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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1768 


Seite 1          

Heizung aus
16.04.26
Seite 1853

 

Wenn es jetzt nochmal kalt wird, dann stelle ich mir kurzfristig einen Thermofraten ins Wohnzimmer.

 

Buckel News
16.04.26
Seite 1853

 

In der Walkrise gibt es neue Lösungsansätze von privater Seite. Die SPD fordert jedoch staatliche Maßnahmen, weil diese ungleich effektiver, zuverlässiger und vor allem verantwortungsvoller seien. "Wenn es um Leben und Tod geht wie hier in der Walkrise, kann privates Eingreifen unmöglich zugelassen werden", erläuterte Lars Klingbeil die Parteilinie. Friedrich Merz stimmte vorbehaltlos zu.

 

Wenn die Hupen XXL+ sind
16.04.26
Seite 1853

 

Sie litt an Megalomastie –
doch nur im Diagnosebogen.
Denn von den Männern wußte sie:
Die Großen werden vorgezogen.

So litt sie ausgesprochen gern,
daß jeder ihr die Möpse walkte,
und daß ein jeder dieser Herr'n
auch weiter unten mit ihr balgte.

Die Herren taten's anstandslos
und ließen jeden Anstand stecken,
so daß der Mopsmaid draller Schoß
recht schleunig ward zum Sammelbecken.

Mithin: Der Mopsmaid "Leiden" war
nur ein Konstrukt des Doktors g'wesen.
Hier war mit etwas Mühe gar
Begehrlichkeit herauszulesen.

Und siehe da: Der Doktor rief
total verfrüht zur Mopskontrolle.
Die Mopsmaid staunte, schnaufte tief
und frug sich, was denn das nun solle.

So ging sie mit dem Vorsatz hin,
dem Doktor auf den Zahn zu fühlen –
und dieser hatte nichts im Sinn,
als ihr die Möpse durchzuwühlen.

Er tat es derart vehement,
daß die Durchwühlte plötzlich raffte:
Ich blöde Mopskuh hab' gepennt!
Ich mein', so wie der immer gaffte ...

Jetzt sehe ich's! Der Fall ist klar!
Er will mir schlichtweg an die Möpse!
Und ist der Busen einmal bar,
dann leistet er sich noch mehr Klöpse!

Hier hatte sie so unrecht nicht.
Der Doktor ging ihr an die Wäsche,
vergaß mal kurz das Mopsgezücht
und drängte sie zur Liegefläche.

Damit's nun nicht so rammlig wird,
sei nur noch dieses nachgeschoben:
Die Maid ist nie mehr abgeschwirrt.
Es heißt, sie wolle sich verloben.

 

Gehe ich mit Paroli
16.04.26
Seite 1853

 

Ursula von der Leyen gibt einen Tipp: „Die günstigste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird.“

Meine Rede. Deshalb knall ich meiner Annegret auch immer eine, wenn sie im Flur das Licht anlässt.

 

Attraktion
15.04.26
Seite 1853

 

Was geilt mehr auf: Buckelwal oder Nacktbarin?

 

Wie lange noch?
15.04.26
Seite 1853

 

Gefühlte 16 Monate Merz ist wie echte 16 Jahre Orban.

 

Zoila Wysocki
15.04.26
Seite 239

 

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Was bisher vom Schweinesystem vertuscht wurde:
15.04.26
Seite 1853

 

Auch Buckelwale sind Neger.

 

Witzig
15.04.26
Seite 1853

 

Wenn der Komiker nicht komisch ist dann muss er eben schwul sein.

 

Ungarn-Hammer
15.04.26
Seite 1853

 

+++ Will Ungarn wieder Anschluss an Österreich?! +++ Gerüchte sprechen dafür +++ Péter Magyar mutmaßlich nicht abgeneigt +++ Gerald Grosz: "Jo sicher geh ma mit dena zamma! Die wern gschluckt" +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. September 2025

Örtlicher Typ sucht sein inneres Kind. Was er findet, überrascht ihn
Statt des inneren Kindes findet er die innere Katze. «Mit dem inneren Hund hätte ich irgendwo noch gerechnet oder das hätte mich nicht jetzt so überrascht, aber die innere Katze zu finden, das ist doch eine Steigerung für sich», kommentiert er gegenüber der ZZ sein überraschendes Suchergebnis.

SPD diskutiert Plan, sich die Pflegekasse auszuzahlen und mit dem Geld durchzubrennen
Um den Sozialstaat zukunftsfest zu machen, erwägt die SPD die Abschaffung der Pflegekassen, die rechnerisch sowieso notorisch leer sind. Schmackhaft machen will die SPD sich das mit der Einmalzahlung der Ausgaben an sich. «So logisch es klingt, das wäre die billigste Lösung für alle, darum ist etwas anderes mit uns nicht zu machen, erst recht nicht auf dem Rücken, auf dem die Pflegebedürftigen liegen», stellt Lars Klingbeil gegenüber der ZZ klar.
SPD (KI-Symbolarchivbild)

ZDF dementiert, ausreichend eingeschüchtert zu haben
Mitgearbeitethabende berichten über angebliche Einschüchterungen und werden dafür in den einschlägigen Ecken noch einschlägigerer Netzwerke als Kronzeugende gegen den demokratischen Rundfunk instrumentalisiert. Das ZDF hat nun eine klare Gegenmeinung vorgetragen, die den ZDF-Hassern nicht gefallen dürfte. «Besonders gut können die Einschüchterungen nicht gewesen sein, wenn die sich darüber öffentlich aufregen» heißt es sarkastisch wie zutreffend. «Ãœberhaupt ist jemand, der sich eingeschüchtert fühlt, vorher schon schüchtern gewesen und soll nicht anderen die Verantwortung zuschieben», sagte der Intendant in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Das Verfassungsgericht darf sich nicht zum Arm eines individualistischen Egoismus machen lassen
Grundrechte existieren nicht im luftleeren Raum. Das wird am Beispiel der Redefreiheit deutlich, sie wird möglich durch die Gemeinschaft aller, die zuhören, und unterliegt den Maßgaben der Menschenwürde. Abwehrrechte gegen den Staat dürfen daher nicht zu Abwehr gegen die Gesellschaft gemacht werden. Wer die egoistischen Interessen über die der anderen stellt, sägt am Ast der Demokratie, auf dem wir alle gemeinsam sitzen.

Broschüre des Familienministeriums gibt Tipps, wie zu reagieren ist, wenn der krude Onkel den Tag der Deutschen Einheit feiern will
Am 3. Oktober ist multipler Feiertag, der ein langes Wochenende einläutet und Anlass für Zusammenkommen bietet. Aber in allen Familien gibt es einen seltsamen Onkel, der Onkelansichten vertritt und an diesem Datum den Tag der Deutschen Einheit begeht. Eine Broschüre des Bundesfamilienministeriums gibt praktische Tipps, wie man sich dann am besten verhält. «Der Tag ist problematisch und jagt vielen Menschen Angst ein», heißt es im Grußwort von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

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