Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
We help businesses like yours create engaging video content that turns website visitors into customers. Our custom videos have helped similar companies increase engagement and sales—check out this example:
https://www.youtube.com/shorts/SglkEN-n7_U
Bei den Mannschaftenden der bunten Gruppe macht sich Unmit breit. Zwar wurde das Versprechen eingehalten, den Opfern des brutalen deutschen Angriffskolonialismus ein Tor vorzugeben, aber anschließend würde man „über den Platz gehetzt wie ein Plantagen-N-Word“. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, versetzt einem dann noch ein kulturell angeeigneter Kartoffeldöner den Gnadenstoß. „So haben wir uns die Stolzwoche in den Vereinigten Staaten von Analistan nicht vorgestellt!“ maulten lautstark die ivorischen Dreibeinigen. Der nagelnde Buntentrainer versprach daraufhin, eine Gruppe dickärschiger Weißweiber als Friedensangebot, um die demolierten Stoßstangen der Ivorenden wieder aufzupolieren.
Frauinnen und Frauende haben offenbar ein gespaltenes Verhältnis zu Dönernden. Sie genießen ihre strammen Schwänze, aber sie fühlen sich nicht selten abgestoßen vom Geruch der grillenden Orientalenden. "Er riecht wie seine Dönerndenbude", sagt etwa Samantha (28) aus Köln, "egal ob er geduscht hat oder nicht." Diesen Geruch könne sie nur dann vergessen, "wenn er mich knallhart durchfickt", und die Folge davon sei: "Wir ficken nur. Okay, das scheint ihn nicht groß zu stören, aber es ist ja wegen seinem Geruch!" Das oder Ähnliches hört man von unzähligen Frauinnen und besonders Frauenden, die mit türkenden Dönernden Verkehr pflegen. "Ficken als Geruchsabwehr" – dieser faszinierende Befund wird die Geschlechterndensoziologie zweifellos bereichern, wenn nicht gar revolutionieren: Erkan bumst sie nicht deshalb dauernd, weil er dauernd spitz ist, sondern weil sie ihn wegen seines Geruchs ständig dazu zwingen muss!
warst du wohl noch nicht? Da gibt es sogar Rewe, ausschl. mit deutschem Gelumpe und überall swimming pools. Ein shithole ist das nicht.
Ausländer gibt es wenige, einen kenne ich sehr genau - mich.
Die hier lebenden Dönernden konnten nur neidvoll zuschauen, als ihre kartoffelnden Gastgebenden die spielstarken Negenden von der Elfenbeinendenküste am Ende doch noch plattmachten. Doch die Dönernden triumphierten trotzdem, denn Deniz Undav, der Matchwinnende, ist Türkender! "Da sieht man es mal wieder", resümierten sie, "ohne uns Türkende wären die Deutschenden komplett abgekackt – genauso, wie sie es nach dem Zweiten Weltkrieg wären." Mithin: Die deutsche Dönerndengemeinde ist zufrieden. Sie freut sich schon aufs Schwenken von türkenden Fahnenden bei den nächsten Undav-Toren.
„Durch meine akkurat gepflegte Schambehaarung lenke ich ganz bewusst von meinen Gesichtsnachteilen ab“, äußerte sich heute keck die darauf angesprochene Schwarzarbeiterin.
Die Kickenden der Bunten Republik Dummland wollen heute ein stolzes Zeichen setzen. „Gerade im Monat, der hier ‚Pride‘ heißt, wollen wir auch ‚Pride‘ sein!“ im Stolzland, wo Fußball nur von Frauenden und Schwulenden gespielt wird, ist die Stolzheit im Stolzmonat besonders stolz. Die Negernden von der Elfenbeinküste sehen die Stolzheit von Deutschenden angstvoll skeptisch. Der nagelnde Bundesheini will deshalb „denen da“ ein Tor vorgeben. „Damit müssen die Starkpigmentierten dann aber zufrieden sein!“ sagte der angefressene Überbissler genervt bei der PK gegenüber Homopädoreportierenden.
Bis zu diesem Jahr konnten die Konstantinopelnden friedlich vor sich hinkonstantinopeln, aber das passte den brutalen Türkenden nicht, und so kam es zu ihrem berüchtigten Angriffskrieg, der Konstantinopel entkonstantinopelisierte und radikal eintürkte. Leider stieg dieser Sieg den Eintürkenden zu Kopf, und es entstand daraus der gefürchtete türkische Nationalnarzissmus nebst Präpotenzgehabe und Überlegenheitswahn mit missionarischem Einschlag. Bei der WM konnte man gerade wieder eine Auswirkung davon sehen: Türkende tun sich schrecklich schwer mit Schiedsrichtenden. Sie verstehen das Konzept überhaupt nicht. Was erlaubt sich dieses Arschloch, mir die Karte zu zeigen? Ich bin Türkender! Außerdem hat Allah meinen Fuß geführt!!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. März 2026
Wer eventuell noch?
Joko und Klaas stehen in den Ulmen-Akten
Die Ulmen-Akten erschüttern alle, die nie mit ihnen gerechnet hätten. Genannt werden Prominente, die man teilweise schon kannte. «Das könnte ein schlechtes Licht auf die Kulturindustrie werfen», heißt es anonym von Schriftsteller Lukas Rietzschel auf Anfrage der ZZ.
Neuköllner Jugendtreff bekommt Zertifikat «Club ohne virtuelle Gewalt»
In Zeiten von digitaler sexueller Gewalt ist es ein wichtiges Zeichen, das der Neuköllner Jugendtreff nicht nur setzt, sondern bekommt. «Wir sind ein sicherer Raum für alle, die sich vor digitaler Gewalt in Sicherheit bringen wollen», heißt es auf der Internetseite, wenn man es in komplizierte Sprache übersetzt.
Die CDU wird vom Wähler belohnt für ihr Bündnis mit der SPD
Gute Wahlergebnisse bishin zum Sieg, da zahlt sich für die CDU aus, stabil mit der SPD zusammen zu regieren und auf den breiten gesellschaftlichen Konsens zu setzen. Für die SPD bedeutet dies, sie hat vom Wähler den Auftrag, ihr Profil noch schärfer zu stärken und sich als mehr zu präsentieren als nur das Koalitionsanhängsel der Union. Diese Botschaft dürfte in der Spitze angekommen sein.
Das Vertrauen der Wähler ist ein hohes Gut, das nicht mit Übermütigkeiten verspielt werden darf.
Studie: Wahlergebnisse werden durch die Wirtschaft negativ beeinflusst
Die Wirtschaft hat einen demokratisch verheerenden Einfluss auf die Stimmung, die sich in Wahlen niederschlägt. Dabei ist die Wirtschaft weder demokratisch legitimiert noch eine Institution von Verfassungsrang. Die Studie des Instituts für Steuergerechtigkeit kommt zu dem klaren Befund, dass der Wirtschaft weniger Präsenz geboten werden muss, um die Mitte der Gesellschaft nicht weiter aufzuheizen.
Iranische Mullahs beleidigt, weil sie nicht zum Tag gegen Islamfeindlichkeit eingeladen wurden
Diplomatische Fettnäpfchen sollten auf dem internationalen Parkett eigentlich ausgespart werden. Die Weltlage ist ohnehin schon fragil in der jetzigen Situation und sollte nicht weiter eskaliert werden, darin sind sich Minister und Parteispitzen einig.
Wie es zu diesem Fauxpas kommen konnte, soll ein Untersuchungsausschuss klären.
«Das darf in dieser Form nicht mehr vorkommen», versucht Gregor Gysi die Wogen zu glätten.