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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1793 


Seite 1          

Hat eigentlich schon einmal
08.06.26
Seite 1876

 

jemand definiert, was die "wir" schaffen? Wenigstens das, wenn schon nicht wie, sollte doch bekannt sein.

 

Nein, mit der dunklen Zeit
08.06.26
Seite 1876

 

meint er nicht die 1000 Jahre bis zum 8. Mai, sondern, in bezug auf seine Sippe, die Zeit danach.

 

Klimatiker
08.06.26
Seite 1876

 

Sind schon Dürren geplant für diesen HItzesommer?

 

Klarstellung
08.06.26
Seite 1876

 

Niemand hatte die Absicht von verbindlichen Wahlversprechen.
Das waren nur versehentliche (Wahl)Versprecher.
Wer hat sich nicht schon mal im Rede-Eifer versprochen?

 

Das Wirus
08.06.26
Seite 1876

 

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
– und wenn er auch Reform verspricht.
Dann weiß man: Ach!, der Fotzenfritz.
Der macht mal wieder 'n Fotzenwitz.

 

Der Senat
08.06.26
Seite 1876

 

versucht darüber hinaus, festzustellen, wer die unselige Stadtbilddebatte vom Zaun gebrochen hat.

 

Leseranfrage
08.06.26
Seite 1876

 

bitte z. B. an ADAC weiterleiten.
Welche Folgen könnte eine Furten-Phobie für Kraftfahrer haben, was sollten sie vorsorglich unternehmen?

 

Leider
08.06.26
Seite 1876

 

Meine Aufgabendichte ist zu hoch !

 

Weiterdenker
08.06.26
Seite 1876

 

Wenn die CDU für die drei Wahlen 2026 in ihr Wahlversprechprogramm Schutzgeldzuzahlen für Geschäfte in Aussicht stellt, dann sollten SPD, Linke und Grüne gemeinsam dagegen ein mehr linkssozial-familienfreundliches Zeichen in ihren Wahlversprechprogrammen setzen.
Denkbar wäre da z. B. das Versprechen, allen Eltern die bedingungslose und vollumfängliche Rückerstattung aller bisher gezahlten und auch zukünftig zu zahlenden Schulweg-Schutzgelder für ihre Kinder anzubieten.

 

Bauernregel
08.06.26
Seite 1876

 

Eine Fotze macht noch keinen Fritz.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. November 2025

Familienunternehmen werden zum Problem
Die bei Familienunternehmen herrschenden Strukturen ähneln denen von Clans aus dem schattenwirtschaftlichen Milieu. Das Gemeinwohl spielt in ihrem Geschäftsmodell keine Rolle. Wenn sie anfangen, sich dementsprechend auch gesellschaftlich relevant zu verhalten, müssen Maßnahmen ergriffen werden. Wenn es erst zu spät ist, hilft keine Ächtung mehr.

Bankmanager geht davon aus, nach der Verstaatlichung übernommen zu werden
Wird die Bank verstaatlicht, macht der Bankmanager eben unter der neuen Führung weiter, davon ist er fest überzeugt. «Ich bin ja nicht der Kapitalist, darum werde ich nach der Überwindung des Kapitalismus in den Dienst der Partei der Transformation treten, Banken und Manager werden immer gebraucht», sagte er der ZZ. «Die Signale, die aus der Partei kommen, sind eindeutig», wie er findet.

Quellen: SPD will keinen vorgezogenen Wahlkampf, weil da Friedrich Merz wieder richtig gut sein könnte
Wird die Zerreißprobe zum Lackmustest für die Resilienz gegenüber den Fliehkräften der Koalition? Wie das Faktenfuchs-Portal meldet, scheut die SPD den Bruch, weil sie es dann mit Friedrich Merz als Wahlkämpfer zu tun kriegen könnte, und als der ist er nah am Wähler. «Allen Beteuerungen, den Unions-Wahlkampf nicht auf dem Rücken der SPD auszutragen, glauben wir erst, wenn sie sich bewahrheiten», wird Bärbel Bas zitiert. Damit dürfte die Legislaturperiode voll erfüllt werden.

Breites Bündnis aus Grüner Jugend mit klarer Positionierung gegen Hammerverbotszonen in Wohngebieten
Sind Hammerverbotszonen ein Mittel zur Vorbeugung gegen Gewalt an Personen, die den Kreisen des politischen Gegners zugerechnet werden? Diese Befürchtung hat die Grüne Jugend. «Wir sind gegen die Behinderung des Kampfes gegen Faschisten», formulierte Katrin Göring-Eckardt die Ablehnung der Pläne.

Folge der Wahl: Ohne Robert Habeck sind die Gasspeicher nicht ausreichend gefüllt
Regierungen, unter denen es dem Land zu gut geht, werden schnell mal abgewählt. So geschehen mit der Ampelkoalition. Unter Robert Habeck bestand ein Wärmeproblem, kein Stromproblem, und des Wärmeproblems hat er sich angenommen und es gelöst, obwohl er das Gas gar nicht mag. So geht kluges staatsmännisches Handeln. Davon sind wir nun weit entfernt, wie die Zimmertemperaturen im Winter ein kaltes Zeugnis ablegen werden.

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