Roncalli News
16.01.26
Seite 1815 | Nach den teils heftigen Kritiken an Teilen der letztwöchigen Vorstellung fand Schwanz der Clown außergewöhnlich starke Worte: "Wer in unserem deutschen demokratischen Roncalli was gesagt und wie er es gemeint hat, das bestimme wohl immer noch ich!" Von den Kritikern gescholten wurde Gündolf der Traumtänzer, der bei seinem Drahtseilakt mehrfach ausgerutscht war und sich mit seinem Gemacht im Stahlseil verfing. Er sah die Angelegenheit betont locker: "Jedem Luftikus verrutscht mal was bei einer Luftnummer." Die Zirkusdirektion wirkt wie gewohnt aus dem Hintergrund und steuert Schwanz und Gündolf zurück auf Linie. | |
Scheißewissenschaftsstudent
16.01.26
Seite 1815 | Ich werde Postschneechaosbelastungssyndrombeauftragter. | |
Wegen CO2
16.01.26
Seite 1815 | Aufgeheizte Debatten sind unbedingt zu vermeiden, ich sehe schon die 3 Grad am Horizont und uns alle verbrennen! Außer Luisa, die ist clever und segelt gerade in der Arktis... | |
Politologe
16.01.26
Seite 1815 | Sehr gute Frage. Der Begriff "Kolonialsozialismus" ist tatsächlich nicht unmittelbar einleuchtend. Er beruht zunächst auf der unbewiesenen Annahme, dass Erik Sozialist gewesen sein könnte, weil er "der Rote" genannt wurde. Das ist eine schwache Basis, ganz klar, aber jetzt kommt das Unbestreitbare: Erik wollte Grönland kolonialisieren. Er bediente sich dazu der Grönland-Lüge. Das heißt, er machte genau das, was ein sozialistischer Staatschef macht: Eine Utopie des Landes entwerfen und sie als Tatsache ausgeben, die längst real existiert –
bei Erich Honecker zum Beispiel "Wohlstand", bei Erik dem Lügendänen "grün". Und nun der Schlußbaustein der Überlegung: Erik hat gewusst, dass das Land eben nicht grün ist, UND er hat mit Sicherheit auch gewusst, dass es nie grün WERDEN wird. Wenn er also trotzdem lügt, tut er exakt (!) dasselbe wie ein sozialistischer Staatschef: Er behauptet, dass in Zukunft alles besser wird – obwohl er weiß, dass das gar nicht möglich ist.
Sehen Sie die Parallelen? Aus diesem Grund sind wir Politologen zu der Überzeugung gelangt, dass Erik der Lügendäne ein Sozialist gewesen sein muss. Und weil er außerdem Kolonialist war – wohlgemerkt einer, der das sozialistische Lügen für seinen Kolonialismus instrumentalisiert hat –, deshalb wurde der Begriff "Kolonialsozialismus" geprägt. Aus gutem Grund, wie Sie gesehen haben! | |
@Politologe
16.01.26
Seite 1815 | Das mit der Grönland-Lüge ist mir jetzt klar. Aber warum wird die Vorgehensweise von Erik dem Lügendänen als "Kolonialsozialismus" bezeichnet? | |
Lanz stellt klar
16.01.26
Seite 1815 | Daniel Günther war gar nicht in der Sendung.
Das hätte er auch gerne in der ZZ ausgeführt,
aber diese Zeitung gibt es gar nicht. | |
The Thule Times
15.01.26
Seite 1814 | In der deutschsprachigen Ausgabe der Thule Times ist zu lesen, dass die eingefrorenen Totenkopf SS Kampfeinheiten zunächst nicht aufgetaut werden.
Bundeslügner Fotzenfritz begrüßte die Entscheidung der Nuuker Regierung und erklärte, dass man sich die Elitetruppen als Drohkulisse in der Hinterhand halten sollte falls der Iwan kommt. | |
Steuerflucht
15.01.26
Seite 1814 | Grönland-Soldaten nehmen ihre
Oldtimer-Sammlungen mit.
Dadurch wird Grönland noch interessanter,
sagte Donald Trump zu Bernd Zeller bei der
Eröffnung der ZZ-Lokalredaktion in Nuuk. | |
Politologe
15.01.26
Seite 1814 | Die Grönland-Lüge von Erik dem Lügendänen diente ja der Anwerbung von Siedler:innen. Deshalb gilt Erik als Erfinder des Kolonialsozialismus. | |
Genealoge
15.01.26
Seite 1814 | Durchgestochene Berichte aus für gewöhnlich gut informierten Kreisen innerhalb der geheimsten Zirkel der Ahnenforschung geben Grund zur Annahme, dass unser Lügenkanzler verwandt ist mit Erik dem Lügendänen. | |