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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1827 


Seite 1          

Zentralkomitee Grün
10.07.26
Seite 1890

 

Wir versichern allen Bürger*innen, dass wir Grünen aus dem Home-Office in Fuerteventura, Tessin und Ibiza alles erforderliche veranlassen werden, damit das Land, was von den Nazis Deutschland genannt wird, niemals mehr das Gift CO2 ausstösst.
Ob CO2 an der Photosynthese beteiligt sein soll, mag dahinstehen, wir verurteilen jede Verschwörungstheorie.

 

Thimmy in Hamburg
10.07.26
Seite 1890

 

Mittlerweile sind Einzelheiten des bereits auf Monate im voraus ausverkauften Thimmy-Musicals in Hamburg bekanntgeworden. Thimmy, gespielt von Florence Kasumba, ist eine lesbische Negerwalin auf Partnerinnensuche, und auf justament dieser Partnerinnensuche fällt Thimmy auf die Kontaktanzeige einer Naziwalin herein (kongenial: Christoph Waltz). Bei einem intimen Treffen auf 300 Meter Tiefe verwundet die Naziwalin Thimmy mit einer Walharpune, um sich an ihrem Lebertran zu bereichern, mit dem sie ein klimaschädliches Lebertran-Blockheizkraftwerk betreiben will. Daraufhin flüchtet Thimmy zu ihrer Mutter (Gastrolle: Ricarda Lang), die sie mit täglich 500 Kilo Pommes Rotweiß aufpäppelt usw. Karten sind nur noch auf dem Schwarzmarkt erhältlich, und auch das nur mit Parteiausweis.

 

VW-egfall
10.07.26
Seite 1890

 

Gott sei Dank fahr ich BMW.

 

Juso-Chef
10.07.26
Seite 1890

 

macht bahnbrechende Entdeckung: "Merz hat einen Rhetoriküberschuss. Wir haben einen Rhetorikmangel" (WELT). Diese geniale Erkenntnis wird alles verändern: die Geschichte der politischen Kommunikation, die Parteienlandschaft in Deutschland, zukünftige Wahlergebnisse - einfach alles.

 

Wal Timmy
10.07.26
Seite 1890

 

kommt in Hamburg auf die Bühne. Noch unklar: Steckt die Enthüllungsplattform Correctiv hinter dem Theaterstück? Werden wir erfahren, dass das Wirken steuerborddunkler Kreise zum Tod des Wals führte? Wird es ob dieser finsteren Wal-Remigrationsbemühungen wieder Massendemonstrationen geben?

 

Fotzenlügenfritz
10.07.26
Seite 1890

 

Sommermärchen … verteidigte die Schuldenbremse vor der Bundestagswahl vehement und lehnte eine höhere Neuverschuldung oder eine Aufweichung der verfassungsrechtlichen Vorgaben strikt ab.

 

Womöglich falsch: ZZ 1890 @ Wegner
10.07.26
Seite 1890

 

+++ Wackelt Wegner wirklich nicht? Gerüchte sprechen für unklare Anzeichen +++ In welche Richtung die Anzeichen gehen, ist offenbar auch nicht klar +++ Berlin-Experte: "Wären die Anzeichen klar, wären wir weiter" +++ Mitglied des Abgeordnetenhauses (SPD): "Falsch! Solange die Richtung der Anzeichen nicht klar ist, muss man über die Anzeichen gar nicht erst reden – zumal sie unklar sind" +++ Hauptslum-Journalisten werden allmählich ungeduldig: "Könnte vielleicht mal jemand sagen, was hier eigentlich klar ist?" +++ Und was ist mit den Gerüchten? Quellen sehen Anzeichen dafür – doch im Faktencheck erweisen sie sich als unklar! +++ Kai Wegner mit unerwartetem Statement vor der Presse: "Klar ist, dass ich alles tun werde, also wie bisher auch schon, um einen klaren Kurs für Berlin, oder wo man mich eben haben will" +++ Julian Reichelt: "Eben hat er sich verplappert!" +++ ENDLICH KLAR: Wegner wird zurücktreten – oder wieder kandidieren! +++ Hauptslum-Journalisten zufrieden +++ Friedrich Merz: "Ich sage es ganz klar und ohne jede Larmoyanz: Kai Wegner gehört zu uns, Kai Wegner wird auch weiterhin zu uns gehören, und Kai Wegner wird mit uns auch in Zukunft den Kampf gegen Rechts führen – und zwar mit eben der Entschlossenheit, die ihm so hohe Verdienste eingetragen hat" +++ Neue Zürcher Zeitung rätselt: Was läuft denn da für ein Murks? Spinnen die Deutschen immer noch so? +++

 

€i
09.07.26
Seite 1889

 

Wir schaffen das.
Das Schaffen wir.
Schaffen wir das?

 

@Das demokratische Malta
09.07.26
Seite 1889

 

Noch witziger fand ich die "Demokratische Republik Kongo" bei der WM. Naja, so demokratisch wie die EU wird sie schon sein, mindestens.

 

Jau
09.07.26
Seite 1889

 

Das demokratische Malta feiert seine berühmte Tochter Roberta Metsola für ihren demokratischen Sieg. Sie hat in der EU die demokratische Handykontrolle demokratisch ermöglicht. Eine EU-Vorläufer-Blondine von Roberta, die charmante Eva Kaili aus dem demokratischen Griechenland, war demokratisch nicht ganz so erfolgreich, aber immerhin, Geldsäcke hatte sie auch.

 

Seite 1          




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13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
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Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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