Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Eilmeldung +++ AfD in Mecklenburg-Vorpommern zieht die zur Mehrheit fehlenden 5 Abgeordnete der Grünen im Landtag auf ihre Seite +++ "Ja, das stimmt, wir haben einfach jedem der fünf eine V12-Bugattit-Dienstlimousine und einen privaten Kampfpanzer E-Leopard zugesagt, dann sind sie umgefallen", so der AfD-Chef in einem privaten Hintergrundgespräch zur ZZ
Der Walsonntag endete mit einem unvergleichlichen Desaster für die CDU. Die Partei hat daraufhin alle nötigen Durchhalteparolen ausgegeben; jetzt müssten die entsrechenden Taten folgen. Exerten rechnen jedoch mit gar nichts, denn die CDU sei "am Arsch". Die Frage sei nur noch, wann sie das begreift. Erst dann sei mit der "überfälligen Auflösung der Partei" zu rechnen.
+++ Berlin erhält 17 Milliarden zusätzlichen Finanzausgleich +++ Linker Clanschef zeigt sich zufrieden: „Endlisch krieg ische meine Geld!“ +++ CDU darf als Ausgleich mitregieren mit 1 Eierlecksenator +++
Bundesvereinigung ProClans e.V. 21.09.26
Seite 1921
Eilmeldung +++ Befreiungsschlag: Bundes-CDU wählt Issa Remmo zum Bundeskanzler und Parteivorsitzenden +++ "Wir stehen schon immer für Kontinuität, Stabilität und Diversität. Heute kommt noch Intellektualität hinzu", so Philip Amthor am Abend zur ZZ
Angela-Merkel (ehem. Adenauer)-Haus 21.09.26
Seite 1921
Deutschland rätselt: Wer wird die Rede im Berliner Sportpalast halten +++ Nach der Stalingrad-Katastrophe der 6. Armee am 31. Januar 1943 reagierte der Führer mit Trotz und Radikalisierung und bestärkte seinen Kurs der Isolation und der totalen Mobilisierung +++ Am 18. Februar 1943 hielt Goebbels die Rede im Sportpalast +++
Die Frage stellt sich Deutschland heute: Wer wird die Rede im Sportpalast halten?
Wie aus CDU-Kreisen zu erfahren war, läuft alles auf Didi Hallervorden als Redner hinaus +++ Das Motto der Sportpalast-Rede: "Die CDU und die Flasche Pomm-Fritz" +++ Kartenverkauf hat bereits begonnen
Zu den erwähnten Merkmalen von Franziska Vanilla, dem vanilligen Teint und dem Piepsstimmchen, würde ich als Lookist noch die Apfelbäckchen dazunehmen. Die sind bei ihr ganz besonders ausgeprägt und haben Herzform. Eine seltene Apfelbäckchen-Variante!
Franziska "Vanilla" Giffey, die rote Plagiatrice mit dem vanilligen Teint und dem Piepsstimmchen, ist abgewählt worden. Direktmandat verloren. BILD schreibt herzlos: "Ex-Bürgermeisterin Giffey fliegt aus Abgeordnetenhaus". Wenn man sich das mal überlegt ... was für ein Absturz! Sie war RegBür vom Ganzen, wurde zwei Jahre später wieder abgewählt (zugunsten von Kai "Vorhand" Wegner, was wirklich nicht hätte sein müssen), wurde dann Senatorin für dies und das sowie Bürgermeisterin im Senat Wegner (die Ärmste), das heißt, es ging Stück für Stück bergab. Aber am Schlimmsten war natürlich, als sie Bundesministerin für Gedöns war und zurücktreten musste (2021), weil sie gevoigtet hatte. Und wie. Ich hab mir das Gutachten damals angeschaut, es war einfach der Hammer. Gegen die Sauerei waren die anderen Politiker-Plagiate noch harmlos. Tja, und jetzt? Giffey fliegt aus Abgeordnetenhaus. Jetzt ist sie ganz draußen. Vielleicht kann sie da draußen wenigstens noch ein bisschen ehrenamtliche Wildschweinarbeit leisten, oder so. Ich drücke ihr die Daumen. Ja, ich bin zwar Präsident des örtlichen SPD-Hasserclubs, aber bei dem Schicksal überwiegt bei mir die Menschlichkeit. Alles Gute, Vanilla!
hinzufügen: In MeckPomm ist die CDU tatsächlich noch rausgeflogen. Viele CDU-Hasser hatten aufgepasst, dass sie sich nicht zu früh freuen, aber sie haben sich dann zu spät gefreut. Ich wusste gar nicht, dass es das gibt.
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Januar 2026
Örtlicher Typ fühlt sich von Polarlichtern ausgegrenzt
Die Polarlichter sorgen für farbige Erscheinungen am Nachthimmel. Aber nicht alle sind damit glücklich. «Ich habe keine gesehen, da fühlt man sich alleinegelassen, wenn sie nicht für alle da sind», beklagt der örtliche Typ gegenüber der ZZ. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, einen Polarlichterkoordinator einzusetzen, um künftigen Frust zu vermeiden.
Bundeskanzler beantragt Einstufung der Bundesrepublik als Großmacht
Klare Worte des Bundeskanzlers, der in Davos ein Heimspiel hatte. Das Zeitalter der Großmächte tritt in eine neue Phase, da darf Europa nicht abseits stehen, und dabei muss Deutschland die Führungsposition einnehmen. So begründet er seinen Antrag auf Einstufung als Großmacht. «Wir sind in einer Welt, in der wir mehr arbeiten müssen, um das reiche Land zu sein, das sich die Finanzen leisten kann», sagt er der ZZ.
Das Gerede von Terror sorgt für Erschrecken
Wir haben es mit Terrorzellen zu tun, die unsere Demokratie bekämpfen und das Kaiserreich wiedererrichten wollen oder den Klimakollaps herbeiführen. Aber im Zusammenhang von zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Sachen wie Autos oder nicht einmal Sachen wie Strom von Terror zu sprechen, verharmlost den echten Terror nicht nur, ein solches Gerede jagt den Menschen Schrecken ein, die schon genug verunsichert sind wegen Mieten und Hitze. Dieses Spiel darf nicht mitgespielt werden.
Fernsehdokumentation zeigt: Ohne Männergruppen wären die nächtlichen Straßen komplett leer
Immer wieder sorgen Männergruppen für Schlagzeilen oder werden für solche benutzt. Fast scheint es, als wären sie ein Problem. Aber stimmt das überhaupt? Eine TV-Dokumentation zeigt die andere Seite der Wahrheit. «Würde man sich die Männergruppen aus dem nächtlichen Stadtbild wegdenken, wäre überhaupt niemand auf den Straßen, und damit käme das Nachtleben zum Erliegen», heißt es im Programmhinweis, mit dem alles gesagt wäre.
Studie: Frust in Ostdeutschland liegt an Zöllen auf Bananen
Die Zollpolitik von Trump macht den Ostdeutschen besonders zu schaffen, weil bezahlbare Bananen zur Mangelware werden. Kuba-Orangen sind kein Ausgleich, weil auch Kuba unter dem Embargo leidet. «so weit ist es ja verständlich, aber dann sollen die ihre Wut nicht bei Wahlen auslassen», heißt es aus dem Wirtschaftsministerium, das die Studie in Auftrag gegeben hat.