah das Gericht keinen Sinn in einer herkömmlichen Strafe und brummte dem Angeklagten ein paar Stunden in einem Psycho-Workshop auf, wo gelernt wird, Reue zu zeigen. «Ich könnte mir vorstellen, dass nur die Schale so rau ist, und dieser Zweifel muss für den Angeklagten zählen», sagte die Vorsitzende Richterin der ZZ.
SPD startet Kampagne
Martin Schulz muss SPD-Vorsitzender bleiben!
Die Bundestagswahl soll ein Votum für ein starkes Signal werden, dass Martin Schulz als SPD-Vorsitzender den nötigen Rückhalt bei den Menschen hat. «Ein Parteivorsitz ist ein Langstreckenlauf», so Schulz im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe. «Beim Langstreckenlauf kommt es darauf an, nie das Ziel aus den Augen zu verlieren, auch wenn es gerade in eine Kurve geht oder über Stock und Stein. Der Schrittzähler darf nie abhandenkommen, er ist der innere Kompass für den Wahlabend, an dem wir die Luft nach oben erkämpft haben.»