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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1847 


Seite 1          

Nur die im Clan-destinen subsistierenden
10.10.26
Seite 1929

 

Mauermörder dürfen Baader-Meinhof-Wagen fahren.

 

Trump, Putin und Xi kommen
10.10.26
Seite 1837

 

Zum Geburtstag von Herrn Zeller.
Aber nicht verraten :
Es soll eine Überraschung sein.

 

Auch ich
10.10.26
Seite 1929

 

werde die Automarke wechseln, weg von bmw.
Und ich bin viele.

 

Wenn es kalt wird,
10.10.26
Seite 1929

 

sollte man einen Pinocchio stricken. Der hängt dann bis ins Frühjahr zur Zierde am Baum.

 

Kurz & bündig
10.10.26
Seite 1929

 

Links-gespielter Empörung-Trubel
ist in Wahrheit aber Jubel.
Die CDU fällt auf False-Flag herein,
zerfleischt sich somit ganz allein.
Ist man von Schwarz dann bald befreit,
kommt Rot-Rot-Grün auch bundesweit.

 

BMW News
10.10.26
Seite 1929

 

+++ Dümmster Konzern Deutschlands: BMW kollaboriert mit Gesinnungs-Stasi – muss das sein? +++ Marcel Fratzscher: "Unbedingt. Eine so wichtige Patrone der Demokratie darf nicht unabgefeuert bleiben" +++ Anja Kohl: "Der Dax reagiert noch sehr verhalten, aber er wird es sich gründlich anders überlegen, wenn bei BMW die Umsätze durch die Decke gehen" +++ Markus Söder: "Na ja, also wegen mir hätt's net ausgerechnet an bayrischer Konzern sein müssn" +++ Rheinmetall-Chef Armin Papperger: "Tja, wir Rheinischen sind eben politisch neutral. Von uns kriegt niemand seinen Panzer wieder weggenommen, wenn er ihn ordnungsgemäß geleast hat!" +++ Felix Banaszak: "Klar!! Ihr Kriegstreiber beliefert jeden Verbrecher, solange der Profit stimmt" +++ Dr. Bernd Baumann: "Kriegstreiber? Das sagt der Richtige" +++ Julia Klöckner: "Das war gesichert 1933! Ich schmeiß Sie raus!!" +++ Was sagt eigentlich das Gesinnungs-Opfer von BMW, Tobias Rausch? +++ TR: "Ach, besser hätte es doch kaum laufen können. BMW verschafft uns öffentliche Aufmerksamkeit in Himalaya-Höhe, indem BMW sich selber ins Knie schießt. Aber so, dass es wahrscheinlich nicht mehr operabel ist – also das Knie. Mir ist es egal, welches Auto ich fahre, aber ein bisschen Sorge bereitet mir: Wenn die AfD an der Regierung ist, muss sie jetzt auch noch BMW retten. Aber Sie wissen ja, alles ist möglich" +++ INSA bereitet Umfrage vor: Wieviele BMW-Fahrer wollen ihr Auto wegen BMW-Gesinnungs-Gate abstoßen? +++

 

Nur Mut
10.10.26
Seite 1929

 

Wagen Sie das Unmögliche:
Denken Sie sich diese Sätze weg!

 

Hab nichts dagegen
10.10.26
Seite 1929

 

Was muss ich in den Medien lesen? Der Fly-Dubai-Flug war nur Show? Alles inszeniert, offenbar von den Juden, na, die Langnasen können es eben nicht lassen. Ist mir aber recht, dann kann ich endlich meine Umschulung zum Klempner abbrechen, das war überhaupt nicht spannend, keine Action und so, und Berufsschule gab es auch noch.

 

Früher
10.10.26
Seite 1929

 

hatte BMW 4 Feinde, Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jetzt haben einen mehr: BMW selbst.

 

Oh, lecker
10.10.26
Seite 1929

 

Den Alfa "Giorgia" will ich mir auch besorgen, aber ich muss noch recherchieren, ob der Bibersitze hat. Mein Hermännchen und meine Roswitha wollen da natürlich mit.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2026

Strand-Challenge wird zum besorgniserregenden Trend unter Buckelwalen
Experten sind in einem Mittelding zwischen alarmiert und bekümmert. «Besorgt trifft es ganz gut, aber da fehlt der Aspekt der Warnung vor Nachahmung», sagen Experten. Die mediale Aufmerksamkeit mag gut gemeint sein, heizt den Trend indes nur noch weiter an.

Kritik an Forderung von Kanzler Merz: Rückkehr nach Syrien würde vor allem einseitig Syrer betreffen
Bevor der Kanzler zurückrudern konnte, wurde Kritik an seiner 80-Prozent-Formel laut, und das von allen Seiten. «Das ist racial Profiling», heißt es vom Zentralverband der Großtanten gegen steuerbord. Etwas fundierter ist das Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das von «Demokratie jetzt» in Auftrag gegeben wurde: Die Häufung von Geburtstagen am 1. Januar würde das zerstörte Land überfordern, so der Befund. Unklar ist auch, wie die hier ausgeübte Tätigkeit als Arzt in Syrien eingeordnet würde.

Die Zivilgesellschaft ist ausreichend demokratisch legitimiert durch die Fördermittel
Die Forderungen nach einer Verfassung für die Zivilgesellschaft haben einen rechtsstaatlichen Anstrich. Die dahinterstehenden Ressentiments sind wohlfeil. So demokratisch es sich anhört, dass Widerspruchsverfahren geregelt und Revisionsinstanzen eingesetzt werden sollen und dass Gehör sowie Rechtsbeistand gewährt werden sollen und der Datenschutz eingehalten wird, so überflüssig wäre das bürokratische Monstrum, wenn all dies Realität würde. Die Legitimität ist durch die Steuergelder gewährleistet, die vom Parlament kontrolliert werden. Daran gibt es nichts zu delegitimieren.

Universitäten bieten Berufsausbildung zum Arbeitsantreiber
Wenn mehr und länger gearbeitet werden muss, muss es jemanden geben, der mehr und länger arbeitet, und das bedeutet, es muss Fachpersonal geben, das die Arbeitenden antreibt. Die Motivlage wird in einer studienbegleitenden Ausbildung vermittelt, da die Akademikenden kaum noch Aussicht haben, vom Öffentlichen Dienst übernommen zu werden.

Gutachten mit klarem Befund: Wolf psychisch gestört
Die gefühlt immer häufiger auftretenden Streite mit einem Einzelwolf eskalieren zu Beißereien, so scheint es. Aber stimmt das überhaupt? «Die meisten Bissverletzungen geschehen durch Hunde von deutschen Besitzern», stellt die Antidiskriminierungsstelle des Ministeriums für Risikofolgenabschätzung fest. «Der Aufenthalt in einem Einkaufszentrum ist für einen Wolf eine psychische Belastungssituation, die zum Klima noch dazu kommt», heißt es in dem Gutachten. Der Bundespräsident warnt davor, den Wolf pauschal ins gesellschaftliche Abseits zu stellen. «Nur zusammen stehen wir für die Geschlossenheit, die unsere Stärke ausmacht», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast.

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