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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 441 


Seite 1          

Schiebung
07.09.26
Seite 1915

 

Die Wahl ist 100-Pro verschoben worden. Erst vor wenigen Tagen hat Udo Lindenberg ausdrücklich aufgefordert, nicht die AfD zu wählen, und jetzt sollen angeblich so viele Leute AfD gewählt haben? Das ist unmöglich.

 

Ist da jetzt der LKW mit den Briefwahlstimmen
07.09.26
Seite 1915

 

von der 95-jährigen Omi schon mit eingezählt?

 

160 Geschlechter werden gebraucht
07.09.26
Seite 1915

 

Zur Einordnung von deutschen Bischöfen.

 

Zoologe Dr. Marderzahn
06.09.26
Seite 1914

 

Zur politischen Orientierung von Tieren lässt sich ganz allgemein, das heißt biberübergreifend sagen: Tiere sind von Natur aus rechts. Sie nehmen Tag für Tag am "struggle for life" teil, mithin an einem harten Wettbewerb, den die Natur selbst erfunden hat (nicht Darwin, wie viele meinen!), und in dem sie sich bewähren müssen – bei Strafe des Todes, wenn nicht! Es sollte unmittelbar einleuchten: Das ist nicht sozialdemokratisch. Hier gibt es keine Versorgungsposten, hier gibt es nur Eigenleistung. Die tierische Gesellschaft ist somit eine durch und durch meritokratische Gesellschaft, und das heißt: Sie ist knallrechts. In ihr wäre Linkssein gar nicht möglich. Ganz abgesehen von "trans" und solchen Dingen. Die Tierwelt ist streng zweigeschlechtlich – wiederum bei Strafe des Todes, wenn keine Fortpflanzung erfolgt! Die Menschenwelt ist übrigens auch zweigeschlechtlich, aber in ihr gibt es eben Linke. Wenn die sich nicht fortpflanzen, werden sie vom Linksstaat versorgt. Das ist der Unterschied zu den Tieren, der aber ansonsten sehr klein ist!

 

Aber jetzt ist Fisch weg und Biber weg.
06.09.26
Seite 1915

 

Daher nun "gefilte" Kinder aus Palestina?

 

Kann ich da einwandern?
06.09.26
Seite 1915

 

Geht auch eine Scheinehe mit einer Anhalterin?

 

Live-Ticker
06.09.26
Seite 1915

 

+++ Sämtliche Einnahmen von Sachsen-Anhalt sollen in den Bau von Dämmen investiert werden. Das forderte heute die designierte CDU-Ministerpräsidentin Britta Biber: „Die Brandmauer hat versagt, die Dämme werden halten“. +++

 

Boase
06.09.26
Seite 239

 

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ZZ-Lesende
06.09.26
Seite 1915

 

Unser besonderer Dank gilt Herrn Zeller,
der uns in den Wochen dieses extrem harten Wahlkampfes in beispielloser Weise unterstützt hat.

 

@Matzen
06.09.26
Seite 1914

 

Mehr noch. Das Wahlergebnis ist nicht nur koscher, sondern auch halal.

 

Seite 1          




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Nordkoreanischer Tourismusminister veröffentlicht Buch mit Strategien gegen rechts
Der Fall des Hassdelikts mit dem heruntergerissenen Plakat durch einen Touristen in Nordkorea hat weltweit Schlagzeilen gemacht, aber die Mitte der Gesellschaft ist auch nicht besser, denn aus ihr entspringt der fruchtbare Boden. Der nordkoreanische Tourismusminister hat deshalb ein Buch geschrieben, das von den journalistischen und lesenden Rezensenten durchweg positiv besprochen wird. Es befasst sich mit allem, was man braucht, um aufzustehen, statt sich wegzuducken. Es darf in keinem nordkoreanischen Bücherregal fehlen, abgesehen davon, dass die Bücherregale fehlen.

Immer mehr Autos bleiben auf der Autobahn stehen, weil an der Seite ein Plakat auffordert: Fuß vom Gas!
Es klingt wie eine Meldung aus dem Postillion, aber da war sie nicht. Der ADAC hat eine häufige Ursache für Staus auf unseren Autobahnen herausgefunden, es sind die Plakate, die an der Seite stehen und «Fuß vom Gas!» fordern. Vielen Autofahrern ist nicht klar, dass sie dann stehenbleiben, und wundern sich, wenn es nicht weitergeht. Der ADAC hat einen Tipp, den er der ZZ verriet: «Man kann ja sagen, man war zu schnell, um das zu lesen.»

Vater des mutmaßlichen Attentäters sagt: «Mein Sohn war kein Islamist!»
Das Rätselraten um die Hintergründe des neuen Anschlages eines Einzelverwirrten geht weiter. Bundespräsident Steinmeier nutzte den Zustand der Ungewissheit, um in einem Statement in der Bundespressekonferenz gegenüber der Presse darzulegen, was wir wissen und was wir nicht wissen. Die Grünen kritisierten die tödlichen Schüsse auf den Angreifer als unverhältnismäßige Polizeigewalt, die vom Thema Ehe für alle ablenke. Die mutmaßliche Familie des Attentäters schloss hingegen aus, dass es sich bei dem Sohn um einen Terroristen handeln könnte, was auf eine Blitzradikalisierung durch ein verschlepptes Verfahren hindeutet.

Deutschland verblüfft darüber, dass die Eskalation des Familienstreits bei Kohls ohne Messer und Eisenstangen abgeht
«Familienstreit eskaliert», war über den umstrittenen Abschied von Altkanzler Kohl zu lesen, und bei dieser Überschrift denkt man sofort an das Normalste, einen Einzelfall mit Männern und Eisenstangen. Doch es bleib seltsam ruhig, Deutschland reibt sich verwundert die Augen. «Wir haben es hier mit einer völlig neuen Form der Eskalation eines Familienstreits zu tun», sagte das Vorgesetzte des anrückenden Antikonflikt-Teams.

Überraschung beim örtlichen Klassentreffen: Unattraktive Mitschülerin ist immer noch unattraktiv
Halbwüchsige können ja ziemlich hart sein in der Bewertung der weniger attraktiven Mitschülerin, und dann ist einige Jahre später beim Klassentreffen die Verwunderung umso größer, wenn ausgerechnet die inzwischen gutaussehend geworden ist, wohingegen die Schönen von einst verblüht sind. Nicht so beim örtlichen Klassentreffen, wo die alle noch genauso ausgesehen haben wie früher, zum Nachteil der Unattraktiven. Die hat zwar Karriere gemacht und ist nun Ostbeauftragte der Bundesregierung, aber das zählt unter ehemaligen Mitschülern nicht viel. Wenigstens hat sich die gesellschaftliche Haltung gegenüber den verschiedenen körperlichen Erscheinungsformen stark gewandelt.
Extra für dieses Foto nach Aleppo gereist: Vater des aktuellen Attentäters, dessen Tat durch nichts zu rechtfertigen ist

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