Realität 2026 ff.
14.08.26
Seite 1903 | Ganztägig hilft der Jäger dem Neger in die Jägerin.
Doch will der Jäger in die Negerin,
der Neger haut ihm ab das Pimmelchen. | |
Sie Nazi!
14.08.26
Seite 1905 | Wer Interrogativpronomen erwähnt, würde auch einem Neger nicht in den Jäger helfen – querfeindlich! | |
SPIEGEL-EI
14.08.26
Seite 1905 | Eilmeldung +++ Zeller zum gefährlichsten Mann Deutschlands gekürt +++ Verdächtig sind sein Witz, seine geniale Satire und seine Menschenfreundlichkeit insbesondere zu Nachbarinnen und Lehrerinnen +++ Preisgala findet im Oktober in Hamburg an der Relotius-Spitze statt +++ Wünsche für Nuttenbuchungen bitte vorab an die Redaktion | |
Eil-Kompromiss in Sichtweite
14.08.26
Seite 1905 | Nach bisher noch nicht freigegebenen Spekulationen soll im Streit um Ablösung des Thüringer MP ein Hinterzimmer-Kompromiss in Sichtweite sein:
Danach wird in Kürze ein BSW-Triumvirat
(Sahra Wagenknecht mit Katja Wolf & Steffen Schütz) gemeinsam in die Erfurter Staatskanzlei einziehen.
Das sollte dann außerdem auch als Befriedung der verfeindeten BSW-Flügel verstanden werden. | |
@Über die Lage
14.08.26
Seite 1905 | Daumen hoch!! | |
Mein Vorschlag
14.08.26
Seite 1905 | Ganztägig hilft der Jäger
in die Jägerin dem Neger. | |
Die Frage, Herr Jägerlatein,
14.08.26
Seite 1905 | war nicht "wer", sondern "wem".
Immer schön auf die Interrogativpronomen achten, gell. | |
Nix Heißluft. Grillen!
14.08.26
Seite 1904 | Welche deutschen Politiker:innen würden Sie besonders gern grillen? Gas oder Holzkohe? Spieß oder Rost? Schreiben Sie an die ZZ-Freizeitbeilage, Stichwort "Tod auf dem Grill"! | |
Demnächst der große ZZ-Spätsommertest:
14.08.26
Seite 1905 | Heißluftfriseusen. Welche überzeugt, welche ist leicht zu nehmen, welche ist zu umständlich, welche ist die Preis-Leistungs-Siegerin? | |
Über die Lage
14.08.26
Seite 1904 | Die Lage Deutschlands bleibt stets gleich:
Gleich neben dem Franzosenreich.
Sie wird jedoch auch immer schlechter,
denn 's deutsche Land wird immer rechter.
Nun fragt es sich: Was macht man da?
Vertraut man auf die Antifa?
Das, sagen viele, wird nicht reichen,
um Haß und Hetze auszugleichen.
Man brauche vielmehr, sagen sie,
die große Rechtsruck-Therapie
mit Polizei und Staatsschutzstaffel,
Verhaftungen und so'n Geraffel.
Auch gehe es ganz sicher nicht
ohn' unser oberstes Gericht:
Parteiverbote seien eben
nur diesem in die Hand gegeben.
Und schließlich sei der kleine Mann
(der auf der Straße) selber dran:
Er müsse klar kommunizieren,
was Rechte so im Schilde führen,
sobald er etwas hat gehört –
auch dann, wenn es ihn gar nicht stört.
Nur mit 'nem strengen Meldewesen
könnt' ein erkrankter Staat genesen.
Dies alles schert die Rechten nicht.
Sie schreiben fröhlich ein Gedicht,
verbreiten lässig Wahlparolen,
geh'n locker Bier und Bratwurst holen,
genießen freudig die ZZ,
geh'n mit der eig'nen Frau ins Bett
und lauter solche rechten Sachen.
Fast kriegt man Lust, da mitzumachen. | |