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zu Seite 1794 


Seite 1          

@@@ Vom Ende her gedacht
30.04.26
Seite 1859

 

Die Deportation der SPD ist zwingend nötig, das sehe ich genauso, und auch das Zielland Ukraine ist perfekt gewählt. Dort sitzen sie dann und drehen Däumchen, statt weiter Deutschland zu zerstören, und wir können hier eine SPD-Entgiftung machen. Aber irgendwann ist die Maßnahme beendet. Dann kommt es zur Rückkehr der Genossen, sprich zur Remigration. Sie kommen also zurück, suchen nach ihrem Filz zum Reinkriechen – aber es ist keiner mehr da. Sie sind orientierungslos. Ich denke, aus dieser prekären Lage sollten sie irgendwie abgeholt werden. Sofortverrentung wäre sicher gut und wohl auch geboten, aber das reicht nicht, um die Psyche mit-abzuholen. Es müssten vielleicht noch Auffanglager geschaffen werden, in denen post-sozaldemokratische Gesprächstherapie angebten wird. Man will ja schließlich nichts riskieren!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.04.26
Seite 1859

 

+++++ Schwefelpartei im Umfragehimmel: Ist der Abgang von Restle schuld? +++++

 

@dick+doof
30.04.26
Seite 1859

 

Prozentuale Aufschläge auf die Schlüpfersteuer nach Länge der braunen Streifen

 

@@
30.04.26
Seite 1859

 

Ich weiß nicht, woran er dachte, aber ich sage dazu ganz klarwortig: Ja. Deportation ist gut und richtig. Sie muss nur die Richtigen treffen, und das heißt: die Sozen. Zu deportieren ist die gesamte SPD vom Vizekanzler bis hinunter zum einfachen Parteimitglied; aggressive Mitglieder sind notfalls in Einzelkäfighaltung zu transportieren. Zielland ist die Ukraine; Familiennachzug ist der Ukraine nicht zumutbar. Perspektive für Deutschland: Wenn die Sozen alle weg sind, ist der gordische Knoten durchgehauen. Dann müssen die Karten neu gemischt werden (aber ohne die von den Sozen!), und es beginnt ein neues, bisher unbekanntes Spiel, das Deutschland aus dem Sozendämmer herausreißt ........

 

@Nein, darum geht's
30.04.26
Seite 1859

 

Okay, die Menschen müssen auch irgendwo hingebracht werden, aber wohin? Denken Sie da womöglich an ... Deportation?

 

Hack van Hinten
30.04.26
Seite 1859

 

Können wir Euren Wal ausleihen wenn er in der Nordsee ist?

 

Deshalb möchte ich ja, wenn ich groß bin, Polizist werden, ...
30.04.26
Seite 1859

 

... um die Leute abzuholen.

 

Nein, darum geht's
30.04.26
Seite 1859

 

Nachdem die Menschen abgeholt wurden, wo sie sind, müssen sie auch irgendwo hingebracht werden.

 

ZZ-Daily
30.04.26
Seite 1859

 

Also mich haben die nicht abgeholt, nur mein Geld.

 

Das Satansportal RT berichtet:
30.04.26
Seite 1859

 

„In Berlin-Kreuzberg betreibt der Verein BIWOC* Rising einen Coworking-Space mit integriertem Café, das sich als "intentionaler und intersectionaler safer space" versteht. Der Zutritt ist laut Selbstdarstellung auf der Webseite ausschließlich "BIWoC and TINBIPoC"-Personen vorbehalten. BIWoC steht für Black, Indigenous and Women of Color, TINBIPoC für trans*, inter* und nicht-binäre People of Color. Weiße Personen sind explizit ausgeschlossen. Der Verein hat zwischen 2021 und Ende 2024 insgesamt rund 662.450 Euro aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Familienministeriums erhalten.“

Da seht ihrs wieder mal, die Neger, egal ob Bordneger, Leihneger, Freizeitneger, Drogenneger oder Homoneger, haben nicht nur größere Eumel als ihr, die haben es einfach drauf. Die leben Demokratie, ihr nicht, und deshalb bekommt ihr auch keinen Kies.

 

Seite 1          




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28. November 2025

Expertenkommissionen stehen vor einem Rätsel: Was steckt hinter dem Traditionsunternehmen-Fluch?
Die Nachricht vom Aus für ein bekanntes Traditionsunternehmen wird zum «running Gag» in der Rubrik Vermischtes. Aber wie kommt es, dass ganz unterschiedlich lange Traditionen nun vermehrt zu einem Ende gelangen? Darüber ist unter den Expertenkommissionen ein Disput entbrannt. «Traditionen sind eben irgendwann überholt, wenn sie nicht den Anschluss an die Transformation finden», so lautet der Minimalnenner, auf den sich die Fachleute einigen konnten.

Institutsverbandschef mit klarer Ansage: «Wer nicht weiß, wie er Strom und Heizung bezahlen soll, hat die marktwirtschaftlichen Anreize nicht verstanden»
Wer das deutliche Signal zum Nichtverbrauch nicht versteht, dem kann auch nicht bei der Frage geholfen werden, wie er die Energierechnung bezahlen soll. Diese eindeutige Rechnung macht der Chef des Bundesinstitutsverbandes auf. Ob die Botschaft ankommt, steht in den Zeitungen.

Öffentlichkeit darüber verwirrt, dass Aktivisten über zulässige oder unzulässige Drogeriemärkte befinden, die selber gar keine frequentieren
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Grüne fordern: Mitteleuropäische Kosmonautin muss zum Supermond
Wenn es eine Mondlandung unter europäischer Federführung geben soll, dann müssen zwei Bedingungen erfüllt sein, mit dieser Forderung melden sich die Grünen zu Wort und schalten sich in die Debatte ein. «Es muss der Supermond sein, und der Dreh muss in Babelsberg stattfinden, wobei das nicht so wichtig ist, Hauptsache, die Filmförderrichtlinien für ökologisches Toilettenpapier werden eingehalten», sagte die Doppelspitze gegenüber der ZZ.

Ein ‚Einreißen der Feuerleiter wäre Spaltung durch die Hintertür
Der Konsens der Demokraten ist nicht in Stein gemeißelt. Dieses Versäumnis könnte sich nun als verheerender Stein des Anstoßes erweisen, der den Kräften der Mitte auf die Füße fällt. Wer billige Manöver den erprobten Werten vorzieht, legt die Säge an den Ast der Vorschusslorbeeren, auf denen sich das Vertrauen in die Vertrauenswürdigkeit Kanzlerschaft und der Koalition, mithin des gesamten politischen Staatswesens im demokratischen Segment gründet. Wenn wir gefragt werden, warum wir den Zusammenhalt verspielt haben, ist es nicht überzeugend, auf etwaige nette Gespräche zu verweisen.

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