Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Zu den erwähnten Merkmalen von Franziska Vanilla, dem vanilligen Teint und dem Piepsstimmchen, würde ich als Lookist noch die Apfelbäckchen dazunehmen. Die sind bei ihr ganz besonders ausgeprägt und haben Herzform. Eine seltene Apfelbäckchen-Variante!
Franziska "Vanilla" Giffey, die rote Plagiatrice mit dem vanilligen Teint und dem Piepsstimmchen, ist abgewählt worden. Direktmandat verloren. BILD schreibt herzlos: "Ex-Bürgermeisterin Giffey fliegt aus Abgeordnetenhaus". Wenn man sich das mal überlegt ... was für ein Absturz! Sie war RegBür vom Ganzen, wurde zwei Jahre später wieder abgewählt (zugunsten von Kai "Vorhand" Wegner, was wirklich nicht hätte sein müssen), wurde dann Senatorin für dies und das sowie Bürgermeisterin im Senat Wegner (die Ärmste), das heißt, es ging Stück für Stück bergab. Aber am Schlimmsten war natürlich, als sie Bundesministerin für Gedöns war und zurücktreten musste (2021), weil sie gevoigtet hatte. Und wie. Ich hab mir das Gutachten damals angeschaut, es war einfach der Hammer. Gegen die Sauerei waren die anderen Politiker-Plagiate noch harmlos. Tja, und jetzt? Giffey fliegt aus Abgeordnetenhaus. Jetzt ist sie ganz draußen. Vielleicht kann sie da draußen wenigstens noch ein bisschen ehrenamtliche Wildschweinarbeit leisten, oder so. Ich drücke ihr die Daumen. Ja, ich bin zwar Präsident des örtlichen SPD-Hasserclubs, aber bei dem Schicksal überwiegt bei mir die Menschlichkeit. Alles Gute, Vanilla!
hinzufügen: In MeckPomm ist die CDU tatsächlich noch rausgeflogen. Viele CDU-Hasser hatten aufgepasst, dass sie sich nicht zu früh freuen, aber sie haben sich dann zu spät gefreut. Ich wusste gar nicht, dass es das gibt.
Partei-Zerrieb in Dosen abgefüllt, etikettiert und versandfertig verpackt. Holen Sie sich die deutsche Traditionspartei direkt ins Haus! Leicht löslich und praktisch in der Anwendung. Nur € 42 / Kiste.
Die zerriebene CDU beklagt sich bitter über die beiden zerriebenhabenden Mühlsteine: Es waren die von den äußersten Rändern. "Das ist total eklig", sagte Philipp Amthor dem ZDF, "und Sie können mir glauben: Von demokratischen Mühlsteinen hätten wir uns klaglos zerreiben lassen. Aber von denen? Das ist unzumutbar. Auf deutschem Boden darf sich so etwas nicht wiederholen – und dafür sorgen jetzt die Reformen unseres Kanzlers."
Der CDU-Shootingstar, normalerweise ein geriebenes Bürschchen, sah beim Interview aus wie ein Haufen zerriebener Parmesankäse. Sein gewohnt käsiger Teint unterstrich den Eindruck noch weiter; auch waren keine Eier zu sehen. Experten gehen davon aus, dass sie bereits zerrieben waren.
in diesem speziellen fall vielleicht noch besser: 21.09.26
Seite 1921
Städteexpreß „Fichtelberg“ 21.09.26
Seite 1921
+++++ Eis unter Merz wird immer dünner: Ist die Erderwärmung schuld? +++++
Sonntag, 20. September, abends 21.09.26
Seite 1921
Nach den irren Walen in Berlin und MeckPomm sind alle Nichtwale und Brigaden freigesprochen worden. "Damit ist klar, dass es an den Walen lag und nicht an uns", sagte der Sprecher des Zentralrats deutscher Brigaden (ZDB) dem ZDF."Jetzt kann es das erhoffte 'Weiter so' geben", ergänzte er erleichtert. Friedrich Merz griff den Punkt dankbar auf und sprach in seiner Generalbekanntmachung von einem "totalen Weiter so" beim Reformkurs: "Der Wech, den wir eingeschlagen haben, ist und bleibt richtig. Ich sehe daher ü-ber-haupt keinen Grunzur Korrektur. Das müssen diejenigen Menschen in unserem Land, die sich der Faszination des Autoritären nicht entziehen können oder wollen, einfach hinnehmen." Der Kanzler wirkte zuversichtlich und bemerkenswert frisch nach den Tagen der Kanzlerkrise, die nun offenbar überstanden ist. Als erste Reformmaßnahme verfügte noch am Walabend eine durchgreifende Lockerung der Grammatik- und Rechtschreibregeln, dies zweifellos in Reaktion auf die Neutrumkrise, die zuletzt die Brigadenszene erschüttert hatte.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026
Ist die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation die Vorstufe zur Einstufung als neues Medienprotal?
Die EU hat die Revolutionsgarden zur Terrororganisation erklärt, das bedeutet, dass Fördermittel nur noch indirekt fließe dürfen. Experten rechnen mit Verschärfungen, wenn die Lage solche als opportun erscheinen lässt. Das kann so weit gehen, dass die Revolutionsgarden als demokratiefeindliches Medium eingestuft werden, dann werden sie vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt und könnten sich Zersetzungsmaßnahmen ausgesetzt sehen.
Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
Immer mehr Berliner fallen hin. Hintergrund sind spiegelglatte Wege, die über die Stadt gekommen sind. Der Senat tappt im Dunkeln, auf wen sich der Verdacht richten sollte, und hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.
Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.
Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.