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Leserbriefe


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zu Seite 1778 


Seite 1          

Hass-Poesie
26.03.26
Seite 1844

 

HateAid, stolze Staatsschranzenfregatte,
deine Reise ist bald zu Ende.
Seicht und brackig schwappt das Wasser
des Rechtspopulismus dir unterm Kiel,
nicht lange noch, doch unwiderruflich.
An freie Fahrt ist nicht mehr zu denken.
Nostalgisch umflattern letzte Möven
dich, deinen Untergang vorausfühlend.
Er wird dich mit Ballon und Hodensack
ereilen, o grüne Vorfeldorganisation,
denn auch so darf man dich, HateAid, nennen.
Und wenn dich dann die Wehmut ereilt
und die große, bittere Frage "Warum?",
dann, so glaube mir, ist die Antwort diese:
Du, HateAid, hast es zu weit getrieben.
Du warst zu links für diese Welt.
Ruhe in Frieden.

 

Directors Cut
26.03.26
Seite 1844

 

Expressionistische Traumszene (als Reminiszenz an den frühen Tonfilm): Dramatisch von dahingeröchelten Grönemeyerliedern untermalt kämpft Prof. v. Otzen, aka Fotzen-Fritz, in Halal-Dummjas Garderobe damit, ihren BH zu öffnen. Was sich als unmöglich herausstellt, da sie keinen trägt, weil sie eh keinen braucht.

Da drängelt sich eine pummelige Klassensprecherin dazwischen, keift: "Frauen lassen sich nicht auf ihre Tulpen reduzieren!!" und schwenkt ihr üppiges Hinterteil lasziv vor Fritzens Nase, die vom vielen Lügen schon ganz lang geworden war. Da er bekanntermaßen nicht "nein" sagen kann, wählt er den bequemsten Weg und wendet sich dem Dargebotenen zu. Unter Schleck-, Schmatz- und Stoßgeräuschen (Synchro: Christian Ulmen und sein Collie "Fernandez") wird diskret abgeblendet.

Am nächsten Vormittag wacht Fritze auf neben: Herbert Grönemeyer (in einer Dreifachrolle als er selbst und Anallena Bareback und Dummja Halali), aber so richtig unappetitlich wird es erst noch!

 

HassNews
26.03.26
Seite 1844

 

Die Linksextremistinnen und linkswoken Faschistenden von "HateAid" (deutsch: Hasshilfe) darf man ja jetzt ganz offiziell so nennen, weil a) Steinhöfel vor Gericht gewonnen hat, und b) weil sie's halt sind: Linksextremistinnen und linkswoke Faschistende. Sonst nichts. Wobei "Faschistende" besonders hübsch ist, das hat so einen dadaistischen Anflug – und "Faschistinnen" hätte Steinhöfel natürlich nicht durchgekriegt, da muss man realistisch bleiben.

Prozessbeobachter berichten jedoch, dass versucht wurde, dem Gericht die Änderung von Personennamen abzutrotzen: Anna-Lena vom Hodensack und Josephine Fesselballon. Leider wurde dem nicht stattgegeben.

 

@Remake
26.03.26
Seite 1844

 

Geil, da will ich rein. Freue mich besonders auf die Klingbeil-Doppelrolle als Shisha-Bar-Kuseng von Klassenbabo, die nonbinäre Stripperin Halal-Dummja (logisch!) und natürlich ganz besonders auf das richtig unappetitliche Ende (lechz!). Wie wird es Votzen-Fritz dabei ergehen? Wird er überleben?!

 

Jeff Molinari
26.03.26
Seite 239

 

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Prof. Unrath (Remake)
26.03.26
Seite 1844

 

Ein*e Inklusionslehrende:r von erbärmlicher Gestalt, Prof. Friedrich v. Otzen (Dr. Friedrich Merz), trägt als Zeichen gegen toxische Männlichkeit ein Toupet in Form weiblicher Schambehaarung und ist darum allenthalben als "Fotzen-Fritz" bekannt. Dies schmeichelt seinem Ego, indes legt er Wert auf die Schreibung von Votze mit "V".

Um seine Schüler "da abzuholen, wo sie sind", geht er Shisha-Bar von Kuseng von Klassenbabo (Lars Klingbeil in einer Doppelrolle). Der verabreicht ihm, was sein psychotischer Hausapotheker vom Görli (Prof. Karl Lauterbach) so alles im Angebot hat, und Fritze kann bekanntermaßen nicht "nein" sagen.

Im Rausch verfällt er den Sirenengesängen der wohlproportionierten (naja, denkt er) nonbinären Stripperin Halal-Dummja (Dummja Halali),
die in aufregender Unterwäsche (naja, denkt er) die neuesten Hits von Ina Deter bis Herbert Grönemeyer zum Besten gibt.

Am nächsten Vormittag wacht Fritze auf neben: Herbert Grönemeyer (dargestellt von ihm selbst), und ab da wird es richtig unappetitlich.

 

Für Israel
25.03.26
Seite 1844

 

Die neue VW Rakete soll V-6 heissen.

 

Gilt für #Alle Frauen
25.03.26
Seite 1844

 

Ist sie hässlich, fett und fies,
schreit sie "Täterparadies".
Ist sie linksgrün, schlank und chic,
schreit sie's auch, und zwar am Stück.

 

Nachrichten aus dem Täterparadies
25.03.26
Seite 1844

 

Wer den Mullah Steinmeier lobt, ist saudumm.
Auch wenn er Chrupalla heißt.

 

@@Haha
25.03.26
Seite 1844

 

Das liegt daran, dass die immer ihre Tage haben. Nicht was sie jetzt denken, ich meine die Tage, in denen ihnen jeder Gedanke abgeht.

 

Seite 1          




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22. Oktober 2025

Wolfram Weimer verspricht dem Kulturbetrieb die Überwindung des Kapitalismus
Befreiungsschlag oder cleverer Schachzug, um den Schulterschluss des Kulturbetriebes zu sichern? Kulturstaatsminister Weimer verspricht den Kulturschaffenden und anderen Werktätigen im Kulturbetrieb, den Kapitalismus zumindest in ihrem Bereich zu zerschlagen. «Mit der Besteuerung von Google können wir das auch locker finanzieren», heißt es aus der Pressestelle auf Anfrage der ZZ.

Sommerzeit endet
Die Uhren umzustellen, vergessen viele – Das kann spät werden
Die Sommerzeit startet in die Zielgerade. Zum Auftakt der Winterzeit müssen aber die Uhren umgestellt werden, sonst funktioniert sie nicht. Woran viele nicht denken: Nicht alle Uhren stellen sich automatisch um. Wer nicht riskieren will, durcheinanderzukommen, muss handeln. Sonst kann es später sein, als man denkt, weil man immer denkt, es wäre noch eine Stunde mehr Zeit, als auf der Uhr angezeigt. Dass es nicht so einfach ist, zeigen Studien.

Qualitätsmeinungen können nicht falsch sein
Es mag vorkommen, dass qualitativ hochwertige Einschätzungen der anerkannten Experten beim Leser oder Zuschauer so stark wirken, dass sie für Fakten gehalten werden. Nicht ganz zu Unrecht, denn die Relevanz ist real. Dies ruft Falschmelder auf den Plan, die darauf lauern, den Hauptmedien Falschmeldungen unterstellen zu können. Die wehrhafte Zivilgesellschaft muss dagegen resilient sein. Es kommt immer darauf an, wer eine Aussage in den Raum stellt. Danach richtet sich der Relevanzgehalt.

Familienministerium stellt Stadtbild-App vor
Das Stadtbild hängt immer mit der Perspektive zusammen. Künstliche Intelligenz macht möglich, dass die soziale Kompetenz nicht leiden muss. «Eine Verbesserung, von der alle profitieren», sagte die Ministerin bei der Vorstellung der App, die das Stadtbild so zeigt, wie es den Erfordernissen entspricht.

Nie dagewesener Angriff auf die Pressefreiheit: Journalisten sollen öffentlich sein
Eine Buchmesse, die von der freien Presse verlangt, unter den Augen der Öffentlichkeit, also bewacht und kontrolliert, zu arbeiten, verstößt gegen eklatante Grundsätze von allem, was wir mühsam erkämpft haben, mit dieser eindeutigen Kante positioniert sich der Bund demokratischer Medien gegen Auflagen, die ein Arbeiten unmöglich machen. Dass die Ausrichter der Messe sich davon nicht beeindrucken lassen, sagt schon alles, was sich ohne freien Eintritt dazu sagen lässt.

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