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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1838 


Seite 1          

Konfliktvermeidung
28.04.26
Seite 1858

 

@Wenn sich einer Frau die Chance zur Eifersucht bietet, lässt sie sofort jeden anderen Kummer ruhen.

Daher: Nach dem Fremd-Beischlaf zeitig duschen, denn Ehefrauen / Freundinnen erschnüffeln sonst sofort den Casus. So bleibt alles harmonisch.

 

@Kurzroman
28.04.26
Seite 1858

 

Klaus hat wirklich Glück gehabt mit seiner Britta.
Eine Ehefrau, die so penistisch ist, kann ihrem Gatten auch mal verzeihen. Er muss nur mit dem Schniedel winken, dann flutscht es wieder in der Ehe. Beneidenswert.

 

Ich darf Sie bei 1) präzisieren
28.04.26
Seite 1858

 

Wenn sich einer Frau die Chance zur Eifersucht bietet, lässt sie sofort jeden anderen Kummer ruhen.

 

Der Kurzroman
28.04.26
Seite 1858

 

"Ich glaub, ich bin toxisch", sagte Klaus zu seiner Frau Britta und kratzte sich schuldbewusst am Bart. Britta lachte hell auf. "Ach was! Du doch nicht, Bärchen! Oder hast du Rattengift genommen?" – "Nein, Schatz, natürlich nicht", beeilte sich Klaus zu sagen, "aber ich ... du weißt doch, ich hab 'nen Schniedel, und ..." – "Ja Gottseidank!", rief Britta, "und was weiter?" Klaus musste tief Atem holen, bevor er antwortete. Er hatte nicht damit gerechnet, dass seine Frau so unverblümt penistisch sein könnte. "Na ja, weil ... also bei der Dunja hat's geheißen, dass Männer einfach nicht gut sind für Frauen, und ..." – "Bei der Dunja??!", schrie Britta dazwischen, auf einmal heftig bewegt, "soll das heißen, dass du mit dieser ekelhaften Nutte ..." – "Neiiiin, Schatz!", versuchte Klaus die Wog:innen zu glätten, doch der Zug nicht mehr aufzuhalten. "Du ... du ... toxischer Widerling!", brüllte Britta wie von Sinnen, "dann fick doch deine Nutte, wenn sie dir lieber ist als ich!!!"

Zwei Stunden später, kurz nach dem Versöhnungsfick mit seiner Frau, reflektierte Klaus noch einmal das Geschehene. Er gewann daraus ein noch tieferes Verständnis der Geschlechter-Unterschiede, als er es je zuvor gehabt hatte. Zwei Kernbotschaften nahm er mit: 1) Frauen sind immer eifersüchtig – manchmal zum Glück. 2) Männer sollten keine toxische Scheiße reden, vor allem nicht über sich selbst.

 

Altfreak
28.04.26
Seite 1858

 

Die örtliche Lehrerin erinnert mich stark an Janis Joplin. Schon wegen der Brille.

 

Kultur-Ecke
27.04.26
Seite 1858

 

Die Schwetzinger Festspiele, veranstaltet vom SWR, stehen im Jahr 2026 unter dem Motto

HALTUNG

(Großbuchstaben im Original). Festspiel-Intendant:in Cornelia Bend erklärt, was das mit Musik zu tun hat:

"Haltung ist ein persönlicher Kompass im Getöse der Welt. In der Auseinandersetzung mit Kunst und im gemeinsamen Erleben kann sich eine positive Haltung entwickeln, die die Menschen zusammenbringt."

Beispiel: Du sitzt im Konzertsaal zwischen einem Neger und einer Iranerin. Das Stück ist zu Ende, und ihr applaudiert alle – weil eine positive Haltung entstanden ist, die euch zusammengebracht hat. Mit Musik geht nun mal alles besser!

 

Nun ist es ja offen und sichtlich,
27.04.26
Seite 1858

 

daß, in anbetracht des oberen und unteren Bildes, Dunja nix mit dem Begriff Frau zu tun haben kann, nichteinmal, wenn sie sich als eine solche infiziert.

 

Guter Punkt
27.04.26
Seite 1858

 

Die örtliche Lehrerin ist eindeutig vegan! Und linksradikal, aber das muss sie ja als Lehrerin.

 

Großes Frühsommer-Interview in der Gala:
27.04.26
Seite 1858

 

Howard Carpendales Sohn: "Jetzt rede ich! Ich bin der Sohn von Roberto Blanco und Roy Black".

Alles weitere hinter der Bezahlschranke.

 

Zeller als Aktzeichner
27.04.26
Seite 1858

 

hat's bekanntlich nicht so mit gutgefütterten Damen, der bevorzugt vegane Schlankmäuse vom Typ "rehbraune Gazelle". Na ja, ist Geschmacksache.

 

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11. März 2026

Buchhandel stiftet Preis in der Kategorie Beste Tarnung als Buchhandlung
Wo kämen wir hin, wenn über Verdacht der Inlandsgeheimdienst befünde statt der Zivilgesellschaft, diese bange Frage ist realer, als sie klingt, so stellt es der Verband der Buchhandelnden in einem Brandschreiben fest, das der ZZ vorliegt. «Es geht den Kulturstaatsminister nichts an, als was sich die Aktivisten geschäftlich betätigen», heißt es in dem nichtoffiziellen Zusatz. «Buchhandlungen müssen ein Ort der Offenheit und Mannigfaltigkeit sein und bleiben», heißt es aus dem Börsenverein, der nichts mit dem Börsenhandel an den entfesselten Märkten zu tun hat.

Befund: Saharastaub ist der wärmste seit klimabedingter Austrocknung der Sahara
Dass die Sahara zur Wüste wurde, geschah schon vor dem Klimawandel, aber seit der menschengemachten Erwärmung besteht überhaupt keine Hoffnung mehr. «Der Saharastaub fliegt durch die wenige werdende Atmosphäre so hoch und fällt bei uns herunter», erklärt Baden-Württembergs CDU-Leiter Hagel der Zeitschrift TemperaTouren.

Friedrich Merz mit Ansage: «Wir müssen zur SPD noch freundlicher bleiben»
Kanzler und CDU-Chef Merz gibt an die Partei die klare Anweisung, wie mit dem Koalitionspartner umzugehen ist, nämlich noch schonender, damit er nicht abhandenkommt. Dahinter steckt ein Kalkül, wie Friedrich Merz selbst darstellt: «Die Wahl in Baden-Württemberg hat gezeigt, hätte die SPD ein Prozent mehr von den Grünen bekommen, wären wir Ministerpräsident und würden mit dem Autoschlüssel winken», so seine Botschaft, die flächendeckend verstanden wird.

Für Benzin und Diesel: Koalition einigt sich auf Tankbremse
Handlungsfähigkeit ist unterwegs, dieses klare Zeichen geht von dem Kabinettsbeschluss aus, einen Tankdeckel zu verhängen. Ob die Tankobergrenze nach Menge oder nach Preis festgelegt wird, steht noch zwischen den Sternen. «Zwanzig Liter pro Tanken oder fünfzig Euro wären beide eine brauchbare Hausnummer, die zu einer Entlastung an den Zapfsäulen führen würde», sagte Regierungssprecher Peter Cornelius in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Fehler, die nicht behoben werden können, waren strategische
Wo Menschen an der Umsetzung kühner Visionen arbeiten, passieren nun mal Fehler. In einem Land, das sich nichts traut, wer wollte da Minister sein. Minister aber werden immer gebraucht, weil sie an der Schnittstelle von Theorie und sie umzingelnder Realität stehen. Es bleibt wichtig, dass strategische Fehler klar benannt werden, nur so kann die neue Wirklichkeit entsprechend ihren Möglichkeiten funktionieren.

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