Den
20.03.26
Seite 1842 | Gesichtsausdruck der staatsbezahlten Zettelhochhaltetrulla haben Sie, werter Herr Zeller, so unnachahmlich treffend abgebildet, dass er geradezu den akustischen Eindruck von Gekreisch und Gekeife (Kreide auf Tafel, Trillerpfeife, you name it) mit sich zieht. Dieses Gesicht lügt nicht, gestattet vielmehr den Einblick in die charakterliche Verfasstheit der aus dem umgebenden Gesocks beispielhaft hervorgehobenen Person.
Ist nun deren Obenrum schon schrecklich genug, so würde ich über weitere körperliche Einzelheiten, insbesondere ihr Untenrum betreffend, sehr gerne dauerhaft uninformiert bleiben. Schon gar nicht möchte man sowas als Nachbarin.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Sache. | |
@
20.03.26
Seite 1842 | Jetzt seien Sie doch nicht so anti-intellekuell. Sogar die Nachbarin liest die Sachen vom Professor! | |
Lieber Professor
19.03.26
Seite 1842 | Um es kurz zu machen, oder - mit einem Wort: Fuck. | |
Örtliche Nachbarin
19.03.26
Seite 1842 | Ich betreibe meinen Dildo auch nur noch im Energiesparmodus. | |
Jedoch
19.03.26
Seite 1842 | Ein öffentlich-rechtspopulistischer Rundfunk hätte Habermas nach Strich und Faden dekonstruiert. | |
Prof. Raban Rübenreiber
19.03.26
Seite 1841 | Die postkommunikative Schneise der Verwüstung, die Jürgen Habermas unangekündigt hinterlassen hat, weitet sich für die meisten von uns zu einem regelrechten Marianengraben intellektueller Verlassenheit – und dies umso doloröser, je länger das tragische thanatoviktime Ereignis zurückliegt. Wir sind nun Geworfene im doppelten Heideggerschen Sinn, nämlich auch Weg-Geworfene, geistig Weggeworfene, ins diskursvakuöse Fiasko Gefallene bzw. eben Geworfene. Man kann wohl ohne allzugroße Apoklyptik sagen: Jetzt nach dem Hinscheiden des großen Transphantastikers, sind wir nicht mehr herrschafts-, sondern diskursfrei. Wir dümpeln solipsistisch im seichten Wasser des sich selbst überlassenen Denkens, unfähig zu einer authentisch moralinsauren Wahrhaftigkeits- oder auch nur Wahrheitssuche. Es ist uns, horribile dictu!, die globalnormative Securezza abhanden gekommen, die pan-rabulistische Impertinenz, welche uns der Meister so unerreicht galaktokryptisch vorperformiert hat. Und so bleibt uns als Ausweg, als letztbegründbarer Notausgang wohl nur der imaginative Metadiskurs mit – ja, mit uns selbst. Seien wir es uns wert, diesen Weg zu beschreiten! | |
Another asshole
19.03.26
Seite 1841 | Und Hayali nach Simbabwe.
Oder zurück in den Iran. Jetzt. | |
Habemus tranquillitatem
19.03.26
Seite 1841 | One asshole less. | |
Der weiße Massai
19.03.26
Seite 1841 | Georg Restle könnte da unten eine Massai:in aufreißen, dann sieht er mal, wie scheiße deutsche Feministinnen sind. Der weiße Neger Wumbaba wäre genau seine Rolle. | |
Nostalgiker
19.03.26
Seite 1841 | welcher Faschismus denn | |