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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1914 


Seite 1          

Ernie
03.09.26
Seite 1913

 

Trump will die Sesamstraße in Trumpstraße umbenennen.

 

Wal-News
03.09.26
Seite 1913

 

+++ Walfang wieder freigegeben. Wirtschaftsministerin Reiche (CDU): „Eine Zählung hat ergeben, dass es mittlerweile in Deutschland mehr Wale als Biberberater gibt, deswegen ist jeder Bürger aufgerufen, mindestens einen toten Wal beim örtlichen Walhauptamt abzugeben. Zuwiderhandelnde Walleugner müssen ein Praktikum beim MDR ableisten, und zwar bei der Sendung Riverboat, der bekannten Talkshow aus Leipzig und Berlin.“ +++

 

Patient
03.09.26
Seite 1913

 

Auch ich nieße Nutz.

 

ZZ aus den Ländern
03.09.26
Seite 1913

 

Der MDR berichtet weiterhin von der Angst vor einer Blauwal. Walberechtigte werden aufgefordert, wieder die gewohnten Aale zu kreuzen und anderweitiges Schwärmen zu unterlassen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
03.09.26
Seite 1913

 

+++++ Repräsentative Blitzumfrage bestätigt: Angst vor dem Verschwinden des MDR viel größer als vor der Klimakatastrophe! +++++

 

Idee
03.09.26
Seite 1913

 

Kann nicht aufgrund der jüngsten Ereignisse schnell der dritte WK gestartet werden von uns? Dann müsste am Wochenende auch keiner falsch wählen.

 

@Da ginge aber nur Burka
03.09.26
Seite 1913

 

Wo denken Sie hin, außer Musels will doch keiner diese aus dem Leim gegangenen Burka-Fladen nageln. Die Frage stellt sich auch gar nicht, weil im Kriegsfall die deutschen Musels sowieso nicht an die Front gehen, und letzlich, warum sollten sie auch für oder wider Russen oder Ukrainer kämpfen. Das werden sie nicht tun und zu Hause bei ihren Burka-Fladen bleiben, und natürlich wird man es ihnen erlauben, während man die eigenen Kartoffeln an die Front schickt, um für grüne Werte zu krepieren.
Aber keine Bange, denn die alleingelassenen Kartoffelfrauen werden ihre Bedürfnisse haben, und die männlichen Heimatfrontkartoffeln werden diese Bedürfnisse befriedigen. Das ist in jedem Krieg so, daher dann all die 7-Monats-Kinder usw. Aber, wie schon meine Großtante Irmgard immer sagte: Hauptsache, die Kinder sagen Papa.

 

Da ginge aber nur Burka-Bumsen
03.09.26
Seite 1913

 

Aber das fördert freilich die Gleichberechtigung, weil ja keiner wissen kann, was darunter und wo daran vorne und hinten ist. Da kommen auch die rechtgläubigen Schwuchteln mal unbebaukrant an einen Stecken.

 

Was geschehen wird
03.09.26
Seite 1913

 

Wenn Merz und Co. endlich den Krieg gegen Russland erklärt haben, werdet ihr Flaschen an die Front geschickt, während ich, da damals T5-gemustert, zu Hause eure liebesbedürftigen Frauen und Freundinnen bumsen werde.

 

Also Jene,
03.09.26
Seite 1913

 

die wegen Schlepperei im Knast sitzen?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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