Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Merkelokratie
Merkelokratie


Frechheit
Frechheit


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1828 


Seite 1          

Studiogast vor Gericht
25.08.26
Seite 1909

 

Versager-Talk mit Friedrich Merz:
"Wofür schlägt Ihr Versagerherz?"
"Es schlägt fürs Klima wie verrückt!"
Da hab ich dann halt abgedrückt.

 

Sie wollen Merz
25.08.26
Seite 1909

 

den Löwen zum Fraß vorwerfen? Sehr stilvoll. Ein klassischer Abgang.

 

@@Zoo
25.08.26
Seite 1909

 

Im Löwenhaus hätte er's aber schneller hinter sich. Das könnte wichtig werden, wenn ich an seine nächsten Wochen denke.

 

Peinlich! Das Bäsle war's ...
25.08.26
Seite 1909

 

Bis heute unklar: Poppte Wolferl Mozart sein Bäsle? Es soll nämlich sehr lecker gewesen sein.

 

@Zoo
25.08.26
Seite 1909

 

Merz müsste ins Giraffenhaus, ganz klar.

 

Schon Nietzsche sagte
25.08.26
Seite 1909

 

"Wenn du zum Biber gehst, vergiß den Berater nicht!"
Eine visionäre Leistung, wie so oft bei Nietzsche. Man bedenke: Es mussten über 100 Jahre vergehen, ehe die Menschen das umsetzten. Vorher war die Mensch-Biber-Beziehung ein einziges kommunikatives Chaos, ungefähr wie heute die Mensch-Merz-Beziehung. Ist ja auch ganz ähnlich: Der Biber braucht Beratung, Merz auch. Aber der Unterschied ist, dass Merz beratungsresistent ist. Den würde kein Zoo haben wollen, obwohl er da eigentlich hingehört.

 

Geologe sagt
25.08.26
Seite 1909

 

Merkel schreibt man mit g und ist fett und grau.

 

Der Kanzler in der ersten Sitzung des Parlaments, Herbst 2026
25.08.26
Seite 1909

 

Verehrte Kollegin Weidel, nachdem ich ja jetzt weiß, dass sie mich für eine Flachzange halten, ist es mir doch sicher gestattet, Ihnen ebenfalls ein, ich sage einmal, offenes Wort zukommen zu lassen: Sie elende Schmierfotze, Sie staatsgefährdende!! So, das wäre erledigt. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Logisch
25.08.26
Seite 1909

 

Die ZDF-Flachzange Wulf Schmiese hat sich natürlich aufgeregt. Der hat's persönlich genommen.

 

Hausmeister Krause
24.08.26
Seite 1909

 

Dumm, unfähig, einfältig - eben Flachzangen!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
24.08.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Great Ape Project
Jenaer Stadtzeichner
Seniorenakrützel
Dushan Wegner
Stop Gendersprache Jetzt
Tichys Einblick
Solibro Verlag
Beantwortungs­beauftragter
Gemälde
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Ostdeutsche Allgemeine
Free Speech Aid
1 bis 19
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Publico Magazin

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern