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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1776 


Seite 1          

WM emotional
02.07.26
Seite 1886

 

Mein Gott, die Negenden aus Affrika hätten beinahe zwei Europäende aus dem Turnier geworfen, also uns! Zuerst kamen die Britenden gegen die Kongolesenden – wohlgemerkt: die Demokratische (!) Republik (!) Kongo –, und nur King Kane konnte die Britenden retten, natürlich im Alleingang. Dann ging es weiter mit den Belgenden gegen die Senegalesenden: Keine Sau gab noch was auf die Belgenden beim Stand von 2:2, man rechnete mit einer gnadenlosen Ardennendenoffensive der Affrikaner, die ihnen das Siegendentor beschert, aber nein – die Belgenden schossen es, und die Senegalesenden flogen raus! Nach diesem Spielendentag bin ich emotional völlig durchgeknetet, das muss ich klar sagen. Ich nehme daraus mit: Affrika ist uns ganz eng auf den Fersen! Es wird nicht mehr lange dauern, dass uns die Negenden plattmachen!

 

Alsoenden
02.07.26
Seite 1886

 

FußballIsmusenden

 

Schon gewusst?
02.07.26
Seite 1886

 

Asperitas-Wolken wirken zwar oft dunkel und ein bisschen bedrohlich, sind aber harmlos und kündigen keine Unwetter an.

 

Portraitist
01.07.26
Seite 1886

 

Sack drüber.

 

Syrische Wüstenweisheit
01.07.26
Seite 1886

 

Das Einzige, worauf Merkel hoffen kann, ist ein großer Krieg. Danach werden nämlich alle sagen: Unter Merkel war noch alles gut.

 

Painting News
01.07.26
Seite 1886

 

+++ Trubel um Merkels Portraitgemälde: Jetzt redet Merkel-Ex Joachim Sauer! +++ Er: "Volltreffer. Der Maler hat die formlos schwabbelnde Teigtaschigkeit meiner Exe noch ekliger rübergebracht als ich mit meinen Fotos, die ich nachts von der Kuh geschossen habe – als amtlichen Scheidungsgrund" +++ Bund deutscher Lookisten mit abschließendem Urteil: "Die Kuh ist ästhetisch eine absolute Kuhmutung. Ihre 16 Jahre als Kanzlette haben einer ganzen Generation den Schönheitssinn ruiniert" +++ Sydney Sweeney: "Oh yes, I see – she doesn't have good genes at all" +++

 

Saubatz
01.07.26
Seite 1886

 

Vor meinem geistigen Auge fiel bei der feierlichen Enthüllung nicht der Lappen vom Kanzlerinnenportrait, sondern die Bekleidung der Kanzlerin. Das war insofern lustig, weil die Kanzlerin einen Trachtentanga trug.

 

Syrer
01.07.26
Seite 1886

 

Biete zwei Eimer Ziegenkot.

 

Andere Länder, andere Preise
01.07.26
Seite 1886

 

In Syrien wäre Merkel auf dem Sklavenmarkt gerade mal ein- bis zwei halbverhungerte Ziegen wert.

 

Die Alte hat
01.07.26
Seite 1886

 

sich von unten herangemaulwurft um ihr Bildnis, das sie so noch nie gesehen hatte, verschwinden zu lassen. Die hat nämlich keinen Spiegel, weil sie da nicht geradeaus hineinblicken kann.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Oktober 2025

Fans in geteilter Meinung: Ist Daniela Drüsenrieb neue Figur oder dieselbe Person in geschlechtergewechselter Identität?
Eine bestehende Fanbasis ist eine gute Voraussetzung, Neues durchzusetzen, weil die Fans schon da sind und alles mitmachen müssen. Bei fiktiven Charakteren ist es wie im realen Leben, sie sind geschlechtsflexibel und wechseln zuweilen ihre Identität. Dann darf man gar nicht mehr wissen, wer sie vorher waren. Die geniale Erfinderin Daniela Drüsenrieb hat bekannte Züge eines beliebten Diplom-Ingenieurs, der sich neu erfunden hat, so scheint es. Oder ist mit ihr eine andere Figur neu eingeführt? Das Rätselraten darüber macht es so spannend, zur Fan-Community zu gehören.
Erfinderin mit Erfindung Diskriminierometer

« Zugetraute Kompetenz» ist keine politische Kategorie
Die selbsternannte Meckerei-Blase suhlt sich in Zahlen von Befragten, die dem Kanzler und seinem Kabinett bestimmte Kompetenzen nicht zutrauen. Dabei ist die Umfrage an sich schon problematisch, denn damit stellen sich die Meinungshaber über die Verantwortungsträger, ohne die nötigen Einblicke mitzubringen. Noch nie war zugetraute Kompetenz ausschlaggebend bei der Lösung von Problemen, jedoch schlägt es auf die Stimmung, wenn in Netzwerken Kompetenzen einfach so bestritten werden. Die Folgen tragen wir alle.

Städtische Frauenbeauftragte ist privat ganz anders
«Nur weil ich im Job immer mit hundert Prozent funktioniere, haben die Leute ein bestimmtes Klischeebild von mir», sagt die städtische Frauenbeauftragte in der ZZ-Homestory. «Das stimmt aber alles nur zum Teil, und zu welchem, variiert auch immer wieder mal», führt sie aus. «Ich bin ja auch schon länger Frauenbeauftragte und nicht für die anderen Randgruppen, das kam erst später», hat sie als Erklärung.

Täuschungsinformation für Demonstranten im Umlauf: «River» und «Sea» wären Main und Nordsee
Welcher River und welche Sea sollen es sein, von wo nach wo die Demonstranten die Befreiung fordern? Das wissen sie selbst meistens nicht, weil sie Geographie abgewählt haben. In diese Lücke stößt die Desinformation, gemeint wären Main und Nordsee, so dass sie bereitwillig dieses Narrativ übernehmen. «Das ist an sich nicht abzulehnen, lenkt aber vom eigentlichen Konflikt ab», sagt Claudia Roth auf Anfrage der ZZ.

Studie: Kulturschaffende in Sorge, nicht mehr vom Staat gekauft zu werden
Es ist der Horror-Alptraum aller im Kulturbetrieb Tätigen, der Staat könnte aufhören, sie zu kaufen. Dabei ist ihre Dienstleistung nicht mehr wegzudenken, aber es könnte dazu kommen, dass genau dies versucht wird. «Der Schaden wäre immens, das Reden über die Bedeutung der Kultur für unsere demokratischen Werte gehört zum Grundbaustein unseres gemeinsamen Zusammenhalts», heißt es in der Erklärung, die an alle Verantwortlichen verteilt wird.

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