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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1839 


Seite 1          

Fake News
01.10.26
Seite 1925

 

+++ TV-Held will blutiges Hemd nie mehr ausziehen +++ Indischer Pilot bereits wieder stabil: „Easy Peasy, alles halb so wild“ +++ Benjamin kurz vor der Wiederwahl +++ Whatafool sendet Grußworte +++ Emirate stellen weitere Ermittlungen ein +++ Donald will die Schuldigen im Iran finden, notfalls mit thermonuklearer Suche +++ Öl der Sorte Brent weiter gut im Kurs +++

 

Hurz
01.10.26
Seite 1925

 

Im thüringer Landtag trat ein "Comedian" auf.
Wir haben sehr gelacht.
War das falsch?

 

H.Böll
01.10.26
Seite 1925

 

Eher nicht.

 

@Noch so einer
01.10.26
Seite 1925

 

Je nun, Böll und Grass waren beide Adolfs Soldaten, aber das Problem war, das Adolf verloren hat, so mussten sie sich eben neuorientieren, und das taten sie sehr erfolgreich. Dagegen ist nichts einzuwenden, nur das stete Moralmasturbieren von Böll und Grass störte doch erheblich, zumal sie nie genug davon bekamen, und das auch noch in aller Öffentlichkeit.

 

Wichtiger Zusatz: Vers 4
01.10.26
Seite 1925

 

Wer Böllens Wirkung will verstehen,
der stell' sich Grönemeyern vor:
Kaum, daß die Menschen ihn gesehen,
wird jeder augenblicks zum Tor.

 

Noch so einer
01.10.26
Seite 1925

 

Wer Grass sagt, muss auch Böllen nennen,
den Linksapostel "Number One"
im deutschen Literatenrennen,
der stets auf Propaganda sann.

Er predigte mit Engels-Zungen
die linke Welt- und Wahrheitssicht.
Nicht wen'ge fanden es gelungen,
die andern fanden's eher nicht.

Zu Böllens messerschärfstem Richter
hat Helmut Schelsken man erklärt –
zu Recht! Er war DER Böll-Vernichter.
Hielt Böll'n für geistig schwerversehrt.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
01.10.26
Seite 1925

 

+++++ ZDF stiftet neuen Journalismus-Award: HaJo Friedrichs erhält posthum Dunja-Hayali-Medaille! +++++

 

Psycho-Ticker
01.10.26
Seite 1925

 

+++ Psychologe klärt auf: Wer früher einmal Günter Grass im TV gesehen hat, ist seelisch fürs Leben gezeichnet. Beweis: Sobald man ihn heute, 11 Jahre nach seinem Ableben, in einem Forum erwähnt, platzen all die oberflächlich geheilten seelischen Wunden wieder auf und das Publikum verwandelt sich in einen rasenden mordgierigen Mob, mit allem Recht der Welt. +++

 

Der Rätterich
01.10.26
Seite 1925

 

+++ Voll Grass: ZZ-Leserbriefspalte quillt über! +++ Beiläufige Erwähnung Grassens löst Kommentar-Tsunami aus +++ Literaturexperten verblüfft: Er ist doch längst in der Bedeutungslosigkeit versunken +++ Reizwort "Grass": Warum ist es so wirkmächtig? +++ Die Menschen: "Das steckt schon im Wort, siehe die beiden letzten Buchstaben" +++ Linguist: "Und wenn man's rumdreht, kommt SSarg heraus – was auch nicht wirklich besser ist" +++ Psychologe deutet die Grass-Erregung in der Spalte: "Grassens Leben und Wirken hat bei den Menschen offenbar Wunden geschlagen, die noch nicht verheilt sind" +++ Alternative Deutung: Könnte es auch einfach rechter Grass-Hass sein? Mutmaßliche Indizien gelten als auffindbar +++ Stephan J. Kramer: "Wir schaffen das" +++ BREAKING: Kramer gerät in Mixer – Bart ab! +++ Er war auf der Suche nach dem rechten Grass-Hass – und erlebte sein Barterloo +++ Nazis in der Küche suchen? Eher findet man dort einen Band von Grass +++ Denis Scheck: "Na ja, 'Die Rättin' vielleicht" +++ Grass-Hype in der Spalte beruhigt sich allmählich – sind vielleicht wieder ein paar Wunden verheilt? +++

 

Amtliche Mitteilung, Ergänzung.
01.10.26
Seite 1925

 

In der unten veröffentlichten Liste fehlen jüdische Klempner, aber jetzt nicht mehr.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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