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Heute habe ich eine E-Mail bekommen des Inhalts, das reife Frauen in Lausanne auf mich warten würden. Ich will jetzt gar nicht davon reden, dass ich knusprige Frauen mag, von daher wären mir knusprige Frauen in Lausanne sehr viel lieber. Aber warum überhaupt in Lausanne? Ich kenne die Stadt gar nicht, war nie da. Warum schreiben die nicht einfach:
Knusprige Frauen warten in deiner Heimatstadt auf dich, und wenn du das nicht möchtest, dann warten außerdem reife Frauen in deiner Heimatstadt auf dich.
So hätte ich es gemacht.
+++ Dr. Merkel, Dr. Habeck, Dr. No: Fake-Doktor Mario Voigt fällt endgültig durch +++ Prozesslawine gegen Titelentzug beendet – hat er eingesehen, dass er Mist gebaut hat? +++ Die Menschen: "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr" +++ CDU intern: "Wir sind schon ein wenig enttäuscht, dass Mario Voigt aufgegeben hat – trotz vieler großer Vorbilder in der Plagiat-Szene, die bis zum Letzten gegangen sind" +++ Dr. Baerbock: "Seine Doktorarbeit war eben nicht feministisch, weil dann wär sie durchgegangen" +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist sie halt weg" +++ Friedrich Merz: "Im Kampf gegen rechts ist ein Doktortitel eher hinderlich. Ich zum Beispiel habe die Durchschnittsnote 3,8 im Abi, und es hat mir bekanntlich nicht geschadet" +++ Letzte Meldung: Voigt lässt sich zum Ausgleich das Gesicht schön machen – umfangreiche plastische OP geplant! +++ Wird die OP erfolgreich sein? Die Menschen: "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr" usw. usf. +++
Auf so einen Gedanken kommt Pistorius nicht. Der ist ja SPD, und SPD heißt automatisch "für das Volk" – glaubt er. Seine Demo war ein ganz gewöhnlicher linker Aufmarsch, bei dem davon ausgegangen wird, dass die Richtigen kommen und die Falschen wegbleiben. Stimmt ja auch. Und deswegen kann da so brutal gegen die Falschen gehetzt werden. Die anwesenden Richtigen sind davon nicht betroffen, die kann das nicht beleidigen. Ah, noch was: Man könnte fragen, was so eine Kriegserklärung bringen soll, wenn ihre Adressaten gar nicht da sind. Ganz einfach: Sie soll die anwesenden Richtigen in die Pflicht nehmen. Die müssen ja dafür sorgen, dass die Nazis verschwinden, nicht die Regierung. Merkel sagte gerade kürzlich wieder: Es an den Bürgern. Sonst schaffen wir es vielleicht nicht.
Die CDUngewählt hat viel mehr gefressen, als sie eigentlich kotzen sollte, nämlich den ganzen Dreck vom Regierungs"partner" SPD. Und jetzt nimmt ihr Pistorius eiskalt die Butter vom Brot: Demo gegen das Volk, mutiger Kotz-Spruch, maximale Aufmerksamkeit der Medien, gewaltige Resonanz beim Publikum. Da denken wieder alle, der eigentliche Groß-Kämpfer gegen die Nazis wäre halt doch die SPD. Nicht die CDUngewählt. Das hat Merz nun davon. Mit Linken koalieren heißt in die Fresse kriegen, bis kein Arzt mehr was machen kann.
Zeitgenössischer Genossenbeobachter 07.10.26
Seite 1928
Boris Pistolius,
ein echter Arbeiterheld auf der Getränkekiste.
Mit Grundgesetz =:-() ?
Sehr mutig!
War das öffensichtliche Zitieren daraus und Mitführen in der Coronazeit nicht mit Prügelstrafe bedroht?
+++Protestaktion. 130 offene Briefe solidarisierten sich heute mit Palästina. Der Sprecher der offenen Briefe, Ludwig Letter: „Die Jooden, die Jooden, immerr wiederr das Prroblem mit den Jooden!“ +++
Der Magdeburger Landtag brennt! Täter noch vor Ort verhaftet. Es soll sich um einen gewissen van der Pistorius o.s.ä. handeln.
@die Berlintifada schon eingeläutet? 07.10.26
Seite 1928
Ich glaube nicht. Das aktuelle Empörungs-Brimborium der Genossen ist im Kern ein Trauermarsch auf sich selber, auf ihren unaufhaltsamen Untergang, auf den Verlust ihrer Macht, ihrer Posten, ihrer Privilegien, ihrer Bedeutung, kurz ihrer gesamten raison d'être. Die wissen genau, dass sie am Ende sind, und weil das so unerträglich traurig ist, wollen sie nochmal die alten Gefühle hervorrufen. Daher das Empörungs-Brimborium. Es ist mittlerweile eine reine Nostalgie-Veranstaltung depressiver Genossen. Bei den Scholzschen "Campact"-Demos Anfang 2024 war das noch was ganz anderes, da haben die Genossen noch geglaubt, eine große Zukunft zu haben.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Mai 2026
Kanzler kündigt Sommerpause der Initiativen an
«In der kommenden Sommerpause werden wir die nötigen Initiativen zu Reformen ergreifen», kündigt Bundeskanzler FriedrichMerz im ZZ-Morgenmagazin an. «Die Zeichen stehen auf Aufbruch, und wenn wir es jetzt nicht schaffen, sie in Signale umzusetzen, werden sie das nicht mehr tun», so seine Prognose, die zum Wachrütteln animiert.
Eine Milderung der Verfolgung durch Meldestellen würde das demokratische Erscheinungsbild stärken
Wie wir aus der Corona-Zeit gelernt haben, sind Lockerungen genauso wichtig wie die Maßnahmen, mit denen die Zügel angezogen werden. So ist es auch beim Kampf gegen Groll im Netz. Wenn alle betroffen wären, würde der Unmut so groß, dass er ausgenutzt werden könnte. Rechtzeitiges Umsteuern kann als Demonstration der Stärke gelesen werden, wenn es entsprechend vermittelt wird.
Journalisten befürworten Neuwahlen, um nicht länger die CDU hochschreiben zu müssen
Ein Ende der Koalition würde die Journalisten davon entlasten, für die CDU-geführte Regierung zu schrieben, nur damit die SPD davon profitiert. «Wir sehen uns nicht in der Pflicht, uns selbst in die Neutralitätsfalle zu begeben» heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ. «Der Debattenkultur nützt eine lagerübergreifende Koalition eben nicht, da müssen die Medien die Notbremse ziehen», erklärt Stefan Kornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.
MDR-Tatortschauspieler sind enttäuscht, dass sie abgesetzt werden, obwohl sie nie was gesagt haben
Dass man keine Rollenangebote mehr bekommt oder sonstwie abgesetzt wird, ohne eine Begründung zu erhalten, so dass klar ist, dass es wegen Äußerungen unterhalb der Strafbarkeit geschieht, hat sich unter Schauspielern zum festen Repertoire entwickelt, so dass niemand mehr irgendwas sagt. «Trotzdem abgesetzt zu werden, legt die Axt an den Konsens der Haltungskultur», beklagen nun namentlich nicht genannt werden wollende Darsteller aus dem Tatort vom MDR, denen eine Zwangspause unbekannter Dauer auferlegt wurde. Um wen es sich konkret handelt, darüber machen Vermutungen die Runde.
«Werde alles in meiner Macht Stehende tun, um das zu verhindern» Angela Merkel würde Stranden von Buckelwalen rückgängig machen
Mit klaren Worten hat die Alt-Kanzlerin oder Kanzlerin a.D., wie sie sich lieber bezeichnen lässt, klargestellt, wie sie die Walkrise gemeistert hätte. Angesichts des gestrandeten Wals hatten sich viele Bundesbürger gewünscht, von jemandem wie Angela Merkel durch diese Krise geführt zu werden, also von Angela Merkel. Darum steht sie bereit, im Falle der Notwendigkeit Verantwortung zu übernehmen, wie sie bei der Verleihung des Europäischen Kleinkunstpreises zum Ausdruck brachte.