Ertragen
12.05.26
Seite 1864 | „Kein Cunt-Fritz vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Cunt-Fritz verbittert, weil der Lars im Kabinett wieder entsetzlich nach billigem Haarschampu roch, in Geruchsrichtung grüner Apfel. „Wenn es wenigstens Geruchsrichtung Boskop wäre“, dachte Cunt-Fritz resigniert, aber da kam auch schon die Bärbel auf ihn zu, und Cunt-Fritz schaltete routiniert auf Mundatmung um, denn die Bärbel roch noch hundertmal schlimmer als der Lars, weil sie offenbar 365 Tage im Jahr dieselben hatte. | |
ZZ Leserumfrage
12.05.26
Seite 1864 | Welche Barden sind am nervtötendsten?
A) Udo Lindenberg
B) Herbert Grönemeyer
C) Helene Fischer
D) Der Fettsack von den Prinzen | |
Da fehlen
12.05.26
Seite 1864 | 1. Bärbeck
2. Habock
3. Scholz | |
ZZ Leserumfrage
12.05.26
Seite 1864 | Wer war der lächerlichste Polit-Clown der vergangenen Jahre?
A) Merkel
B) Lauterbach
C) Spahn
D) Merz
E) Söder | |
Nachlassverwaltung Willy Brandt
12.05.26
Seite 1864 | Wieso hievt die SPD in letzter Zeit nur abschreckend unsympathische gefühllose Frauen in die höchsten Positionen? Ich sag euch, meine Wiederauferstehung ist hiermit abgesagt. | |
Lord of War
12.05.26
Seite 1864 | „Kein korrupter Warlord vor mir hat so etwas ertragen müssen“ dachte TV-Clown Selenski nach erneut zutage getretenen Korruptionsvorwürfen in seinem engsten Umfeld. | |
Im TV
12.05.26
Seite 1864 | "Kein Ministerpräsident vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Daniel Günther bei Markus Lanz. Aber er riss sich nochmal zusammen und gab dem Dreckskerl sein Jawort. | |
@Prof.
12.05.26
Seite 1864 | Die Herrschaftsstruktur ist sozialsozialistisch,
würde ich mal vermuten. | |
Prof. Raban Rübenreiber
12.05.26
Seite 1864 | Die hier vorgelegte Studie "Blonde Sozenmatratzen" weist in begrüßenswerter Vollständigkeit alle Merkmale eines Sozialpathogramms des sozialblonden Sozialmatratzentums auf, das sozialer kaum gedacht werden könnte – wäre da nicht der Begleitaspekt der Blondheit, die im sozialen Kontext naturgemäß ein wenig asozial empfunden wird. Denn, wie wir wissen: Alle Blondizität ist intrikat elitär. Sie leviert ihre Possessoren über das morphotische Niveau der Andershaarigen, denen die Natur Blondizität vorenthalten hat. Sie ist, mithin, ein Signum gefühlter Herrschaft der Blonden über die Nichtblonden, welches – und das sollte uns zu denken geben – gänzlich apolitisch parafrisiert ist. Es bedeutet nämlich, dass der Blonde, und sei er noch so dumm, nicht schuld ist an seiner Präpotenz. Nein, sie ist ihm schuldlos auf den Kopf zugewachsen – und wenn sie in reale Herrschaft über andere ausartet, dann mit Sicherheit nicht in irgendeinem Habermasschen oder sonstigen soziologischen Sinn. Ja, ich wage die Behauptung: Selbst Luhmann hat hier nichts zu suchen. Die Herrschaftsstruktur zwischen dem Blonden und dem Andershaarigen folgt Gesetzen, die möglicherweise überhaupt nicht analysabel sind – und vielleicht sind sie nicht einmal von dieser Welt. | |
Blondine halt
12.05.26
Seite 1864 | "Keine Blondine vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Näncy Fääser verbittert, nachdem sie gescheitert war. Sie verstand nur nicht, warum. | |