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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


Seite 1          

FWS
08.05.26
Seite 1862

 

Das Höcke-Interview war ein Dammbruch. Jetzt wird sich 1933 ganz sicher wiederholen.

 

@
08.05.26
Seite 1862

 

Nein, aber Ben Berndt.

 

Nach dem Interview
08.05.26
Seite 1862

 

Ist Höcke jetzt immer noch Nazi?

 

Große Worte bedeutender Männer. Heute: Platon.
07.05.26
Seite 1862

 

"Edler Freund, wenn sich das Zeitfenster schließt – denk dir nix, denn dahinter ist noch Zeit genug. Alles gut!"

 

Klinikberufe aktuell
07.05.26
Seite 1862

 

+++ Nacktschwestern: Diese Frauen wollen ganz nach oben! +++ Karriere kann ungewöhnlich steil verlaufen +++ Nachfrage extrem robust +++ Was muss man mitbringen, um als Nacktschwester Erfolg zu haben? Chefarzt Prof. Dr. Decker: "Hier zählen besonders die äußeren Werte" +++ Studie: Nacktschwestern werden früh geheiratet – bei 35 Prozent Chefarzt-Heiraten und 47 Prozent Oberarzt-Heiraten +++ Krankenpfleger-Heiraten nicht gefragt +++ Immer mehr im Trend: Reiche Patienten heiraten – und vorher zielführend "behandeln" +++ Chefärzte empört: "Nicht im Klinikbetrieb! Wir brauchen hier die Nacktschwestern für uns" +++ Eifersucht? Tja, Chefärzte sind auch nur Menschen +++ Nacktschwestern kollateral: Geschiedene Arzt-Gattinnen gründen Selbsthilfeverein "FuckDoc!" +++ Mitgliederinnenzahl schon jetzt im fünfstelligen Bereich +++ Vereinsziel: Rache am Arzt - und natürlich sein Geld +++ BREAKING: Nina Warken plant Attraktivitäts-Begrenzung für Nacktschwestern! +++ "Ehegefährdende Sexyness" kann Entlassungsgrund sein +++

 

N.N.
07.05.26
Seite 1862

 

Bärbel, mach mir ein Kind!

 

Warum Jensilein in die Waschmaschine?
07.05.26
Seite 1862

 

Ich will für bass die Bärbel als Kanzlerin. Warum? Endlich mal was Schönes im Kanzleramt. Die ist so viel schicker als Giorgina und Trampels Mehlannie zusammen.
Schreibfehler: Statt schicker heißt es dicker.

 

Ist schon schlimm,
07.05.26
Seite 1862

 

wenn der Dealer wieder mal nur Braunkohle-Koks liefert und die kranken Schwesterschlampen die Kohle vom Anschaffen nicht abliefern. Noch dazu der Preisanstieg für die Werbebratwurscht für das Boostern.

 

Why not?
07.05.26
Seite 1862

 

Wenn ein Black-Rock-Freak Kanzler werden kann, warum dann nicht auch der Jens? Wäre doch irgendwie eine organische Entwicklung.

 

@Tagesspiegel
07.05.26
Seite 1862

 

Woran kann das nur liegen ?
Das weiß wieder nur der Herr Zeller,
aber er verrät es nicht.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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