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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1810 


Seite 1          

Old News
23.10.26
Seite 1936

 

are goodies. Fast besser als Bonbon.
Sagte schon die anale Lena in ihren Verlesungen.
ZZ Olds kann sie ja nicht sagen, da wäre 2 Mal das verbotene Z drin.
Slawa ZZ!

 

ZZ Space & Sex
23.10.26
Seite 1935

 

Wieder Wirbel um ZZ-Urgestein 3D-Müller: Hat 3K-Doris ihn mit Bordneger Jim betrogen? +++ Müller-Freund Klaus L.: "Wie denn? 3D und 3K sind doch gar nicht zusammen" +++ GALA-Chefredakteurin Kim Blasinger: "Okay okay, das war 'ne GALA-Ente. Soll nicht wieder vorkommen" +++ 3D-Gerücht brach in wenigen Sekunden zusammen – aber was ist mit Bordneger Jim und seiner 3K-Nummer? +++ Bordschlampe Christina: "Ja, da war so 'ne Blonde an Bord, mit großen Möpsen und High Heels. Das Dreckstück hat gequiekt wie'n ganzer Stall voll Säue, als dieser beschissene Arschlochneger sie durchge[***] hat" +++ Ei ei – Eifersucht an Bord: Christinas Herz brennt kilometerweit sichtbar für Jim – wahrscheinlich für immer! +++ Noch ungeklärt: War das "Dreckstück" an Bord wirklich 3K-Doris? +++ Genitalbiologe: "Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ja. Wer beim Verkehr wie ein ganzer Stall voll Säue quiekt, ist ultra-sensibel – und das ist ein klarer Hinweis auf drei Klitorinnen" +++ GALA spricht der betrogenen Bordschlampe Christina Mut zu: "Gib nicht auf! Bordneger Jim liebt in Wirklichkeit nur dich – wir alle hier spüren es doch! Bring ihn mit über'n Teich – für die große GALA-Hochzeit!" +++ Back to 3D-Müller: Wieso hat es dieser erfahrene Mann nicht geschafft, Zeller eine läppische Saunaclubkarte zu besorgen? Stimmt das überhaupt? +++ 3K-Doris: "Ja, aber ich bin schuld. Ich habe ihn voll egoistisch von der Arbeit abgelenkt, weil meine drei ... ach, wenn Sie wüssten, wie die jucken, wenn sie's brauchen!" +++ Alles geklärt: ZZ Space & Sex verabschiedet sich für heute und wünscht eine erlebnisreiche Nacht +++

 

Große Interview in der Gala
22.10.26
Seite 1936

 

ZZ-Urgestein 3D-Müller packt aus: „Jetzt rede ich! Ich war Zellers Fahrer, Zellers Konditor, Zellers Fitness-Trainer, Zellers Beichtvater und Zellers Event-Manger. Nach drei Jahrzehnten treuer Schwarzarbeit feuerte er mich, weil ich ihm keinen Gratisplatz im freischwebendem Saunaclub Artemis II besorgen konnte. Und dass, obwohl er wusste, dass ich für eine neue Leber spare, ich musste ja immer mittrinken.“

Mehr hinter der Bezahlschranke.

 

Berlin
22.10.26
Seite 829

 

@Mit Wifi, na schön. Aber auch mit Mumu?

Ja klar, denn die Klit hängt an der Mumu, das war schon immer so, jedenfalls bis dato. Allerdings, Mumus brauchen kein Wifi, denn sie kommunizieren mittels Sardellen-Gerüchen.

 

Die hat ja nichtmals eine einzige Klitoris, denn:
22.10.26
Seite 829

 

Desinit in piscem mulier formosa superne.

 

@Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

Mit Wifi, na schön.
Aber auch mit Mumu?

 

Ergo
22.10.26
Seite 1935

 

Er steckte seinen Steckardt
in Katrin Göring-Eckardt.
Weshalb? Nun, er war Neger
und Dipl.-Krankenpfleger.

 

ZZ News
22.10.26
Seite 1935

 

+++ Hacker-Angriff auf die ZZ – Daten geleakt! +++ Inhalte kursieren seit 5.45 Uhr frei im Netz +++ Erste Befunde sprechen klare Sprache: Die Inhalte sind hochsensibel +++ So sensibel wie eine Klitoris: ZZ-Leserbriefe wurden auch geleakt! +++ ZZ-Veteran Dieter D. D. Müller: "Oh Gott, das ist der GAU. Leute, jetzt haben wir echt ein Problem" +++ Auswertung durch Verfassungsschutz läuft +++ Behörde entdeckte bereits die üblichen rechten Radikalismen +++ Stephan J. Kramer: "Das reicht schon locker für ein Zellerverbot, aber ich spüre genau, da ist noch mehr drin. Bei so was bin ich hochsensibel" +++ SOEBEN GEMELDET: Behörde stößt auf klitoristisches Gedankengut! +++ Seitenlange Ergüsse zeigen zunehmende Radikalisierung der Klitoristen +++ Katrin Göring-Eckardt: "Geht gar nicht! Denen ziehen wir den Steckardt" +++ ZZ-CEO Bernd Zeller schweigt zu den Vorwürfen – was steckt dahinter? Fernöstliche Gelassenheit oder Geständnisverschleppung? +++ Zeller-Vertrauter: "Weder-noch. Er portiert gerade die ZZ ins Darknet, dann haben hier alle ihre Ruhe" +++

 

Berlin
22.10.26
Seite 1935

 

+++ In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD große private Wohnungsbestände in Gemeineigentum überführen. Nun wurden Pläne bekannt, auch sämtliche Berliner Klitorisse zu vergesellschaften. Elif Eralp, Chefin der Berliner Linken: „Wir beenden den Zugriff des Patriachats auf die Klitoris. Wir werden daher sichere Klitoris-Begegnungsstätten errichten und im Winter Klitoris-Wärmestuben, mit Wifi.“ +++

 

Kinder von ZZ-Lesern
22.10.26
Seite 1935

 

Heißen Bernd, Zelina oder Bloßnichtlars.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Januar 2026


Neujahrsputz: Gemeinde räumt den Hinterhalt auf, in den sie die Polizei gelockt hat
Als klares Zeichen gegen das Stadtbild-Gerede übernimmt die örtliche Gemeinde die Aufräumarbeiten und beseitigt alle Spuren des Hinterhaltes, in den Polizei und Rettungskräfte geraten waren. Nach Corona und Konflikten waren die silvesterlichen Erlebnisorientierungen bei Jugendlichen besonders eskalationsanfällig, was zu den Aufräumarbeiten geführt hat.

Geste der Solidarität: Robert Habeck liest Berlinern seine Kinderbuchgeschichte mit dem Stromausfall vor
Berlin hat überwiegend Strom, da lässt es sich Robert Habeck nicht nehmen, der Minderheit mit unterbrochener Stromversorgung seine Geschichte mit dem Stromausfall vorzulesen, auch wenn sie seine Frau geschrieben hat. «Ich kann auch im Dunkeln lesen, weil ich den Text auswendig kenne», erklärt er gegenüber der ZZ. «Die leuchtenden Augen der zuhörenden Kinder und anderen Zuhörenden muss ich mir eben denken», so der Ex-Minister.

Berlinerin ist froh, nicht in einem reichen Stadtteil zu wohnen
Die Reichen verbrauchen die meiste Energie, nur jetzt gerade mal nicht. Die Wärme des Kollektivs spürt man am besten dort, wo die Heizung noch geht und das Licht elektrisch ist.

Europa muss in die Lösung des Südamerika-Konflikts eingebunden werden
Selten sind Schwarz und Weiß so klar verteilt wie in der Sache USA gegen das Volk von Venezuela und die anderen südamerikanischen souveränen Staaten. Doch gerade darum verlangt das Völkerrecht die Einbeziehung eines starken Europa, weil nur die Europäer über die Kompetenz und den Willen zur allseitigen Augenhöhe mitbringen. Eine stabile Lösung kann nur die Handschrift der Europäischen Wertegemeinschaft tragen.

Aufgeflogen: Anwohner fälschen Bekennerschreiben von «Freies Sachsen», um Senat zum Handeln zu bewegen
«Mit diesem Angriff auf uns alle wollen wir die Demokratie verhöhnen», so heißt es im aufgetauchten Bekennerschreiben zum Berliner Stromausfall. Doch die Fälschung wurde von den Experten erkannt, dahinter stecken Anwohner, die den Politikern Dampf machen wollten. «Für solche Fälschungen ist in Berlin kein Platz», sagte Kai Wegner in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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