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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1860 


Seite 1          

Berlin
30.07.26
Seite 1898

 

+++ Wie angekündigt, hat heute in Berlin die Freiwillige Witz-Kontrolle (FWK) ihre Arbeit aufgenommen. Bundesweit alle Witze müssen ihr vorgelegt werden, sie vergibt zwei Prädikate: „Wertvoll“ und „Verboten“. „Wertvolle“ Witze dürfen auch an Sonn- und Feiertagen erzählt und veröffentlicht werden, aber nicht während des Ramadans. „Verbotene“ Witze darf man nicht mal sich selber erzählen. +++

 

@ein Posten
30.07.26
Seite 1898

 

Parlamentsdichter? Erst nach den Wahlen im Herbst,
da geht das dann.

 

@der größte schlechte Witz
30.07.26
Seite 1898

 

Klar, jetzt wissen es alle, aber ich wusste es schon kurz nach seinem Amtsantritt und reimte in klaren Worten:

Ein ganz besonders mieser Scherz
ist leider Gottes Friedrich Merz.

Ein prophetischer Klassiker, würde ich mal für mich in Anspruch nehmen wollen. Wer hat es je schöner gesagt? Ich hab nirgends was gefunden! Da sollte jetzt schon ein Posten für mich drin sein.

 

Dozentin
30.07.26
Seite 1898

 

Wer möchte mich beim nächsten Stuhlgang begleiten?

 

Mumumumu
30.07.26
Seite 1898

 

Der Stuhl ist hart.

 

Eine INSA-Umfrage sagt:
30.07.26
Seite 1898

 

daß noch knapp über 5% der Irgendwasenden Drogenschwuchteln,Hinterlader und von Fachkräften and der Leine geführte Unterintellektuelle sind. Die Existenzberichtigungsgrenze soll nun aber auf 3% gesenkt werden.

 

Mimimi
30.07.26
Seite 1898

 

Der Kanzlerstuhl schmerzt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.07.26
Seite 1898

 

+++++ Erderwärmung immer schlimmer: Mon-Cherie-Saison nur noch von Dezember bis Februar? +++++

 

Besamungsfahrrad für LGBTQ+
30.07.26
Seite 1898

 

Die Queere will ein Kind. Sie öffnet ihre Solidaritäts-Burka, besteigt ihr genderneutrales Fahrrad, indem sie sich auf den halal-verifizierten Sattel hockt. Der integrierte Muschichecker findet die optimale Position in dem bereits geilfeucht weit geoffneten Empfangsbereich. Einige feste, tiefe Stösse, und schon spritzt der elektrisch vorgewärmte Samen des Unbekannten IS-Kämpfers aus dem Sattelkolben in den postkolonialen Kontext.

 

Sag ich noch was Neues,
30.07.26
Seite 1898

 

wenn ich feststelle, dass der größte schlechte Witz auf dem Kanzlerstuhl sitzt?

 

Seite 1          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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