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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1828 


Seite 1          

Halle ist pleite
15.02.26
Seite 1828

 

Wer finanziert nun die sa-Schlägerhorden von der antifa, die sich breites Bündnis und Zivilgesellschaft nennen?

 

Klare Einordnung
15.02.26
Seite 1828

 

Das Ganze hat einen rationalen Hintergrund: Alkohol verlangsamt die Reaktionen. Da bekommen die unmöglich die Briefchen und Löffelchen schnell genug vom Tisch.

 

:
15.02.26
Seite 1827

 

Wenn Merzel sich als Frau identifizieren würde, könnte er sogar noch Merkel werden, also Kanzlerin.

 

Bier-Perspektiven
15.02.26
Seite 1827

 

Der deutsche Kanzler findet Bier auf einmal viel zu gefährlich und erlässt für Stuttgart ... wir haben es alle mitbekommen. Aber was sagt das Ausland? Welche Perspektive hat man dort aufs Bier, speziell aufs deutsche Bier?

Nun, der US-Außenminister Marco Rubio hat gerade was dazu gesagt, nämlich in seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Ich zitiere den ganzen Satz, das Bier kommt am Schluss vor:

"Unser großes Kernland im Mittleren Westen wurde von deutschen Bauern und Handwerkern aufgebaut, die leere Ebenen in eine globale landwirtschaftliche Macht verwandelten – und übrigens die Qualität des amerikanischen Bieres dramatisch verbesserten."

Oh my God, das tut so gut! Lob für uns Deutsche – so was kenne ich gar nicht mehr, ich heul gleich! Und dazu ein klares Bekenntnis zum deutschen Bier! Das, liebe Mittrinker, lässt mich Merzels kulturlosen Kurzschluss viel leichter ertragen.

 

CDU-ler
15.02.26
Seite 1827

 

Bei d e n ganzen Flachmännern, bring ich doch meinen eigenen mit.

 

Bundesverband Anonyme Alkoholiker
15.02.26
Seite 1827

 

Eilmeldung +++ CDU-Vorsitzender Merz rudert beim Alkoholverbot auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart zurück +++ "Das habe ich anders gemeint", so der Chef +++ Aufhebung des Alkoholverbots steht kurz bevor +++ "Ohne 2 Promille kannste das eh nicht ertragen", wird ein Delegierter (Name liegt der Redaktion vor) zitiert.

 

Wenn schon nicht für Klassenkampf,
15.02.26
Seite 1827

 

dann doch noch Kassenkrampf!

 

Und nicht zu vergessen,
15.02.26
Seite 1827

 

daß auch die Konjugation ist so ein blöder Scheiß ist, den wir gar nicht brauchen.

 

Lieblingsbegriff
15.02.26
Seite 1827

 

Tagesschauder: "Vielvölkervolk"

 

Büro Putin
15.02.26
Seite 1827

 

Langsam, Leute, habt ihr so wenig Bildung, dass ihr den ethnisch-religiös-verschwörungstheoretischen Bund zwischen Deutschen und Russen vergisst (Luther, unser Vorbereiter; Marx, unser Vollstrecker; Meine Wenigkeit Putin, sozialisiert in der freien DDR).

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Februar 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert bedauerndes Verständnis für das Verbot von Harald Martenstein
Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.

Hass ist schon vor dem Veröffentlichen problematisch
Hass wird durch Veröffentlichen in sozialen Netzwerken der Milliardäre und Tech-Konzerne zur Hetze und ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit relativiert. Aber welchen Sinn hat es, so lange zu warten, bis es zu spät ist und schon die Hetze eingetreten ist? Dieses Verfahren schützt nur den Hass, und Hass ist keine Liebe. Die aber gilt es zu schützen, wenn die Meinungsfreiheit einen Nutzen für alle haben soll

Friedrich Merz im Ungewissen, ob die Geschichtsschreibung der Vorgängerregierung oder der Nachfolgeregierung die Schuld am Wirtschaftsschwund geben wird
Personen der Zeitgeschichte, zumal in herausgehobener Verantwortung, tagen das Risiko, auch in der Zukunft bekannt zu sein, und das vielleicht für etwas, das sie so nicht beabsichtigt haben. Dazu rätselt Bundeskanzler Merz, wie wohl das Ende der Wirtschaft bewertet werden wird. Quellen zufolge setzt er auf die Nachfolgeregierung, die es nicht schaffen wird, die positiven Impulse aus seiner Amtszeit aufzunehmen.

Eklat beim Fasching: Sioux gehen als Apachen
Wenn jemand als Indianer gehen kann, dann doch wohl die Indianer. So sollte man meinen. Aber dank gewachsener Sensibilisierung wird genauer hingeguckt. «Es gibt nicht ‚die‘ Indianer, sondern ganz verschiedene Indigene des Globalen Südens, die in die Opferrolle gedrängt wurden», erklärt der Randgruppenbeauftragte der örtlichen Stadt das Hausverbot nach dem unerwarteten Eklat.

Experten: Mehr Polizei in Zügen führt zu höherer Zahl von Angriffen auf Polizisten
Die Präsenz von Polizisten im Zugabteil würde das Sicherheitsgefühl erhöhen, so die gefühlte Erwartung. Doch die Realität sieht anders aus, geben Experten zu bedenken. «Wer beschützt die Beschützer? Die Spirale der Eskalation würde die erste Drehung in Gang setzen», so ihr einhelliges Vorab-Fazit.

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