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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1777 


Seite 1          

Analytikologin
26.10.26
Seite 1937

 

Wenn Frau Merkel mehr als 20 Ehrendoktorwürden eingeheimst hat, wurden damit vermutlich die von wissenschaftlicher Authentizität durchtränkte Bestätigung von Merkels prognostisch verlässlichen Weitsicht gewürdigt, die sie einst punktgenau mit der despektierlichen Bemerkung „Er kann es nicht“ über die politische Befähigung ihres Rivalen und späteren Nachfolgers prophezeit hat.

 

Kalifat Berlin, Pressestelle
26.10.26
Seite 1937

 

"Renommierte Islamwissenschaftler betonen, dass Taqīya (Leugnen des Glaubens in Notsituation) keinen Freifahrtschein für alltägliches Lügen, Betrügen oder politische Infiltration darstellt. Im Islam gilt Wahrhaftigkeit als eine der höchsten Tugenden; Täuschung ist im normalen Alltag sowie im geschäftlichen oder zwischenmenschlichen Bereich eine schwere Sünde. Das Prinzip greift ausschließlich in existentiellen Notsituationen, vergleichbar mit dem im westlichen Recht verankerten Prinzip des rechtfertigenden Notstands."
Zitat der KI zu taqiya.

Hinweis zu Berlin: der Kalif betont, dass Berlin sich in einer Notlage befindet, die selbstverständlich mit demokratischen Mitteln zu lösen ist. Wenn diese nicht helfen, gilt die Scharia.

 

Zeitreise
26.10.26
Seite 1937

 

Jetzt ist es wieder wie früher in Berlin: Sie wollen die ganze Welt, aber am Ende sind es doch nur National-Sozialisten.

 

Ach der ist auch eine Schwuchtel,
26.10.26
Seite 1937

 

die sich ein Balg gekauft hat?

 

Man sollte hoffen,
26.10.26
Seite 1937

 

daß irgendein, bei einer der zahlreichen Kraftwerkssprengungen hinwegfliegender Maschinentransformator, dieses bösartige Ungeziefer ausquetscht. Dann hat es sich austransformiert.

 

So reden Arschlöcher:
26.10.26
Seite 1937

 

"Schließlich seien die meisten Flüchtlinge jung, gut ausgebildet und hoch motiviert: "Genau solche Leute suchen wir doch"
Aussage von Dieter Z. (Name gefälscht) von einem nicht mehr so großen schwäbischen Bollerwagenbauer in 2015.

 

"Wir wissen, wo dein Haus wohnt"
26.10.26
Seite 1937

 

Denn darum geht es ja.

 

Apotheken-Rundschau
26.10.26
Seite 1937

 

Es wäre alles voll in Butter,
wär' da nicht immer noch!! Frau Kutter,
die irre APO-Thekennutte
mit Großhirngröße Hagebutte.

Ich dacht', ich könnt' sie ignorieren!
Nein!! Eher könnt' ich sie verführen!
DAS muß man sich zergehen lassen
in linguam - und dann erblassen.

Dies Elend ist so ungeheuer,
daß – nein. Nicht weiter. Nicht schon wieder.
Kein Reim. Mein Arzt hat's mir verboten.
Da muß ich jetzt halt eben durch. Du Nutte!!!

 

Reformationstag / Allerheiligen
26.10.26
Seite 1937

 

Die historische Lehre aus dem 30jährigen Krieg ist, dass sich Stulpenstiefel, breitkrempige Schlapphüte und Radschlosspistolen nicht durchgesetzt haben.

 

Greetings from UK
26.10.26
Seite 1937

 

Der Hofbiberberater von König Charles III. von England grüßt alle Spaltenforisten der ZZ. Er ermutigt die Unwitzigen darunter, es doch einmal mit britischen Humor zu versuchen: "Der ist gar nicht schwer zu lernen. Ich erzähle Ihnen mal als Beispiel einen typisch britischen Pracht-Witz aus meiner Branche: Zwei Biber sitzen in Seenot auf einem Holzfloß. Sagt der eine: 'Ich spreche es nur ungern an, aber ich kriege Hunger ...' – ha-haaaa, sehen Sie? So einfach! That's the famous British humor! Und Sie können das auch!

Der Hofbiberberater lobt ferner die außergewöhnliche Biberfreundlichkeit der Foristen, spornt sie an, genau so weiterzumachen, und richtet ihnen die besten Grüße von König Charles III. aus.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Oktober 2025

Kulturministerium startet Programm für solidarischen Schulterschluss der Kulturszene gegen Angriffe auf unsere Demokratie durch Vorwürfe von steuerbord
Immer wieder kommt es vor, dass einzelne Internetecken Aufmerksamkeit für sich wecken wollen, die durch hohe Klickzahlen entsteht. Da wird nicht davor zurückgescheut, hanebüchene Vorwürfe zu erheben, etwa wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung. «Dagegen müssen Kulturschaffende gemeinsam aufstehen», heißt es vom Kulturstaatsminister bei der Vorstellung der Förderung der Meldestellen gegen hanebüchen. Das Mitmachen darf nicht an Geldmitteln scheitern, heißt es auch vom Kulturrat.

Neue Bahn-Chefin verspricht Systemumstellung auf gefühlte Fahrpläne
Die neue Konzernchefin wird nicht nur von Anke Engelke gespielt, sie bringt auch frischen Wind in die verkrusteten Strukturen. «Neuerungen können nur gemeinsam betrieben werden, so dass ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Zug schon am Bahnsteig aufkommt, bevor der Zug einfährt», sagte sie in der ZZ-Bundespressekonferenz. Die Begeisterung der Kunden und Reisenden ist dann nur noch eine Frage der Zeit.

Boris Pistorius gibt Zusage: Bei der Musterung wird das Selbstbild abgefragt
Alle müssen zur Musterung, weil schon das die abschreckende Wirkung haben soll. Damit dieser Effekt auch wirklich eintritt, wird nicht der Zustand untersucht, das ginge datenschutzrechtlich gar nicht. Die Erhebung gilt der Registrierung der jeweiligen Selbsteinschätzung. «Wie bei Fahrprüfung, Hochschulabschluss und Bewerbungsgesprächen», erklärt Minister Pistorius gegenüber der ZZ.

Es darf kein Aufweichen der Feuerleiter geben
Hält die Feuerleiter? Diese bange Frage wird immer banger. Wer die Axt an die Feuerleiter legt, spielt nicht nur mit dem Feuer, sondern stellt die Grundlagen unserer Zivilisation infrage, die uns zu unseren Werten geführt hat. Wenn die Warnungen etwas robust ausfallen, zeigt das nur den Ernst der Lage, der denen nicht klar ist, die ihre eigenen Süppchen über das Wohl der Gesellschaft stellen.
Ihre Demokratiefähigkeit wird zum Lackmustest der wehrhaften Stabilität.

Preis für Goldene Herbste knackt die Decke
Von wo hat man den besten Ausblick auf den goldenen Herbst? Mittendrin, würden die meisten sagen. Aber stimmt das überhaupt? Egal, weil der goldene Herbst dieses Jahr viel zu teuer ist. Der Preis ist zwar noch nicht durch die Decke gegangen, aber Experten rechnen jederzeit damit. «Die Erfahrung sagt, dass ein Allzeit-Hoch durch ein Allzeit-Höher abgelöst wird», heißt es aus internen Kreisen.

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