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07.06.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigStop Gendersprache JetztSeniorenakruetzel Great Ape Project Dushan Wegner Jenaer Stadtzeichner Tagesschauder Free Speech Aid Publico Magazin Vera Lengsfeld 1 bis 19 Gemälde Skizzenbuch Ostdeutsche Allgemeine Solibro Verlag Reitschuster Messe Seitenwechsel Tichys Einblick Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller8. Juni 2026 Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt. Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ. Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich. Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte. Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte. Die neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung Akrützel Nr. 80 Versendet wird nicht mehr, Sie müssen in Eigeninitiative auf www.seniorenakruetzel.blogger.de klicken (hier seitlich unter Auch wichtig) und es aufmachen ohne Anmeldung, Abo oder Klarname |
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