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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 441 


Seite 1          

Medien-Sensation
01.06.26
Seite 1873

 

Bärbel Bas wird am Donnerstag bei Ben ungeskriptet
zu Gast sein. Erwartet wird ein klassenkämpferischer Monolog von ca. 5 Stunden Dauer, der die graubraunen Gesellschaftstendenzen analysiert und historisch einordnet. Als Überraschungsgast wird mit Björn Höcke gerechnet, heißt es aus Insiderkreisen, aber nur für zehn Minuten.

 

Greenpeace & SeaWatch
01.06.26
Seite 1873

 

Bei Walmord verstehen wir keinen Spaß. Unsere Anwälte werden die BRD in Grund und Boden klagen, die laufen sich schon warm. Versprochen!

 

Jetzt mal langsam
01.06.26
Seite 1873

 

Eine Obduktion wird bekanntlich angeordnet, wenn ein Gewaltverbrechen vorliegt oder gemutmaßt wird, d.h. bei ermordeten Leichen. So, und wenn bei Timmy eine angeordnet wurde, dann muss das doch heißen, dass dieser Buckelwal gemeuchelt wurde! Also muss die Frage lauten: Wer war das?! Wer konnte so ein abscheuliches Verbrechen an der Natur begehen? War es etwa einer von den Rettern und Retterinnen? Oder waren es die blutrünstigen Dänen, die ihm vor ihrer Küste den Rest gegeben haben, obwohl er noch lebte? Wie auch immer, das ist ein Skandal, der unbedingt aufgeklärt werden muss. Timmy wurde ermordet – daran kann überhaupt kein vernünftiger Zweifel bestehen! Die Obduktion muss mit größter forensischer Sorgfalt erfolgen, sonst ist unser Ruf endgültig im Eimer!

 

@@
01.06.26
Seite 1873

 

Das ist nett :-) Wirklich eine studierendenfreundliche Idee. Ich stelle mir das gerade so vor, wie die alle um den Wal rumwuseln mit ihren Skalpellen und Sägen, der eine klettert mal drauf, die andere geht mal unten rein ... und der Professor rast schweißüberströmt hin und her, damit er mit dem Dozieren nachkommt. Aber zum Glück sind da noch seine zwei hübschen Doktorandinnen, die ihn mit Leidenschaft und pädagogischem Furor unterstützen ... ja, so kann das was werden!

 

@nee nee
01.06.26
Seite 1873

 

Einen Wal zu obduzieren hat den Vorteil, dass ein ganzer Studiengang auf einmal zum Üben mitmachen kann. Bei Obduzieren kleinerer Leichen kann immer nur einer mittun.

 

Oh no
01.06.26
Seite 1873

 

Grillerlaubnis haben Araber Türken, Russen und Balkanis – basta. Nix örtlicher Typ! Oda willsdu Messa?

 

Schicksal
01.06.26
Seite 1873

 

Die Attacke von Marie-Angriff Flak-Zimmermann ist zwar gescheitert, aber das ändert nichts: Deutschland geht vor die Hündinnen. Selbst Arabende und Negende können diese Entwicklung nicht mehr aufhalten, so Expertende übereinstimmend. Tagessuppe ist heute eine gebundene Ochsendenschwanzsuppe (halal).

 

Parkwächter
31.05.26
Seite 1873

 

Wer illegal in öffentlichen Parks grillt, wird mit Schweinshaxe auf Kraut nicht unter zwei Portionen bestraft.

 

Wahrscheinlich kann man die
31.05.26
Seite 1872

 

ohne weiteres als Batteriesäure in den Akku füllen, wenn man sie nur ein paar Tage lang weichkocht. Also, wegen der Energiewende halt.

 

Desch völlich richdich
31.05.26
Seite 1872

 

Jetzertle läget mir en oogebremster Oufschtieg hi, dank dene türgische Elemende, wo der Tschem oibringt. In der Kantin vom Benz hend se zom Beischpiel scho Döner im Ôgebod ... ebbr was hoißt "scho", des isch ellerhögschde Zeid worde!

 

Seite 1          




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Nordkoreanischer Tourismusminister veröffentlicht Buch mit Strategien gegen rechts
Der Fall des Hassdelikts mit dem heruntergerissenen Plakat durch einen Touristen in Nordkorea hat weltweit Schlagzeilen gemacht, aber die Mitte der Gesellschaft ist auch nicht besser, denn aus ihr entspringt der fruchtbare Boden. Der nordkoreanische Tourismusminister hat deshalb ein Buch geschrieben, das von den journalistischen und lesenden Rezensenten durchweg positiv besprochen wird. Es befasst sich mit allem, was man braucht, um aufzustehen, statt sich wegzuducken. Es darf in keinem nordkoreanischen Bücherregal fehlen, abgesehen davon, dass die Bücherregale fehlen.

Immer mehr Autos bleiben auf der Autobahn stehen, weil an der Seite ein Plakat auffordert: Fuß vom Gas!
Es klingt wie eine Meldung aus dem Postillion, aber da war sie nicht. Der ADAC hat eine häufige Ursache für Staus auf unseren Autobahnen herausgefunden, es sind die Plakate, die an der Seite stehen und «Fuß vom Gas!» fordern. Vielen Autofahrern ist nicht klar, dass sie dann stehenbleiben, und wundern sich, wenn es nicht weitergeht. Der ADAC hat einen Tipp, den er der ZZ verriet: «Man kann ja sagen, man war zu schnell, um das zu lesen.»

Vater des mutmaßlichen Attentäters sagt: «Mein Sohn war kein Islamist!»
Das Rätselraten um die Hintergründe des neuen Anschlages eines Einzelverwirrten geht weiter. Bundespräsident Steinmeier nutzte den Zustand der Ungewissheit, um in einem Statement in der Bundespressekonferenz gegenüber der Presse darzulegen, was wir wissen und was wir nicht wissen. Die Grünen kritisierten die tödlichen Schüsse auf den Angreifer als unverhältnismäßige Polizeigewalt, die vom Thema Ehe für alle ablenke. Die mutmaßliche Familie des Attentäters schloss hingegen aus, dass es sich bei dem Sohn um einen Terroristen handeln könnte, was auf eine Blitzradikalisierung durch ein verschlepptes Verfahren hindeutet.

Deutschland verblüfft darüber, dass die Eskalation des Familienstreits bei Kohls ohne Messer und Eisenstangen abgeht
«Familienstreit eskaliert», war über den umstrittenen Abschied von Altkanzler Kohl zu lesen, und bei dieser Überschrift denkt man sofort an das Normalste, einen Einzelfall mit Männern und Eisenstangen. Doch es bleib seltsam ruhig, Deutschland reibt sich verwundert die Augen. «Wir haben es hier mit einer völlig neuen Form der Eskalation eines Familienstreits zu tun», sagte das Vorgesetzte des anrückenden Antikonflikt-Teams.

Überraschung beim örtlichen Klassentreffen: Unattraktive Mitschülerin ist immer noch unattraktiv
Halbwüchsige können ja ziemlich hart sein in der Bewertung der weniger attraktiven Mitschülerin, und dann ist einige Jahre später beim Klassentreffen die Verwunderung umso größer, wenn ausgerechnet die inzwischen gutaussehend geworden ist, wohingegen die Schönen von einst verblüht sind. Nicht so beim örtlichen Klassentreffen, wo die alle noch genauso ausgesehen haben wie früher, zum Nachteil der Unattraktiven. Die hat zwar Karriere gemacht und ist nun Ostbeauftragte der Bundesregierung, aber das zählt unter ehemaligen Mitschülern nicht viel. Wenigstens hat sich die gesellschaftliche Haltung gegenüber den verschiedenen körperlichen Erscheinungsformen stark gewandelt.
Extra für dieses Foto nach Aleppo gereist: Vater des aktuellen Attentäters, dessen Tat durch nichts zu rechtfertigen ist

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