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zu Seite 1777 


Seite 1          

Portraitist
01.07.26
Seite 1886

 

Sack drüber.

 

Syrische Wüstenweisheit
01.07.26
Seite 1886

 

Das Einzige, worauf Merkel hoffen kann, ist ein großer Krieg. Danach werden nämlich alle sagen: Unter Merkel war noch alles gut.

 

Painting News
01.07.26
Seite 1886

 

+++ Trubel um Merkels Portraitgemälde: Jetzt redet Merkel-Ex Joachim Sauer! +++ Er: "Volltreffer. Der Maler hat die formlos schwabbelnde Teigtaschigkeit meiner Exe noch ekliger rübergebracht als ich mit meinen Fotos, die ich nachts von der Kuh geschossen habe – als amtlichen Scheidungsgrund" +++ Bund deutscher Lookisten mit abschließendem Urteil: "Die Kuh ist ästhetisch eine absolute Kuhmutung. Ihre 16 Jahre als Kanzlette haben einer ganzen Generation den Schönheitssinn ruiniert" +++ Sydney Sweeney: "Oh yes, I see – she doesn't have good genes at all" +++

 

Saubatz
01.07.26
Seite 1886

 

Vor meinem geistigen Auge fiel bei der feierlichen Enthüllung nicht der Lappen vom Kanzlerinnenportrait, sondern die Bekleidung der Kanzlerin. Das war insofern lustig, weil die Kanzlerin einen Trachtentanga trug.

 

Syrer
01.07.26
Seite 1886

 

Biete zwei Eimer Ziegenkot.

 

Andere Länder, andere Preise
01.07.26
Seite 1886

 

In Syrien wäre Merkel auf dem Sklavenmarkt gerade mal ein- bis zwei halbverhungerte Ziegen wert.

 

Die Alte hat
01.07.26
Seite 1886

 

sich von unten herangemaulwurft um ihr Bildnis, das sie so noch nie gesehen hatte, verschwinden zu lassen. Die hat nämlich keinen Spiegel, weil sie da nicht geradeaus hineinblicken kann.

 

Ach gar
01.07.26
Seite 1886

 

Saxophone hatten die in Jericho so?

 

@
01.07.26
Seite 1886

 

Ah ja! Jeweils fünf Wörter, Inhalt fatalistisch-emotionslos, mit kalter Schnauze hingemurmelt. Die Ähnlichkeit ist unabweisbar. Das ist der Minimalismus unserer gemütsreduzierten Ex-Diktatorin.

 

Wer merkelt da was?
01.07.26
Seite 1886

 

Merkel 2015: "Nun sind sie halt da."
Merkel 2026: "Da häng ich dann eben."

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Oktober 2025

Kulturministerium startet Programm für solidarischen Schulterschluss der Kulturszene gegen Angriffe auf unsere Demokratie durch Vorwürfe von steuerbord
Immer wieder kommt es vor, dass einzelne Internetecken Aufmerksamkeit für sich wecken wollen, die durch hohe Klickzahlen entsteht. Da wird nicht davor zurückgescheut, hanebüchene Vorwürfe zu erheben, etwa wegen angeblicher Urheberrechtsverletzung. «Dagegen müssen Kulturschaffende gemeinsam aufstehen», heißt es vom Kulturstaatsminister bei der Vorstellung der Förderung der Meldestellen gegen hanebüchen. Das Mitmachen darf nicht an Geldmitteln scheitern, heißt es auch vom Kulturrat.

Neue Bahn-Chefin verspricht Systemumstellung auf gefühlte Fahrpläne
Die neue Konzernchefin wird nicht nur von Anke Engelke gespielt, sie bringt auch frischen Wind in die verkrusteten Strukturen. «Neuerungen können nur gemeinsam betrieben werden, so dass ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Zug schon am Bahnsteig aufkommt, bevor der Zug einfährt», sagte sie in der ZZ-Bundespressekonferenz. Die Begeisterung der Kunden und Reisenden ist dann nur noch eine Frage der Zeit.

Boris Pistorius gibt Zusage: Bei der Musterung wird das Selbstbild abgefragt
Alle müssen zur Musterung, weil schon das die abschreckende Wirkung haben soll. Damit dieser Effekt auch wirklich eintritt, wird nicht der Zustand untersucht, das ginge datenschutzrechtlich gar nicht. Die Erhebung gilt der Registrierung der jeweiligen Selbsteinschätzung. «Wie bei Fahrprüfung, Hochschulabschluss und Bewerbungsgesprächen», erklärt Minister Pistorius gegenüber der ZZ.

Es darf kein Aufweichen der Feuerleiter geben
Hält die Feuerleiter? Diese bange Frage wird immer banger. Wer die Axt an die Feuerleiter legt, spielt nicht nur mit dem Feuer, sondern stellt die Grundlagen unserer Zivilisation infrage, die uns zu unseren Werten geführt hat. Wenn die Warnungen etwas robust ausfallen, zeigt das nur den Ernst der Lage, der denen nicht klar ist, die ihre eigenen Süppchen über das Wohl der Gesellschaft stellen.
Ihre Demokratiefähigkeit wird zum Lackmustest der wehrhaften Stabilität.

Preis für Goldene Herbste knackt die Decke
Von wo hat man den besten Ausblick auf den goldenen Herbst? Mittendrin, würden die meisten sagen. Aber stimmt das überhaupt? Egal, weil der goldene Herbst dieses Jahr viel zu teuer ist. Der Preis ist zwar noch nicht durch die Decke gegangen, aber Experten rechnen jederzeit damit. «Die Erfahrung sagt, dass ein Allzeit-Hoch durch ein Allzeit-Höher abgelöst wird», heißt es aus internen Kreisen.

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