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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 442 


Seite 1          

Wiederverwertbar?
16.07.26
Seite 1892

 

Pfand, Einweg? Ist der Verschluss oben unverlierbar befestigt? Klimaneutral?

 

ZZZone
16.07.26
Seite 1892

 

Manchmal denke ich, Deutschland sollte einen Vormund kriegen, und dann bemerke ich, es hat ja schon einen, nein zwei, oder drei, oder sind es immer noch vier?

 

Hinterlader
16.07.26
Seite 1892

 

„Jetzt machen wir uns von Grund auf so einen richtigen Superschwulen!“ rief der Maskentorfstecher begeistert in die aufgereihte Journaillenrunde. Bedenken wies er mit dem typischen Schwuchtelhandwedel zurück: „Natürlich werden wir uns später viel zu verzeihen haben, aber jetzt genießen wir erstmal unseren Einkauf.“ Geistliche und Medienschaffende applaudieren im Gleichtakt: „So sieht eine moderne Familie aus!“

 

Babyglück
16.07.26
Seite 1892

 

"Die anale Zeugung hat leider nicht funktioniert", erklärte Jensine Spahn im großen BUNTE-Interview. "Mein Ehemann Daniel Funke hätte mir so gern ein Kind gemacht, er hat keine Stellung ausgelassen, aber Gott hatte offenbar andere Pläne mit uns – und diesen Plänen haben wir uns demütig gebeugt." Kardinal Reinhard Marx bestätigte die Richtigkeit der Angaben und ergänzte: "Gott hat die Teilhabe der Frauen gewollt, und er hat sie auch hier auf seine Weise durchgesetzt." Die evangelische Kirche stimmte dem umstandslos zu.

 

Zentralkomitee Grün
16.07.26
Seite 1892

 

Ab heute bis Sonntag tagen wir in Frankfurt am Main, um den Christopher Street Day zu unterstützen.
Auch wenn den Queeren und LGBTQ+++ in Palistinä und den anderen islamischen Ländern die Todesstrafe droht, wird unser Motto bleiben:
"Queer for Palistine - es lebe die islamische Revolution"

 

Enemenemiste
16.07.26
Seite 1892

 

Gemäss Krall hat der Babyhandelsbeauftragte mit seinen Lockdowns Deutschland einen Schaden von 2.600.000.000.000.00 €uro zugefügt und er läuft immer noch frei herum, wieso, niemand kann diese Zahl aussprechen.

 

Mal so gefragt
16.07.26
Seite 1892

 

Wer legt denen das anale Handwerk?

 

Die Maus, die brüllte
16.07.26
Seite 1892

 

+++ Berlin. Entschieden zurückgewiesen hat Bundeskanzler Merz in der Sommerpressekonferenz Spekulationen über die Rollenverteilung von Kellner und Koch in seiner GroKo: „Es ist nämlich ein himmelweiter Unterschied, ob man am Nasenring durch die Manege geschleift oder nur über den Tisch gezogen wird. Und weh tut es auch nur die ersten paar Male.“ +++

 

@Rückruf - Nachruf
16.07.26
Seite 1892

 

Dann kann man die Wolfsburger Werke wenigstens wieder in Hermann-Göring-Werke zurückbenennen...Karma is a bitch

 

Muß man sich von dieser Sodokratie
16.07.26
Seite 1892

 

als "wir" vereinahmen lassen? Von einem Lügenbaron, Baby-Handelsbeauftragten, Betrugskulturisten, Lügnern, Genozidspritzen-Propagandisten und deren angehangender SAntifa?

 

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Merkel: Ehe für alle Grundbedingung für nächste Koalition
Die Kanzlerin hat mit klaren Worten die Bedingungen dargelegt, mit denen sie in die nächsten Koalitionsverhandlungen gehen wird. «Ohne Ehe für alle wird es mit der Union keine Koalition geben», unterstrich sie im Gespräch mit der ZZ.

So gemein führt welt.de die Kanzlerin vor
Dieser Screenshot von welt.de hätte mindestens einen Aufschrei der Empörung verdient. «So eklig wird das Tauziehen um den Brexit» – dazu ein Foto von Angela Merkel, die also dafür steht, wie eklig es wird, das Tauziehen, das nur eine blöde Metapher ist, der sich Journalisten gern bedienen, wenn nicht gerade Vorbereitungen auf Hochtouren laufen. Absicht oder Fahrlässigkeit? Das sollte wirklich nicht passieren, Tauziehen mit Merkel zu bebildern.
Wer sich fragte, wie eklig das Tauziehen um den Brexit wird, bekommt es hier gezeigt, und das ist ein Original-Screenshot, keine Montage

Gastbeitrag
Israelkritiker sind nicht antisemitisch, sie wollen bloß was Anderes
Wer es heutzutage wagt, Israel zu kritisieren, beweist Mut. Schnell wird man mit Antisemiten, die es natürlich auch gibt, auf eine Stufe gestellt, und diese Stufe steht in der rechten Ecke, was bizarr ist, denn da steht Israel ja auch und muss deshalb kritisiert werden dürfen. Die gesamte Region um Israel herum ist eher links und multikulturell, da ist Israel der Spannungsherd und muss sich gefallen lassen, als nicht alternativlos angesehen zu werden. Natürlich hat auch Israel ein Existenzrecht, das bedeutet jedoch nicht, allen, die eine andere Meinung darüber haben, das ihrige abzusprechen, denn darauf läuft es hinaus, als Antisemit stigmatisiert zu werden.

Rede im Bundespräsidialamt: Steinmeier hebt die Bedeutung der Bundespräsidentschaft hervor
In einer vielbeachteten Rede im Schloss Bellevue würdigte Frank-Walter Steinmeier die Rolle, die dem Bundespräsidenten für die Stärkung der gefestigten Demokratie zukommt. «Es kann nicht tief genug betont werden, wie das Amt des Bundespräsidenten diesem Land guttut», sagte er sichtlich bewegt.

SPD schafft Aufholjagd: 30 Prozent interessieren sich für die Umfragewerte der SPD
Mit Rückenwind startet die SPD auf ihrem Parteitag in das Rennen um den Wahlkampf. Spitzenkandidat Schulz sagte, nur die Sozialdemokraten seien ein Garant der kleinen Leute und betonte, man habe nicht wissen können, dass Merkel eine Gefahr für die Demokratie sei, sonst hätte man natürlich nie mitgemacht, aber jetzt sei die Zeit, die man benötige, um im Herbst den Wahlabend einzufahren.

«Ohne mich»: Örtlicher Typ verweigert sich dem Fidget-Spinner-Trend
Auch dem nächsten Trend mit den Mini-Arbbrüsten aus China wird sich der örtliche Typ verweigern wie auch schon den Fingerkreiseln. «Man wird schon komisch angeguckt, wenn man keins hat», erzählt er der ZZ. «Manche fragen mich, warum ich keins habe, ob ich keins gekriegt habe oder es verloren habe, und ich so: neee?»
Ja, es gehört schon Zivilrückgrat dazu, anders zu sein.

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