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Wir versichern allen Bürger*innen, dass wir Grünen aus dem Home-Office in Fuerteventura, Tessin und Ibiza alles erforderliche veranlassen werden, damit das Land, was von den Nazis Deutschland genannt wird, niemals mehr das Gift CO2 ausstösst.
Ob CO2 an der Photosynthese beteiligt sein soll, mag dahinstehen, wir verurteilen jede Verschwörungstheorie.
Mittlerweile sind Einzelheiten des bereits auf Monate im voraus ausverkauften Thimmy-Musicals in Hamburg bekanntgeworden. Thimmy, gespielt von Florence Kasumba, ist eine lesbische Negerwalin auf Partnerinnensuche, und auf justament dieser Partnerinnensuche fällt Thimmy auf die Kontaktanzeige einer Naziwalin herein (kongenial: Christoph Waltz). Bei einem intimen Treffen auf 300 Meter Tiefe verwundet die Naziwalin Thimmy mit einer Walharpune, um sich an ihrem Lebertran zu bereichern, mit dem sie ein klimaschädliches Lebertran-Blockheizkraftwerk betreiben will. Daraufhin flüchtet Thimmy zu ihrer Mutter (Gastrolle: Ricarda Lang), die sie mit täglich 500 Kilo Pommes Rotweiß aufpäppelt usw. Karten sind nur noch auf dem Schwarzmarkt erhältlich, und auch das nur mit Parteiausweis.
macht bahnbrechende Entdeckung: "Merz hat einen Rhetoriküberschuss. Wir haben einen Rhetorikmangel" (WELT). Diese geniale Erkenntnis wird alles verändern: die Geschichte der politischen Kommunikation, die Parteienlandschaft in Deutschland, zukünftige Wahlergebnisse - einfach alles.
kommt in Hamburg auf die Bühne. Noch unklar: Steckt die Enthüllungsplattform Correctiv hinter dem Theaterstück? Werden wir erfahren, dass das Wirken steuerborddunkler Kreise zum Tod des Wals führte? Wird es ob dieser finsteren Wal-Remigrationsbemühungen wieder Massendemonstrationen geben?
Sommermärchen … verteidigte die Schuldenbremse vor der Bundestagswahl vehement und lehnte eine höhere Neuverschuldung oder eine Aufweichung der verfassungsrechtlichen Vorgaben strikt ab.
Womöglich falsch: ZZ 1890 @ Wegner 10.07.26
Seite 1890
+++ Wackelt Wegner wirklich nicht? Gerüchte sprechen für unklare Anzeichen +++ In welche Richtung die Anzeichen gehen, ist offenbar auch nicht klar +++ Berlin-Experte: "Wären die Anzeichen klar, wären wir weiter" +++ Mitglied des Abgeordnetenhauses (SPD): "Falsch! Solange die Richtung der Anzeichen nicht klar ist, muss man über die Anzeichen gar nicht erst reden – zumal sie unklar sind" +++ Hauptslum-Journalisten werden allmählich ungeduldig: "Könnte vielleicht mal jemand sagen, was hier eigentlich klar ist?" +++ Und was ist mit den Gerüchten? Quellen sehen Anzeichen dafür – doch im Faktencheck erweisen sie sich als unklar! +++ Kai Wegner mit unerwartetem Statement vor der Presse: "Klar ist, dass ich alles tun werde, also wie bisher auch schon, um einen klaren Kurs für Berlin, oder wo man mich eben haben will" +++ Julian Reichelt: "Eben hat er sich verplappert!" +++ ENDLICH KLAR: Wegner wird zurücktreten – oder wieder kandidieren! +++ Hauptslum-Journalisten zufrieden +++ Friedrich Merz: "Ich sage es ganz klar und ohne jede Larmoyanz: Kai Wegner gehört zu uns, Kai Wegner wird auch weiterhin zu uns gehören, und Kai Wegner wird mit uns auch in Zukunft den Kampf gegen Rechts führen – und zwar mit eben der Entschlossenheit, die ihm so hohe Verdienste eingetragen hat" +++ Neue Zürcher Zeitung rätselt: Was läuft denn da für ein Murks? Spinnen die Deutschen immer noch so? +++
Das demokratische Malta feiert seine berühmte Tochter Roberta Metsola für ihren demokratischen Sieg. Sie hat in der EU die demokratische Handykontrolle demokratisch ermöglicht. Eine EU-Vorläufer-Blondine von Roberta, die charmante Eva Kaili aus dem demokratischen Griechenland, war demokratisch nicht ganz so erfolgreich, aber immerhin, Geldsäcke hatte sie auch.
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18. Februar 2026
ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.
Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.
Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.
Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.
Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.