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zu Seite 1758 


Seite 1          

Taxonomie
12.04.26
Seite 1851

 

Die Straße von Hormuz wird jetzt in Queerfotz-Kanal umbenannt, und der Timmendorfer Strand heißt ab sofort "Timmydorfer Strand". Ja, grausam kitschig! So sind sie, die Menschen!

 

Ich hab's gewusst
12.04.26
Seite 1851

 

Wal Timmy ist intelligenter als Bordneger Jim.

 

ZZ Cosmo-Wal
12.04.26
Seite 1851

 

Der frisch gekürte Mondwal "Timmy" möchte vor der Abreise ins All seinen letzten Atemzug machen. Dies sei eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung, sagte der hochintelligente Meeressäuger zu Bordneger Jim: "Auf dem Mond kann man gar nicht atmen. Ich kenne alle Studien dazu, und hier ist sich die Wissenschaft tatsächlich einmal einig." Bordneger Jim räumte ein, dass seine eigenen Kenntnisse "nicht so ins Einzelne gehen", und beglückwünschte Timmy herzlich. Der Walflug wurde vorläufig auf Anfang Mai terminiert.

 

Daran denkt niemand
12.04.26
Seite 1851

 

Froschbrücken über der Straße von Hormus wären auch Brücken der Humanität.

 

Lari und Friedi
12.04.26
Seite 1851

 

haben eine Ehekoalition gegründet.

 

Der epische Depp
12.04.26
Seite 1851

 

will die Straße jetzt selbsst sperren, weil er das dem Iran nicht zutraut.Allemal verfügt er über ein größtestmöglichstes Maß an Fremdpeinlichkeit.

 

@Wenn die Straße
12.04.26
Seite 1851

 

Dann wäre sie aber auch schon länger verkehrsberuhigt und würde nach Umleitung führen.

 

Ehmt
12.04.26
Seite 1851

 

Deswegen gibt es ja auch Rücktrittsforderungen.

 

Pressezitat
12.04.26
Seite 1851

 

"Katherina Reiche ist der einzige Mann im Kabinett."

 

The biggest Loser
12.04.26
Seite 1851

 

Trump will aus Trotz zwölfundzwanzig Atombomben auf den Iran abwerfen. Die US Army sagt Nö.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. September 2025

Heidi Reichinnek sorgt mit Aussage für Aufwühlung: «Das im WDR ist gar kein Sozialismus»
Worte der Klarheit oder welche, die zu weit gehen? «Die Einheitspartei Deutschlands war gar keine Sozialistische, jedenfalls nicht, wie sie sich meine Partei vorstellt», hatte die Mitchefin der Partei die Linke im ZZ-Gespräch gesagt und nachgeschoben, im WDR bestände gar kein Sozialismus. Das Aufsehen übersteigt die Erwartungen. Die ZZ-Faktenprüfer sehen allerdings eine zulässige Meinungsäußerung.

Friedrich Merz findet es entlastend, nicht mehr als Hoffnungsträger der CDU-Basis erscheinen zu müssen
In der Homestory für ZZ-Gala zeigt sich der Kanzler von seiner häuslichen Seite, um nicht zu sagen seiner heimlichen. Zum CDU-Vorsitzenden war er von der CDU-Basis gemacht worden, wobei Parteibasis eine Grünen-Formulierung ist. «Die Mitglieder eben, die mal was mitentscheiden konnten», so beschreibt er seine damaligen Unterstützer. Die Last ist sichtlich von ihm abgefallen, seitdem er für alles Lars Klingbeil die politische Verantwortung geben kann.

Medien verpflichten sich, nur noch Nachrichten zu melden, die nicht instrumentalisiert werden können
Gängige Praxis war es schon länger, nun ist sie in einer bindenden Vereinbarung kodifiziert. «Wir sehen die Meldestellen in der Pflicht, nicht nur Meldungen aufzunehmen, sondern auch auszugeben, um sie der medialen Verbreitung zugänglich zu machen», heißt es vom Demokratischen Nachrichtendienst.

Seltenere Wahlkämpfe würden vor allem die Wähler entlasten
Längere Wahlperioden damit schmackhaft zu machen, dass die Parteien und Kandidaten nicht so oft Wahlkämpfe hätten, ist eine ungeschickte Argumentation, weil sie an den Bedürfnissen der Wähler vorbeigeht. Fakt ist, dass die Wähler sich noch besser überlegen müssten, wem sie für die noch längere Zeit ihr Kreuzchen geben. Aber auch sie hätten länger Ruhe und müssten sich nicht so oft an Schirmen und Ständen Luftballons und Kugelschreiber geben lassen und müssten seltener nachfragen, was die Parolen wohl im ganzen Satz bedeuten. Ein Vorteil, der es wert wäre.

Koalition einigt sich auf Psychotherapie bei der Einreise an der Grenze
Wie kann es sein, dass so jemand so lange ohne Psychotherapie geblieben ist? Diese Frage soll der Noch-Gegenwart und Bald-Vergangenheit angehören. Künftig sollen schon bei der Einreise an den Grenzen die psychotherapeutischen Maßnahmen greifen. Das Gesetz zur Nichtanwendung bedenklicher Rechtsnormen soll dahingehend geändert werden, darauf einigten sich Friedrich Merz und Frank-Walter Steinmeier.

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