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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


Seite 1          

@ Marietta
01.02.26
Seite 1821

 

Slomka kenne ich nur als nicht erfolgreichen Trainer bei Schalke. Sein Frauengeschmack scheint auch nicht erfolgreich zu sein.

 

Peinlich!
01.02.26
Seite 1821

 

Wenn der fröhliche Furz mit dem Arsch wedelt.

 

Was ein Glück,
01.02.26
Seite 1821

 

daß die siebzig neuen Gaskraftwerke noch nicht gebaut sind, sonst käme zu dem Gasmangel noch der Stromausfall.

 

Merkst du,
01.02.26
Seite 1821

 

wenn sie die heute-show herausfurzt.

 

Salomonka
01.02.26
Seite 1821

 

Wie groß sind Slomkas Gasspeicher?

 

ICE-Man
01.02.26
Seite 1821

 

Eine Salzmandel-Mangellage wäre gesünder.

 

BILD meldet
01.02.26
Seite 1821

 

Viele Flüchtlinge flüchten gleich wieder weiter,
und zwar vor der #Strafverfolgung in Deutschland.
Sie bleiben zwar im Land, aber sie tauchen ab – und werden dadurch nichtörtlich. Ich behaupte: Ihre Flucht wird nie enden können, wenn sie nicht zur Örtlichkeit zurückkehren, also sesshaft werden oder eben einsitzen.

 

Deutschland ist gespalten
01.02.26
Seite 1821

 

Bei uns im Südwesten hat es plus 7 Grad, in Berlin sind es minus 7. Total ungerecht! Es braucht einen republikweiten –> Klimasozialismus (bitte googeln).

 

Warum der Klimawandel
01.02.26
Seite 1821

 

ausgerechnet in der Hauptstadt sich besonders heftig auswirkt, ist noch unklar - das muss von Klimatologen erst wissenschaftlich untersucht werden.

 

Zentralkomitee Grün
01.02.26
Seite 1821

 

Gegen die Verschwörungstheorie, Linksgrüne hätten keinen Humor und verabscheuten Satire, werden wir gerichtlich vorgehen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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