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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 433 


Seite 1          

Nachlassverwaltung Grundgesetz
17.07.26
Seite 1893

 

19 Artikel preiswert abzugeben, kaum Gebrauchsspuren, antik.

 

Fraache
17.07.26
Seite 1893

 

Wieso wird Funke immer als Ehemann bezeichnet?

 

rotegrünecdsusteinmeier
17.07.26
Seite 1893

 

Wir scheißen auf die Gesetze, die wir gemacht haben, die gelten für den Naziprollpöbel, der unsere Schmarotzergehälter zahlt, aber doch nicht für uns.

 

Früher Kosmos Elektronikbaukasten,
17.07.26
Seite 1893

 

Kosmos Chemiebaukasten
und jezt Kosmos Homumkulusbaukasten

 

Schon toll,
17.07.26
Seite 1893

 

was man dieser Tage so alles auf dem Straßenstrich kaufen kann.

 

Mal so gesehen
17.07.26
Seite 1893

 

Jens zeigt freudig allen an,
wie per kleinen Umweg man
Gesetze auch umgehen kann.

Jetzt öffnen sich ganz neue Welten,
denn das muss auch für Steuern gelten!

 

Grüne verbieten Gewitterregen,
17.07.26
Seite 1893

 

da die Verschwendung solcher Wassermassen im Angesicht der katastrophalen Trockenheit nicht zu rechtfertigen sei. Auch anstelle von Wasserspülung bitte Kalk und Wüstensand verwenden.

 

ZZ Rumpelstilzchen
17.07.26
Seite 1893

 

Gut das in Deutschland niemand im verbotenen Sender gesehen hat, dass Sacharowa die Deutsche Politik als schizophren bezeichnet, allerdings stimmt das hundertprozentig.

 

Leihmutter für 20 Babys
17.07.26
Seite 1893

 

So bekommt Ricarda Langs Behauptung "Wir haben Platz" eine völlig neue Bedeutung.

 

Die Vereinigung notgeiler Punzenschlecker
17.07.26
Seite 1893

 

ruft zu Baby-Spenden auf. Alles anbieten.Gerne auch mit Spendenquittung. Es ist noch Platz in der Villa.

 

Seite 1          




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Große Geste: Martin Schulz verzichtet darauf, Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern zu werden
Hut ab, kann die Presse da nur sagen. die Gelegenheit wäre so günstig wie nie gewesen für Martin Schulz, Regierungschef wenigstens in einem Bundesland zu werden. Aber er kümmert sich eben auch darum, was aus Generalsekretärin Barley wird und aus Manuela Schwesig. Die kommt zum Amt der Ministerpräsidentin, und das bedeutet zwar für Mecklenburg-Vorpommern noch mehr Nazis, aber dafür, also, na nichts aber, so ist es eben, wenn die Regierung noch linker wird, und das wollen wir ja alle.

Wenn Margot Käßmann nicht weiß, was sie redet, kann sie es auch nicht so meinen
Margot Käßmann wird derzeit Opfer einer üblen Kampagne, bei der man ihr das Wort im Munde herumdreht. Das ist unredlich und schofelig. Alles, was sie vermitteln wollte, war das Gefühl der allumfassenden Gemeinschaft, die sich von den intoleranten Ausgrenzern abhebt. So haben es ihre Zuhörer auch verstanden. Aus ihrem Gesagten einen intellektuellen Sinn ziehen zu wollen, wäre so, wie Dieter Bohlens «Geronimo‘s Cadillac» zum Abgastest zu schicken. Obwohl, das müsste man vielleicht mal machen, womöglich ist es ein Diesel. Na jedenfalls soll man die Frau doch in Ruhe lassen.

ZZ-Redaktion geht auf die Pöbler zu
Dialogangebot «Versuch‘s mal mit Gemütlichkeit!» erfolgreich
Hassanrufer verstricken sich in Widersprüche
Als Qualitätsmedium ist die ZZ dem anonymen Online-Hass all deren ausgesetzt, denen die ZZ nicht volkstümlich genug ist. Deshalb erklärten sich die Mitglieder der ZZ-Chefredaktion bereit, persönlich am Telefon mit den Dummen auf Augenhöhe zu sprechen. Als keine Anrufe eingingen, mussten die Redakteure selbst zum Hörer greifen und beim Volk anrufen. Da stellte sich heraus, dass die meisten die ZZ gar nicht kannten und überhaupt nichts über Journalismus wissen. Aber eine Meinung haben wollten sie trotzdem. Und den Tipp, die Sache mal ruhig angehen zu lassen, schlugen sie in den («...»!) Wind. Na bitte. Was zu beweisen war.

Studie: Deutsche für Einführung eines allgemeinen Fastenmonats
Die Bevölkerung leidet an Übergewicht, kann sich aber bisher nicht auf ein gemeinsames Abnehmprogramm einigen. Daher wünschen sich die Befragten mehrheitlich eine gesamtgesellschaftliche Unterstützung, etwa in Form eines verbindlichen Fastenmonats. «Das heißt nicht, gar nichts zu essen, bloß nicht tagsüber, wo die anderen es sehen und vor Frust nicht fasten können», so Noch-Familienministerin Schwesig im ZZ-Gespräch.

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