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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1829 


Seite 1          

Sie wollen Merz
25.08.26
Seite 1909

 

den Löwen zum Fraß vorwerfen? Sehr stilvoll. Ein klassischer Abgang.

 

@@Zoo
25.08.26
Seite 1909

 

Im Löwenhaus hätte er's aber schneller hinter sich. Das könnte wichtig werden, wenn ich an seine nächsten Wochen denke.

 

Peinlich! Das Bäsle war's ...
25.08.26
Seite 1909

 

Bis heute unklar: Poppte Wolferl Mozart sein Bäsle? Es soll nämlich sehr lecker gewesen sein.

 

@Zoo
25.08.26
Seite 1909

 

Merz müsste ins Giraffenhaus, ganz klar.

 

Schon Nietzsche sagte
25.08.26
Seite 1909

 

"Wenn du zum Biber gehst, vergiß den Berater nicht!"
Eine visionäre Leistung, wie so oft bei Nietzsche. Man bedenke: Es mussten über 100 Jahre vergehen, ehe die Menschen das umsetzten. Vorher war die Mensch-Biber-Beziehung ein einziges kommunikatives Chaos, ungefähr wie heute die Mensch-Merz-Beziehung. Ist ja auch ganz ähnlich: Der Biber braucht Beratung, Merz auch. Aber der Unterschied ist, dass Merz beratungsresistent ist. Den würde kein Zoo haben wollen, obwohl er da eigentlich hingehört.

 

Geologe sagt
25.08.26
Seite 1909

 

Merkel schreibt man mit g und ist fett und grau.

 

Der Kanzler in der ersten Sitzung des Parlaments, Herbst 2026
25.08.26
Seite 1909

 

Verehrte Kollegin Weidel, nachdem ich ja jetzt weiß, dass sie mich für eine Flachzange halten, ist es mir doch sicher gestattet, Ihnen ebenfalls ein, ich sage einmal, offenes Wort zukommen zu lassen: Sie elende Schmierfotze, Sie staatsgefährdende!! So, das wäre erledigt. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Logisch
25.08.26
Seite 1909

 

Die ZDF-Flachzange Wulf Schmiese hat sich natürlich aufgeregt. Der hat's persönlich genommen.

 

Hausmeister Krause
24.08.26
Seite 1909

 

Dumm, unfähig, einfältig - eben Flachzangen!

 

Heinz Sielmann
24.08.26
Seite 1909

 

Der Biber, dieses possierliche Tierchen, ist ganz zu Recht beliebt bei Jung und Alt. Wir alle schätzen ihn als zutraulichen, liebenswerten Genossen ...

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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