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+++ Elektrokinder: Gute Idee – oder Arschgeburt? +++ Breite Debatte sorgt für erhitzte Debatten +++ Schwule bislang wenig begeistert: "Die fühlen sich gar nicht weich an" +++ Hendrik Streeck komplett anti: "Elektrokind?! Dem würd ich sofort den Stecker ziehen" +++ Technik: Wie kommt grüne Energie zuverlässig ans Elektrokind? +++ EnBW: "Kein Problem, wir schaffen das" +++
Die anal-androphile Herrschaftswelt könnte von Habermas sein, aber der hat nicht mal gemerkt, dass sie herrscht.
Kaufbabys sind auch für Heteros eine interessante Option. 19.04.26
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Ich hab mir einen Hund und eine Frau gekauft, warum nicht auch ein Baby? Das spart meiner Frau das Austragen und all die damit verbundenen Scherereien.
Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Devotionalien in Bundeswehrkaserne
Soldat hortet Andenken an Bundeswehr aus der Zeit, als sie noch kriegsfähige Armee war
Der Skandal um die Haltung der Bundeswehr zieht immer weitere Vielecke. Bei einem Soldaten sind nun sogar Bundeswehrdevotionalien gefunden worden aus der dunklen Zeit, als die Bundeswehr zum Kampfeinsatz fähig gewesen wäre. Den Vorgesetzten war dies offenbar bekannt. «Diese Phase aus der Geschichte der Bundeswehr gehört nicht zur Tradition unserer Armee», betont Ursula von der Leyen. «Die Säuberungen werden sozial verträglich gestaltet.»
Postbote informiert: Alles gut!
So eine Information bekommt man gerne. Nachdem er an der Tür geklingelt hat, sagt der Postbote in die Wechselsprechanlage: «Post! alles gut!»
Martin Schulz hört auf
Ganz überraschend kam der Rückzug nicht angesichts des nachlassenden Schulz-Effekts. «Ich trete als SPD-Chef zurück und als Kanzlerkandidat nicht an», sagte er in den Gremien, die euphorisch reagierten und in Jubel ausbrachen. Die Umfragewerte der SPD schnellten um mehrere Prozentpunkte nach oben. Der neue Spitzenmann soll kurz vor der Bundestagswahl zurücktreten und an einen umjubelten Neuen den Staffelstab weiterreichen.
Rapper, der seinen Fans die Studiengebühren bezahlt, fürchtet nicht, dass sie nach dem Studium keine Fans von ihm mehr sein könnten
«Die Gefahr sehe ich jetzt nicht so», sagt der örtliche Rapper der ZZ und meint damit vermutlich einen kleinen Seitenhieb gegen die Unis.
Warum der Hass gegen Journalisten besonders übel ist
Leser scheren sich nicht um Pressefreiheit, diese bittere Erfahrung müssen wir immer wieder machen, wenn uns Post erreicht, in der es heißt: Das sollte euch oder eueren Familien passieren, dann würdet ihr anders schreiben! Solche Fantasien gegen unsere Familien sind besonders gemein, denn sie kommen nach verständnisvollen Kommentaren und toleranten Analysen, also von Intoleranten und verständnislos Dummen, die nic