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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 433 


Seite 1          

Werbeunterbrechung
01.06.26
Seite 1873

 

+++ Heute im Angebot: Langnese Flutschfinger. Das köstliche Wassereis für Sie, Es und Ihn! +++

 

Jens Kimble
01.06.26
Seite 239

 

Tired of low website traffic? This video shows how our AI can help: https://www.youtube.com/shorts/rTwcDCntnYg

 

Sprachfehlernostalgiker
01.06.26
Seite 1873

 

Ach waßß, Frrau Löfflerr, daßß ißt doch Unßinn, waß ßie da errtßählenn. Dießeß Buch ißt schlecht, und damit baßta! Leeßen ßie mal ein paar ßeitenn Murakami, dann ßehen ßie, waß wirrkliche errotißche Litteratur ißt – aberr ich fürchte, daßß wird ßie garr nicht intereßßieren, geben ßie'ß ruhig tßu!

 

Derr Föhrer
01.06.26
Seite 1873

 

Mörrz föhrt das deutsche Volk in den Abgrond!
Er moss gnadenlos ausgemörrzt werrdenn!

 

Hölderlin sprach
01.06.26
Seite 1873

 

Wo aber der Wal ist, wächst das Rettende auch.

 

Wir müssen
01.06.26
Seite 1873

 

das Seepferdende retten!

 

Da die Hummel
01.06.26
Seite 1873

 

wissenschaftlich betrachtet überhaupt nicht fliegen kann, hatte die KI des Luftabwehrsystemes der Mohnblume, ob dieser perfiden Tarnung, völlig versagt.

 

Wir Dänen
01.06.26
Seite 1873

 

Wer als Asylant zu uns kommt, der muss sich nützlich machen. Entweder als Besen beim Straßenkehren (Somalineger, Afghanen) oder als Lebertran. Und wer als toter Asylant einreist, der dient eben als Obduktionsobjekt. Nur wer für gar nichts nütze ist, den schicken wir nach Deutschland, die nehmen jeden.
Sogar Bärbel Bas.

 

Scrabble mit Tante Mechthild
01.06.26
Seite 1873

 

FDPHT ist ein gebräuchliches Wort.

 

Ansich ist es ja eine gut getarnte
01.06.26
Seite 1873

 

Terrorlesbengruppe,die aus den vier Ohnegliedern Marie Strack, Agnes Strack, Agnes Zimmermann und Marie Zimmermann besteht, wobei Agnes Zimmermann mit Marie Strack und Marie Zimmermann mit Agnes Strack eine kriminelle Lebensvernichtungsgemeinschaft bilden.

 

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Große Geste: Martin Schulz verzichtet darauf, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern zu werden
Hut ab, kann die Presse da nur sagen. die Gelegenheit wäre so günstig wie nie gewesen für Martin Schulz, Regierungschef wenigstens in einem Bundesland zu werden. Aber er kümmert sich eben auch darum, was aus Generalsekretärin Barley wird und aus Manuela Schwesig. Die kommt zum Amt der Ministerpräsidentin, und das bedeutet zwar für Mecklenburg-Vorpommern noch mehr Nazis, aber dafür, also, na nichts aber, so ist es eben, wenn die Regierung noch linker wird, und das wollen wir ja alle.

Wenn Margot Käßmann nicht weiß, was sie redet, kann sie es auch nicht so meinen
Margot Käßmann wird derzeit Opfer einer üblen Kampagne, bei der man ihr das Wort im Munde herumdreht. Das ist unredlich und schofelig. Alles, was sie vermitteln wollte, war das Gefühl der allumfassenden Gemeinschaft, die sich von den intoleranten Ausgrenzern abhebt. So haben es ihre Zuhörer auch verstanden. Aus ihrem Gesagten einen intellektuellen Sinn ziehen zu wollen, wäre so, wie Dieter Bohlens «Geronimo‘s Cadillac» zum Abgastest zu schicken. Obwohl, das müsste man vielleicht mal machen, womöglich ist es ein Diesel. Na jedenfalls soll man die Frau doch in Ruhe lassen.

ZZ-Redaktion geht auf die Pöbler zu
Dialogangebot «Versuch‘s mal mit Gemütlichkeit!» erfolgreich
Hassanrufer verstricken sich in Widersprüche
Als Qualitätsmedium ist die ZZ dem anonymen Online-Hass all deren ausgesetzt, denen die ZZ nicht volkstümlich genug ist. Deshalb erklärten sich die Mitglieder der ZZ-Chefredaktion bereit, persönlich am Telefon mit den Dummen auf Augenhöhe zu sprechen. Als keine Anrufe eingingen, mussten die Redakteure selbst zum Hörer greifen und beim Volk anrufen. Da stellte sich heraus, dass die meisten die ZZ gar nicht kannten und überhaupt nichts über Journalismus wissen. Aber eine Meinung haben wollten sie trotzdem. Und den Tipp, die Sache mal ruhig angehen zu lassen, schlugen sie in den («...»!) Wind. Na bitte. Was zu beweisen war.

Studie: Deutsche für Einführung eines allgemeinen Fastenmonats
Die Bevölkerung leidet an Übergewicht, kann sich aber bisher nicht auf ein gemeinsames Abnehmprogramm einigen. Daher wünschen sich die Befragten mehrheitlich eine gesamtgesellschaftliche Unterstützung, etwa in Form eines verbindlichen Fastenmonats. «Das heißt nicht, gar nichts zu essen, bloß nicht tagsüber, wo die anderen es sehen und vor Frust nicht fasten können», so Noch-Familienministerin Schwesig im ZZ-Gespräch.

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