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Aus dem Wahlergebnis kann man gar nichts lernen.
Die Leute da haben unser Programm nich vastanden.
Wir müssen denen unsere Politik nur besser erklären.
Die BW-Sozen werden jetzt von Lethargie und Resignation geplagt. Das ist eine infektiöse Gefahr auch für andere Bundesländer und Berlin.
Jetzt ist guter Rat vom Koalitions-Triumvirat (Bärbel, Lars und Friedrich) gefragt.
Vielleicht sollte die BW-CDU dann aus ihrer mit Cem ausgehandelten Regierungspostenverfügungsmasse den Sozen wenigstens ein Ministerposten (Trostministerium) überlassen, um ihnen das Gefühl zu vermitteln, noch gebraucht zu werden.
Ich habe viele Jahre lang gar nicht gewussst, dass der Zweck der SPD die Postenversorgung für Mitglieder ist. Deswegen sind da so viele eingetreten! Nicht wegen der Politik! Gott, war ich naiv. Aber gut, man muss erstmal drauf kommen, dass sich ein Sippen-Jobcenter als Partei tarnen könnte. Insofern verzeihe ich mir halbwegs. Aber dass die SPD so viele Zeitungsverlage zusammengerafft hat, das wusste ich schon früher. Ich hätte also gewarnt sein müssen!
SPD-Elfriede, genannt "Elfie", hat damals noch einen hinterhergeschoben. Hier das ganze Dingens:
Es ist auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich versteh' das nicht. Ich kann das nicht verstehen! Und ich denke mir auch: Auch wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit 'Heil Hitler' durch die Straßen zu laufen.
(Elfriede „Elfie“ Handrick, SPD Wustermark, legendärer Auftritt am 13. August 2019)
Elfriede, SPD:
"ich versteh auch nich, dass immer von den 'Sorgen und Nöten der Bevölkerung' die Rede ist.
Was haben die denn für Sorgen und Nöte?"
Die Pasteten-Sozen sind nicht ganz so selbstbewusst wie die Kaviar-Sozen, aber dafür umso fähiger in der Versorgungspostenwirtschaft: Diskret, effizient, zielstrebig, unbürokratisch, radikal parteiisch, gesetzesblind, tatkräftig, ausdauernd bis zum Umfallen etc. Während die Kaviar-Sozen gern mal abheben und sich selbstverliebt im Glanz der feinen Gesellschaft sonnen, arbeiten die Pasteten-Sozen unentwegt und verantwortungsvoll an der Wohlfahrt der Sippschaft.
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SPD stellt zweiten Martin Schulz auf
Mit der Nominierung eines zweiten Martin Schulz ist der SPD der Befreiungsschlag aus dem Debakeltief gelungen. «Das Rennen ums Kanzleramt ist ein Staffellauf», sagten beide Martin Schulz nach dem Zustimmungsergebnis von 200 Prozent auf dem Nominierungsparteitag.
Die Presse reagiert verhalten. «Wir waren schon bei dem einen Martin Schulz skeptisch», sagten Pressevertreter der ZZ.
Neuer Skandal-Vorfall bei der Bundeswehr: Xavier-Naidoo-Brille in Yassir-Arafat-Kaserne gefunden
Ministerin von der Leyen zeigte sich nachhaltig schockiert angesichts des Fundes so einer umstrittenen gelben Brille, wie sie Xavier Naidoo immer trägt, und zwar beim Singen seiner kruden Texte, nicht privat, bei einem Soldaten in der Yassir-Arafat-Kaserne. Besonders dramaturgisch ist, dass die Kaserne erst kürzlich auf Anregung des Bundespräsidenten umbenannt wurde, zuvor trug sie den Namen des Kriegstreibers Clausewitz.
Forscher: Dazu ist der männliche Bauch wirklich da
«Damit der Mann daran so fummeln kann wie an einer weiblichen Brust, die aber nur selten diese Größe zu bieten hat. Die Evolution hat sich aber auch noch gedacht, dass der Bauch es dem Mann erschweren soll, den Penis zu erreichen», erklärte er im ZZ-Gespräch.
Örtliche Gender-Aktivistin von sexueller Vielfalt enttäuscht
«Da habe ich jahrelang um die Ehe für alle gekämpft und für die Gleichstellung aller Paarbeziehungen und trotzdem keinen abgekriegt.» Wenigstens habe sie den Erfolg zu verbuchen, die Anerkennung des Islam erreicht zu haben. «Das hefte ich mir persönlich an die Fahne», sagt sie stolz. Beziehungen zu anderen Mitstreitenden ergeben sich allerdings auch nicht. «Wir differieren in Bezug auf die Wunschvielfältigkeit.»