Nach dem Löschbefehl
16.01.26
Seite 1815 | Lanz war nie im Krieg mit Günther, dachte der
Intendant und grinste dreckig. Er wusste eben,
was er an seinem Orwell hatte. | |
Die nächste Stufe
16.01.26
Seite 1815 | Markus Lanz war auch nicht in der Sendung.
Dies wurde ihm von Daniel Günther bestätigt.
Im ZDF-Archiv ist die mutmaßliche Sendung "derzeit nicht auffindbar", so ein Sprecher. | |
Langhaardackel
16.01.26
Seite 1815 | Trump macht freilich so manches. | |
LmaA , Anton
16.01.26
Seite 1815 | Meine Freiheit verteidigt Trump. | |
Hofreiterin
16.01.26
Seite 1815 | Unsere Freiheit wird auch am Polarkreis verteidigt! | |
Roncalli News
16.01.26
Seite 1815 | Nach den teils heftigen Kritiken an Teilen der letztwöchigen Vorstellung fand Schwanz der Clown außergewöhnlich starke Worte: "Wer in unserem deutschen demokratischen Roncalli was gesagt und wie er es gemeint hat, das bestimme wohl immer noch ich!" Von den Kritikern gescholten wurde Gündolf der Traumtänzer, der bei seinem Drahtseilakt mehrfach ausgerutscht war und sich mit seinem Gemacht im Stahlseil verfing. Er sah die Angelegenheit betont locker: "Jedem Luftikus verrutscht mal was bei einer Luftnummer." Die Zirkusdirektion wirkt wie gewohnt aus dem Hintergrund und steuert Schwanz und Gündolf zurück auf Linie. | |
Scheißewissenschaftsstudent
16.01.26
Seite 1815 | Ich werde Postschneechaosbelastungssyndrombeauftragter. | |
Wegen CO2
16.01.26
Seite 1815 | Aufgeheizte Debatten sind unbedingt zu vermeiden, ich sehe schon die 3 Grad am Horizont und uns alle verbrennen! Außer Luisa, die ist clever und segelt gerade in der Arktis... | |
Politologe
16.01.26
Seite 1815 | Sehr gute Frage. Der Begriff "Kolonialsozialismus" ist tatsächlich nicht unmittelbar einleuchtend. Er beruht zunächst auf der unbewiesenen Annahme, dass Erik Sozialist gewesen sein könnte, weil er "der Rote" genannt wurde. Das ist eine schwache Basis, ganz klar, aber jetzt kommt das Unbestreitbare: Erik wollte Grönland kolonialisieren. Er bediente sich dazu der Grönland-Lüge. Das heißt, er machte genau das, was ein sozialistischer Staatschef macht: Eine Utopie des Landes entwerfen und sie als Tatsache ausgeben, die längst real existiert –
bei Erich Honecker zum Beispiel "Wohlstand", bei Erik dem Lügendänen "grün". Und nun der Schlußbaustein der Überlegung: Erik hat gewusst, dass das Land eben nicht grün ist, UND er hat mit Sicherheit auch gewusst, dass es nie grün WERDEN wird. Wenn er also trotzdem lügt, tut er exakt (!) dasselbe wie ein sozialistischer Staatschef: Er behauptet, dass in Zukunft alles besser wird – obwohl er weiß, dass das gar nicht möglich ist.
Sehen Sie die Parallelen? Aus diesem Grund sind wir Politologen zu der Überzeugung gelangt, dass Erik der Lügendäne ein Sozialist gewesen sein muss. Und weil er außerdem Kolonialist war – wohlgemerkt einer, der das sozialistische Lügen für seinen Kolonialismus instrumentalisiert hat –, deshalb wurde der Begriff "Kolonialsozialismus" geprägt. Aus gutem Grund, wie Sie gesehen haben! | |
@Politologe
16.01.26
Seite 1815 | Das mit der Grönland-Lüge ist mir jetzt klar. Aber warum wird die Vorgehensweise von Erik dem Lügendänen als "Kolonialsozialismus" bezeichnet? | |