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zu Seite 1760 


Seite 1          

Welke Schabracke
28.03.26
Seite 1845

 

Mal unter uns Betschwestern: Das Schlimmste für uns wäre es doch, so alt zu sein, dass frau für einen Deepfakeporno nicht mehr geeignet wäre.
Da ist 44 so grade das Limit.

 

Fakefucker
28.03.26
Seite 1845

 

Ich stimme einem Deepfakeporno zu - aber nur mit einem deepgefakten Negerschwanz.

 

Und aus Schwabing
28.03.26
Seite 1845

 

wird Schwuchteling,das mit rosafarbenen Absperrschleifchen eingezäunt wird. Da dürfen nur noch Feinlutscher mit Stufe-Sex-Plakette rein. Die Plakke muß gut sichtbar am Hintern befestigt sein.

 

Tagesschauder 28.3.
28.03.26
Seite 1845

 

Es ist nicht brillant, sondern hinterfotzig.
Das mag man bewundern, wenn man will.

 

Die Ministory (2)
28.03.26
Seite 1845

 

Er hatte sich gerade einen von der Ulme gewedelt, als Collien ins Zimmer kam. Collien erblickte die rasant schrumpfende Ulme und erfasste blitzschnell die bedauerlichen kopulationalen Implikationen, die sich daraus ergaben. Sie maulte ein bisschen herum, riss sich dann aber zusammen und bat den Ulmenbesitzer in erstaunlich friedfertigem Tonfall, er möge sie "dann halt wenigstens virtuell vergewaltigen". Ihrer Bitte wurde formvollendet entsprochen.

 

Fake
28.03.26
Seite 1845

 

Den Oscar in der Kategorie "Dümmster Deepfake-Porno" erhält der anonym bleiben wollende Tim W. Sein Machendenwerk zeigt Saskia Esken, Dunja Hayali und Alice Weidel beim lesbischen Gruppensex. Die verwendete KI schweigt zu den Vorwürfen; Collien Fernandes will in Revision gehen.

 

Das Land
28.03.26
Seite 1845

 

soll dann künftig Groß-Acker des Töpfers heißen.

 

Das Problem ist eigentlich nur virtuell,
28.03.26
Seite 1845

 

denn sie hatte es reell erwartet, nur, daß Keiner sich das antuen wollte.

 

Die Ministory
28.03.26
Seite 1845

 

"Du mieses Stück Scheiße!!", brüllte Collien und ließ mal wieder die gußeiserne Bratpfanne auf Ulmis Kopf niedersausen. Ulmi, blutend wie Sau und schwer benommen, robbte mit letzter Kraft zum Laptop und rächte sich mit einer knallharten virtuellen Vergewaltigung. Die Tochter der beiden rannte auch irgendwo rum, aber sie war solche Sachen gewohnt und widmete sich sogleich wieder ihrem feministischen Baller:innenspiel. Bis zum Abend hatte sich Ulmi halbwegs erholt und ging Collien einen prächtigen Rosenstrauß kaufen. Er war schließlich Feminist.

 

Gayn off Function
28.03.26
Seite 1845

 

Ein Neubegayn in München lässt die Gaynenden jubeln. Die Restgaysellschaft bleibt gaynend zurück. No pain no gayn eben.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. September 2025

Bundespräsident eröffnet Wespensaison
Kurz vor ihrem Abklingen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die diesjährige Wespensaison feierlich für eröffnet erklärt. «Das Auftreten der Wespen ist ein Signal, dass das Leben von Wespen in Deutschland wieder möglich ist, ohne aber von der Bedrohungslage abzulenken, in der sich viele Insekten befinden», so er. Ferner würdigte er die verminderte Lautstärke des Summens, wodurch ein noch harmonischeres Miteinander von Wespen und Nichtwespen gewährleistet ist.

Glaubwürdigkeit wird überschätzt
Wenn Politiker ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen wollen, ist das ein löbliches Vorhaben. Aber davon werden die Wahlergebnisse auch nicht besser, das ist die betrübliche Tatsache. Den Anfang müssten die Wähler machen, die sind die Träge der Demokratie.

Bärbel Bas für Wahlmöglichkeit, später in Rente zu gehen oder im Bevölkerungssturm zu dienen
Der Verunsicherung über die Rente will die Arbeitsministerin und SPD-Mitchefin Bas entgegentreten durch Einführung eines Wahlmodells. Wer zum bisherigen Renteneintrittsalter die Ruhestandsbezüge will, lässt sich zum Dienst im Bevölkerungssturm einziehen. «Damit sichern wir den Sozialstaat und verteidigen ihn vor Kürzungen, genauso wie wir unsere gemeinsame solidarische Staatszone verteidigen», erklärt sie gegenüber der ZZ. Seniorenverbände begrüßten den Vorschlag und sprachen von einem fairen Kompromiss, für den die einmalige große und gerechte Bärbel Bas die vollste Zustimmung aller hat.

Studie: Mehrheit gegen Wahlen der Leiter der Nichtregierungsorganisation
Soll die Besetzung der Führungsebene der Nichtregierungsorganisation von den Wählern bestimmt werden? Nein, findet eine klare Mehrheit. «Damit wäre die Zivilgesellschaft anfällig für Spaltung und Vulgarismus», dieser Aussage stimmten fast alle der Befragten zu. Damit ist das Thema vorerst vom Tisch und auch nicht mehr auf dem Tablett, dem Tableau oder dem Trapez.

Partei mit Klarstellung: Kampf gegen Reiche betrifft nicht die Hamas-Führer
Nachdem die Parteipolitiker selbst teilweise Millionäre geworden sind, nehmen sie die Milliardäre ins Visier. «Wir meinen aber Tech-Giganten oder den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wenn er privat wäre, keinesfalls waren die Führer des palästinensischen Widerstands gemeint», heißt es in einer Erklärung von SPD, Linken und Grünen.

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