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zu Seite 432 


Seite 1          

Heizung aus
16.04.26
Seite 1853

 

Wenn es jetzt nochmal kalt wird, dann stelle ich mir kurzfristig einen Thermofraten ins Wohnzimmer.

 

Buckel News
16.04.26
Seite 1853

 

In der Walkrise gibt es neue Lösungsansätze von privater Seite. Die SPD fordert jedoch staatliche Maßnahmen, weil diese ungleich effektiver, zuverlässiger und vor allem verantwortungsvoller seien. "Wenn es um Leben und Tod geht wie hier in der Walkrise, kann privates Eingreifen unmöglich zugelassen werden", erläuterte Lars Klingbeil die Parteilinie. Friedrich Merz stimmte vorbehaltlos zu.

 

Wenn die Hupen XXL+ sind
16.04.26
Seite 1853

 

Sie litt an Megalomastie –
doch nur im Diagnosebogen.
Denn von den Männern wußte sie:
Die Großen werden vorgezogen.

So litt sie ausgesprochen gern,
daß jeder ihr die Möpse walkte,
und daß ein jeder dieser Herr'n
auch weiter unten mit ihr balgte.

Die Herren taten's anstandslos
und ließen jeden Anstand stecken,
so daß der Mopsmaid draller Schoß
recht schleunig ward zum Sammelbecken.

Mithin: Der Mopsmaid "Leiden" war
nur ein Konstrukt des Doktors g'wesen.
Hier war mit etwas Mühe gar
Begehrlichkeit herauszulesen.

Und siehe da: Der Doktor rief
total verfrüht zur Mopskontrolle.
Die Mopsmaid staunte, schnaufte tief
und frug sich, was denn das nun solle.

So ging sie mit dem Vorsatz hin,
dem Doktor auf den Zahn zu fühlen –
und dieser hatte nichts im Sinn,
als ihr die Möpse durchzuwühlen.

Er tat es derart vehement,
daß die Durchwühlte plötzlich raffte:
Ich blöde Mopskuh hab' gepennt!
Ich mein', so wie der immer gaffte ...

Jetzt sehe ich's! Der Fall ist klar!
Er will mir schlichtweg an die Möpse!
Und ist der Busen einmal bar,
dann leistet er sich noch mehr Klöpse!

Hier hatte sie so unrecht nicht.
Der Doktor ging ihr an die Wäsche,
vergaß mal kurz das Mopsgezücht
und drängte sie zur Liegefläche.

Damit's nun nicht so rammlig wird,
sei nur noch dieses nachgeschoben:
Die Maid ist nie mehr abgeschwirrt.
Es heißt, sie wolle sich verloben.

 

Gehe ich mit Paroli
16.04.26
Seite 1853

 

Ursula von der Leyen gibt einen Tipp: „Die günstigste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird.“

Meine Rede. Deshalb knall ich meiner Annegret auch immer eine, wenn sie im Flur das Licht anlässt.

 

Attraktion
15.04.26
Seite 1853

 

Was geilt mehr auf: Buckelwal oder Nacktbarin?

 

Wie lange noch?
15.04.26
Seite 1853

 

Gefühlte 16 Monate Merz ist wie echte 16 Jahre Orban.

 

Zoila Wysocki
15.04.26
Seite 239

 

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Was bisher vom Schweinesystem vertuscht wurde:
15.04.26
Seite 1853

 

Auch Buckelwale sind Neger.

 

Witzig
15.04.26
Seite 1853

 

Wenn der Komiker nicht komisch ist dann muss er eben schwul sein.

 

Ungarn-Hammer
15.04.26
Seite 1853

 

+++ Will Ungarn wieder Anschluss an Österreich?! +++ Gerüchte sprechen dafür +++ Péter Magyar mutmaßlich nicht abgeneigt +++ Gerald Grosz: "Jo sicher geh ma mit dena zamma! Die wern gschluckt" +++

 

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Darum hat Regierungssprecher Steffen Cybert die Schreibweise seines Namens geändert
«Die Kalauer mit ‚Steffen seibert herum‘ hätte ich als Nachrichtensprecher oder persönlich noch wegstecken können, aber gerade im Wahljahr kann ein Regierungssprecher nicht mit seinem Namen in die Nähe von Fake-News geraten», erklärte Steffen Cybert in der Bundespressekonferenz. Einen völlig anderen Namen wollte er aber auch nicht annehmen, das hätte nach einfachster Lösung ausgesehen, und die moderne Schreibweise passe besser in die Welt der Cybertechnik, gerade informationsgesellschaftlich.

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Reformationsjubiläum: Vor 500 Jahren schlug Martin Luther King seine Thesen unter dem Motto «Ich habe einen Traum» an die Kirche von Wittenberg
Sein Traum von Ehe für alle und Genderquoten im öffentlichen Dienst war damals pure Ketzerei, doch gerade das sollte Anlass zur Reformation werden, die aus der Geschichte nicht mehr wegzudenken ist und die Grundlagen für Toleranz und eine moderne Einwanderungsgesellschaft legte. Im Jubiläumsjahr wollen wir aber auch nicht darüber hinweggehen, dass die mangelnde Unterstützung der Bäuerinnenkriege nicht so in Ordnung war.
Und dass er wollte, seine söhne mögen nach ihrem Charakter beurteilt werden und nicht nach ihrer Hautfarbe, ist nach neuestem Stand der Wissenschaft antischwarz. People of Color nach ihrem Charakter zu beurteilen, verkennt, dass die nicht das Privileg haben, weiß zu sein, so dass sie für ihren Charakter nichts können.

Das Problem von wegen Volksverhetzung ist immer noch das Volk
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Schulz-Wahlprogramm zur Schuhpolitik: SPD für integrierte Gesamtschuhe
Die schuhpolitischen Sprecher der SPD-Landesverbände begrüßten den Vorstoß von Martin Schulz, die Schuhkonzepte bundesweit vergleichbar zu gestalten. «Noch immer entscheidet der Geldbeutel der Eltern über die Schuherfolge der Kinder», sagte Thomas Oppermann und sprach sich für die Stärkung der Chancengleichheit in der Wahl der Schuhformen aus.

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