Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Die Kirchen sollten den SPD-Genossen Fratzscher auf ihre Kanzeln einladen, damit er auch beim gläubigen Publikum für Abschaffung der Rente mit 63 werben kann.
Schließlich gibt es dafür viele Gründe.
Allein schon die jetzt rückwirkende Nachzahlung bei den vielen Beamtenpension, die oft mehrere tausend Euro betragen kann, muss ja schließlich finanziert werden.
Da können diejenigen, die schon 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, nicht einfach damit aufhören und selbst Rente fordern. -
Solidarische und tiefgläubige Einsicht ist hier erforderlich!
Schon witzig, wie krankhaft versucht wird unsere Gesellschaft auf „kriegstüchtig“ zu trimmen, man nimmt Bezug auf CNN, welche schon seit Irakkrieg 2003 eine extrem lange Fake News Historie aufzuweisen hat, heute quasi Relotius auf Stereoiden. Und aktuell diese Nummer mit dem Busfahrer auf dem Leipziger Flughafen, der mit einem Fusskick eine Sprengstoff Drohne unschädlich macht und eine zweite ohne weiteres mit einem Flugzeug kollidiert, dass dünkt mich nun nicht grad aktuelle russische Militärtechnik zu sein, eher … egal.
Beim schwersten internationalen Grenzkontrollkonflikt seit 1453 sind die Kombattanten Italien und Spanien jetzt zur hybriden Kriegsführung übergegangen. Diese sei kostengünstiger, CO2-neutral und glyphosatfrei, hieß es zur Begründung, außerdem frauenfreundlich und gendersensibel. Die Regierungschefs räumten ein, dass es durch die neue Taktik zu gelegentlichem Abspritzen komme, jedoch nur örtlich. Die Truppen würden hierdurch nicht geschwächt; außerdem erhalte jeder Soldat einen Leitfaden für kontrolliertes Abspritzen, was das Restrisiko auf null senke. Die UN begrüßte die Maßnahmen einstimmig.
Ich bitte die verehrte ZZ-Leserschaft um Hilfe: seit einiger Zeit erregt es mich, wenn jemand von 'HYBRIDER KRIEGSFÜHRUNG' spricht. Mein Schwanz schwillt dann an, wird größer und fester und stärker und dicker und droht zu platzen. Wenn Roderich, Agnes, Michael oder Anton von 'HYBRIDER KRIEGSFÜHRUNG' sprechen, ist es am schlimmsten: dann spritze ich bis unter die Decke ab und Alles ist tropfnass. Meine Eichel ist schon ganz wund, bitte helft mir! Geht es anderen ebenso? Gibt es schon eine Selbsthilfegruppe??? Lasst uns eine gründen, ANONYME HYBRIDE KRIEGSFÜHRUNG-Gruppe .... jetzt geht es schon wieder los, er wird dicker und fetter, Roderich ich komme, ich spritze voll ab ...... HEILELUJAH!!!!!
Internationaler Grenzkontrollkonflikt 09.08.26
Seite 1902
+++ Spanien empört: "Was erlaube Italien?!" +++ Italien entspannt: "Was geht's euch an, Paellafresser?" +++ Experte: "Skandalös! Die Spaghettis verweigern jede zwischenstaatliche Solidarität" +++ Franziska Brantner: "Es ist ein Genozid an zehntausenden flüchtenden Schutzsuchenden" +++ Annalena Baerbock (a. d. Urlaub): "Ich glaub, völkerrechtlich isses auch nich okee, ich muss aber erstmal nachguckn" +++ Spanien eksliert: ULTIMATUM AN ITALIEN! +++ Giorgia Meloni: "Mir doch egal. Ich hab Wichtigeres zu tun, als irgendwelche sozialistischen Shitholes zu retten" +++ Pedro Sánchez: "Blöde Kapitalistensau! Ich mach dein Land platt" +++ KRIEGSERKLÄRUNG? Ganz Europa in Angst! +++ Friedrich Merz: "Wir stehen im Kriegsfall ganz klar auf der Seite der Schutzsuchenden, also Spaniens" +++ MOBILISIERUNG? Bundeswehr zeigt auffällige Truppen-Aktivitäten +++ Donald Trump: "Das bedeutet Kriegseintritt der USA. Diesmal warten wir nicht so lange!" +++ Marco Rubio und Pete Hegseth (im Chor): "Der Präsident wird seine Freundin Giorgia Meloni bis zum letzten Blutstropfen verteidigen" +++ IST DAS DER DRITTE WELTKRIEG? +++ Elmar Theveßen (als Urlaubsvertretung): "Wir müssen das Geschehen zunächst einmal besonnen analysieren. Ein kleiner Hoffnungsschimmer könnte sein, dass England und Russland bislang noch nicht involviert sind, die ja bekanntlich für einen Weltkrieg zwingend nötig wären" +++ Dunja Hayali: "Ein bewaffneter Konflikt wäre im Kern ein Kampf gegen rechts und natürlich gegen Femizide" +++ Didi Hallervorden: "Also die Meloni is natürlich ne rechte SAU, ne, hähä, aber man muss zugeben, se is SCHON n knackiger Käfer, un se hat richdich hübsche Melonen, hä-häääää" +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. März 2026
Wer eventuell noch?
Joko und Klaas stehen in den Ulmen-Akten
Die Ulmen-Akten erschüttern alle, die nie mit ihnen gerechnet hätten. Genannt werden Prominente, die man teilweise schon kannte. «Das könnte ein schlechtes Licht auf die Kulturindustrie werfen», heißt es anonym von Schriftsteller Lukas Rietzschel auf Anfrage der ZZ.
Neuköllner Jugendtreff bekommt Zertifikat «Club ohne virtuelle Gewalt»
In Zeiten von digitaler sexueller Gewalt ist es ein wichtiges Zeichen, das der Neuköllner Jugendtreff nicht nur setzt, sondern bekommt. «Wir sind ein sicherer Raum für alle, die sich vor digitaler Gewalt in Sicherheit bringen wollen», heißt es auf der Internetseite, wenn man es in komplizierte Sprache übersetzt.
Die CDU wird vom Wähler belohnt für ihr Bündnis mit der SPD
Gute Wahlergebnisse bishin zum Sieg, da zahlt sich für die CDU aus, stabil mit der SPD zusammen zu regieren und auf den breiten gesellschaftlichen Konsens zu setzen. Für die SPD bedeutet dies, sie hat vom Wähler den Auftrag, ihr Profil noch schärfer zu stärken und sich als mehr zu präsentieren als nur das Koalitionsanhängsel der Union. Diese Botschaft dürfte in der Spitze angekommen sein.
Das Vertrauen der Wähler ist ein hohes Gut, das nicht mit Übermütigkeiten verspielt werden darf.
Studie: Wahlergebnisse werden durch die Wirtschaft negativ beeinflusst
Die Wirtschaft hat einen demokratisch verheerenden Einfluss auf die Stimmung, die sich in Wahlen niederschlägt. Dabei ist die Wirtschaft weder demokratisch legitimiert noch eine Institution von Verfassungsrang. Die Studie des Instituts für Steuergerechtigkeit kommt zu dem klaren Befund, dass der Wirtschaft weniger Präsenz geboten werden muss, um die Mitte der Gesellschaft nicht weiter aufzuheizen.
Iranische Mullahs beleidigt, weil sie nicht zum Tag gegen Islamfeindlichkeit eingeladen wurden
Diplomatische Fettnäpfchen sollten auf dem internationalen Parkett eigentlich ausgespart werden. Die Weltlage ist ohnehin schon fragil in der jetzigen Situation und sollte nicht weiter eskaliert werden, darin sind sich Minister und Parteispitzen einig.
Wie es zu diesem Fauxpas kommen konnte, soll ein Untersuchungsausschuss klären.
«Das darf in dieser Form nicht mehr vorkommen», versucht Gregor Gysi die Wogen zu glätten.