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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1815 


Seite 1          

Wadde hadde Pappi da
22.07.26
Seite 1895

 

Na Kleini Purzele, didi gucki dada. Hadde Pappi gemacht Tritti Rückabäh. Muttu abba nixe mache Sorgi-Sorga, weil schnurzi - Papi gutti bleibi inne CD-Uiuiui: da komme Mamapapi, dir geben Hammahamma aus Brustele.

 

Marius t
22.07.26
Seite 1895

 

Man glaubt es ja nicht, aber sie machen in Trier wirklich eine "Demo gegen rechts".
Was für perverse Schweine.

 

Marius t
22.07.26
Seite 1895

 

Man glaubt es ja nicht, aber sie machen in Trier wirklich eine "Demo gegen rechts".
Was für perverse Scheeine.

 

Leihmütterliches
22.07.26
Seite 1895

 

Die legale Umgehung des deutschen Rechts ist nun mal legal – ob es einem gefällt oder nicht. Sie darf nicht in die Illegalität abgschoben werden!

 

Gefällt mir
22.07.26
Seite 1895

 

Fraukebaby Brösel-Gerstenkorn im Fachkraftheim, sagen wir Duisburg-Marxloh. Da riechts so gut nach SPD und Düüsburch-Bärbel, und die sozialen Spannungen werden täglich neu ausgehandelt, oft sogar stündlich. Hinzu kommen sexuelle Spannungen bzw. Überspannungen in den einzelnen Fachkräften, und ... also was ich sagen will: Fachkräfte sind nicht wählerisch, wenn der Druck da ist. Für die wäre Fraukebaby überhaupt kein Hinderungsgrund, den Vollzug zu vollziehen! Es gab schon Neger, die 80-jährige Frauen vergew, äh versorgt haben! Ich behaupte, Fraukebaby wäre für die Fachkräfte nicht nur "Augen zu und durch", sondern eine Leckerbissin, die zur Fachkraftheim-Göttin aufsteigen könnte. WENN man sie lang genug drinlässt!

 

Die Ermittlungen
22.07.26
Seite 1895

 

laufen.

 

Johnnie Bieber
22.07.26
Seite 239

 

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Brosius
22.07.26
Seite 1895

 

Nackt als Klofrau im Fachkraftheim.

 

@Fachkraftheim
22.07.26
Seite 1895

 

Aber nicht doch. Brösel-Gerstenkorn für drei Stunden im Fachkraftheim einsperren. Das wäre gelebte Poesie.

 

Man könnte dieses Brosamen-Gerstenkorn
22.07.26
Seite 1895

 

doch zur Bundesleihmutter ernennen. Bei der geht es eh nur künstlich, weil freiwillig ist die sogar im Fachkraftheim chancenlos.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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