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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1861 


Seite 1          

Überflüssig
03.05.26
Seite 1861

 

Merz ist doch letzlich ein weißer Neger, also wozu noch Zudummdu?

 

Reichstag News
03.05.26
Seite 1861

 

+++ Zustimmung zu Zudummdu nimmt zu: Wird er der erste Reichsneger Deutschlands? +++ Dieter Bohlen: "Zu dumm zu ist er nicht, da kenn ich andere Bekloppte" +++ Örtliche Negerclubs geben sich vornehm zurückhaltend: "Kebele ist unser Bester, aber wir werden die Entwicklung ruhig abwarten und auf lautstarke Anpreisungen verzichten" +++ Koalition: Zeigt sie schon Anzeichen von Negerpanik? Robin Alexander mit unbequemer Antwort +++ "Neger-Journal" führt erstes Interview mit Kebele Zudummdu: Als Reichstagsneger will er zunächst die Walpolitik abschaffen +++ Und dann? Spannung wächst! +++

 

Wo ist denn hier eigentlich
03.05.26
Seite 1860

 

die nächste Shahed-Vertretung? Daß man auch dem Rest der fetten Drogenschwabbel noch auf die Beine hilft.

 

Da hat der arme Wal
03.05.26
Seite 1860

 

kein Asyl bekommen und ist abgeschoben worden.In Berlin wäre doch noch Platz gewesen. Auf irgendeine der Fahrradstraßen hätte sicherlich noch ein Plantsch gepasst.

 

Schaf mit Sprachfehler
03.05.26
Seite 1860

 

Muh.

 

Schaf
03.05.26
Seite 1860

 

Mäh.

 

Schon auf dem Markt!
03.05.26
Seite 1860

 

Der Mäh-Roboter, vierbeinig, ganz in hellem Lammfell, auf Wunsch auch in schwarz. Läuft strikt ökologisch nur auf Gras- und Wasserbasis und ist teilweise essbar.

 

Landfreund
03.05.26
Seite 1860

 

Wann kommt eigentlich der diesjährige ZZ-Mährobotertest? Würde gerne wissen, ob bei den aktuellen Modellen die Igel-Kompostierbehälter mittlerweile besser funktionieren als vorheriges Jahr.

 

Karascho!
03.05.26
Seite 1860

 

Angeber.

 

Volkswirtschaft
03.05.26
Seite 1860

 

und was machen die armen Puffmamas?

 

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4. Mai 2026

Beobachter mit klarer Beobachtung über Gespräch von Caren Miosga mit Friedrich Merz: Besser als Anne Will und Angela Merkel
Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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