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zu Seite 1767 


Seite 1          

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Der war gut
11.01.26
Seite 1812

 

acht riesige schwarze Arschlöcher :-)

 

Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Astronomen haben acht riesige schwarze Arschlöcher entdeckt.

 

Punktum
11.01.26
Seite 1812

 

Ist die Mauer abgebrannt,
kann man drüben Bananen kaufen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. September 2025

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Der Start in die neue Jahreszeit bedeutet den Auftakt einer neuen Saison. Das kann mit Veränderungen verbunden sein, die nicht auf ungeteiltes Echo stoßen mögen. «Wir sollten nicht versucht sein, uns gegeneinander aussubtrahieren zu lassen», befindet die örtliche Nachbarin, die auch im Netzwerk «Zusammen vor Ort statt nicht» aktiv ist.

Kanzler mit klarer Deutlichkeit: «Wenn der Unmut nicht sinkt, verdienen die Leute keine Entlastungen»
Im Rahmen der Sensibilitätstherapie erklärte FriedrichMerz, warum die geplanten Entlastungen nicht kommen. «Entlastungen sind kein Selbstzweck, sondern sollen den Unmut vermindern», so der Kanzler in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Wir haben aber keine absolute Mehrheit und müssen machen, was wir wollen, weil die SPD uns unterstützt, wofür wir dankbar sind.» Dies ist so zu verstehen, dass der nicht sinken wollende Unmut dann auch nicht motiviert, die Bevölkerung zu entlasten auf Kosten des Staates.
Unmutbürger (KI-Archivsymbolbild)

Das Missverständnis vom Herbst der Reformen wird bewusst geschürt
Derzeit macht die Fabel die Runde, der Herbst der Reformen wäre abgesagt. Aber stimmt das überhaupt? Der Bundeskanzler, auf den man sich da vermeintlich bezieht, hat nie von einem Herbst der Reformen gesprochen, sondern von einem Herbst der Entscheidungen. Die Entscheidungen sind getroffen und sichtbar. Wer sich unglaubwürdig gemacht hat, sind die, die von ausgebliebenen Herbsten der Reformen schwurbeln.

Eilentscheidung: Bundesverfassungsgericht erhebt Schutz der Gefühle besonders empfindlicher Politiker zum Grundrecht
Das Verfassungsgericht erlebt mit der neuen Besetzung einen Beschleunigungsturbo. Gestärkt werden die Instrumente, um schützenswerte Politiker vor Angriffen auf ihre Gefühle zu bewahren. «Damit setzen wir ein Zeichen für zügigere Umsetzung der Klimaziele», sagte Richterin Kaufhold der ZZ.

ZDF mit Klarstellung: Jan Böhmermann wird nach Aktivität bezahlt, nicht nach Sendezeit
Den Sorgen, Jan Böhmermann würde wegen der verminderten Zahl an Sendungen weniger verdienen, hat das ZDF eine Absage erteilt. «Die Aktivitäten sind intensiver, so dass die Sendezeit breiter genutzt werden kann», heißt es aus dem Fernsehrat auf Nachfrage der Fans aus den Parteien.

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