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Heiliger Simson, bitte für uns Verkehrssünder!
Schenke unseren Opfern die ewige Ruhe.
Gib uns Vorfahrt und informiere den Gegner.
Lass grün werden, wenn rot ist.
Segne die Werkstatt, denn wir kommen wieder.
Führe die Polizisten, aber nicht zu uns.
Lass Öl werden, wo Kolben dürsten.
Führe uns nicht in Versuchung, BMW zu fahren.
Heiliger Simson, wir bitten dich in Demut!
Sind Sie Ottersprachler? Dann kommen Sie zu uns ins Team – als Otterdolmetscher! Soforteinstieg ohne Ausbildung, spannende Tätigkeit im Freien, sypmathische und gesellige Klientel. Vorausgesetzt wird eine exzellente Schwimm- und Tauchfähigkeit auf Olympia-Niveau od. knapp darunter.
Sehr geehrter Biberberater,
vielleicht können wir uns darauf einigen: Wenn Heinz Sielmann länger gelebt hätte, hätte er Bibern das Sprechen beigebracht, oder wenigstens rudimentäres Sprechen mit bunten Kärtchen wie bei den Schimpansen, und dann hätten uns die Biber selber darüber aufklären können, ob ein Biberverdacht überhaupt im Raum hätte stehen können, egal ob physikalisch oder metaphysisch, und wenn ja, aufgrund welcher Voraussetzungen (Transformation, Fluchtreflex, Biberhandlung, stellvertretende Biberfrau usw.). Aber es hat nicht sollen sein. Heinz, warum hast du den Styx überquert?
Die Spalte ist zu biberlastig. Hier wird einfach komplett ignoriert, das Otter und nicht Biber einen großen Beitrag zur modernen Kommunikation beigetragen haben, und zwar durch die Otterbox.
Mein lieber Biber, ist das kompliziert! Habermas hätte es garantiert nicht verstanden, und ich fühl mich auch schon so komisch. Vielleicht geht es ja, mit Zeller gesprochen, einen Schritt zu weit in die richtige Richtung. Na, wie auch immer: Die Medien feiern heute Foucaulten, den vor hundert Jahren geborenen Macht- und Repressionstheoretiker aus Paris bzw. den dortigen Caféhäusern. Er soll 4 Bit gehabt haben, und er wäre damit möglicherweise in der Lage gewesen, die Biberfrage wenn nicht zu beantworten, so doch machttheoretisch zu unterfüttern und damit der Lösung näher zu bringen. Was hätte er wohl darüber geschrieben, wenn er's getan hätte? Keine Ahnung, aber man könnte vielleicht mal versuchen, seine Theoreme direkt am Biber zu erproben. Vorgeschlagene Fragestellungen: "Macht und Verdacht – ist der Biberverdacht durch repressive Gesellschaftsstrukturen geschädigt?", "Machtlos im Verdachtsraum – ist der Biberverdacht jederzeit von Ausweisung bedroht?", "Verdachtsraum und Körperhaltung – wie lange steht der Biberverdacht, bevor er repressiv niedergeknüppelt wird?". Das alles, werter Herr, ist natürlich zu schwierig für Burkafladen-Ingenieurinnen, aber von denen erwartet man ja auch nichts. Dagegen Sielmann, DER hätte es vielleicht noch rausgekriegt, hätte er länger gelebt.
Gerüchten zufolge soll es ab den Abendstunden, nachts und bei Dunkelflaute zu keinerlei Kampfhandlungen kommen, um das Klimaziel eines Null-Emission-Krieges nicht zu gefährden.
Bis 2030 muss Kriegführen klimaneutral sein. Russland wird aufgefordert, Ladesäulen für Elektropanzer zu bauen, insbesondere im Kursk-Bogen und Richtung Stalin.. äh Wolgograd.
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Durch wissenschaftliche Studie veranlasst
Ostdeutsche entsetzt über Ostbeauftragte
Durch eine von ihr in Auftrag gegebene Studie über Rechtsextremismus in Ostdeutschland hat die Ostbeauftragte für dortigen emotionalen Unmut gesorgt. «Dass so eine Studie zu so einem Ergebnis kommt, war klar, aber dass das die Ostbeauftragte der Bundesregierung sein soll, beleidigt aber echt, von der hatten wir ja noch gar nichts gesehen», sagten vierzig befragte Ostdeutsche der ZZ im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung.
ZZ bleibt unabhängig
Immer wieder fragen bei uns Leser an, wie sie uns Geld spenden können. Das ist schön, denn das bedeutet, dass wir eine konsumfreudige zahlungskräftige Zielgruppe ansprechen, die als Werbekunden interessant sind. Doch mit der Annahme von Spendengeldern würden wir uns in finanzielle Abhängigkeit begeben mit ein paar Hundertern fängt es an, und dann wollen die Leser mitbestimmen über redaktionelle Inhalte. Das geht ja nun gar nicht.
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ZZ hingegangen und nachgeguckt und nachgefragt
Was macht eigentlich Yasmin Fahimi?
Die vormalige SPD-Generalsekretärin schaffte den Wechsel in ein Ministerium, wo wir sie zum Gespräch trafen
ZZ: Frau Fahimi, wir wollen in der Reihe «Was macht eigentlich» mit Ihnen
YF: Das impliziert, dass ich nichts mache. Ich finde es eine Unverschämtheit, mir zu unterstellen, ich hätte einfach einen hochbezahlten Posten angenommen, für den ich keine Kompetenz mitbringe. Das ist nicht die Basis für mich, daran mitzuwirken. Ich sehe keinen Sinn in einem weiteren Gespräch, ist hiermit beendet.
Schlau durch den Alltag
So erkennen Sie krude Thesen und Leute, die sie verbreiten
Der ZZ-Experte hat ein siche