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zu Seite 1748 


Seite 1          

Maggus Lanz
09.09.26
Seite 1916

 

bekommt den Deutschen Fernsehpreis, weil kein anderer es so gekonnt unter einen Hut bringt,
Anweisungen und Einwände mit dem linken Ohr zu empfangen und im Kürzestzeitgedächtnis zu bewahren, während er frühere Soufflage seinem zu entlarvenden Gegenüber an den Kopf wirft und gleichzeitig mit dem rechten Ohr auf verbale Unterstützung von neben dem zu Entlarvenden platzierten zwei bis drei Demokratieverstärkern reagiert.

 

Schwyz'r
09.09.26
Seite 1916

 

War Tobleranz nicht die Schwester von Mirschweißegal?

 

@@Gabs schon früher
09.09.26
Seite 1916

 

(-: 50 Rappen Keller ... stimmt, bei dem ging's echt ab, die Leute im Club sind regelmäßig ausgeflippt. Man sieht daran: Es hat schon damals keine Rolle gespielt, dass er ein Tiny-Neger war. Tja, die Schweizer mit ihrer berühmten Tobleranz.

 

F1
09.09.26
Seite 1916

 

Mel und Manu, diese beiden
feuerroten Sexboliden,
konnten sich darum gut leiden,
und der Lars war auch zufrieden.

 

@Gabs schon früher
09.09.26
Seite 1916

 

Ja klar, 50 Rappen Keller, wer kannte ihn damals nicht, er machte ja auch häufig Poetry Slam mit Yo man Fontane und Wilhelm Getto Raabe.

 

@@
09.09.26
Seite 1916

 

Dafür war Goethe aber ein Big Neger, auch untenrum.

 

@
09.09.26
Seite 1916

 

Bei Shakespeare weiß man nur, dass er schwarz war,
die Größe ist leider nicht bekannt.

 

Gabs schon früher
09.09.26
Seite 1916

 

Der schwarze Schriftsteller Gottfried Keller war auch nur 1,40 m groß, d.h. er war ein Tiny-Neger.

 

Sexy
09.09.26
Seite 1916

 

Der rote Sexappeal von "Amann ungefickt"-Melanie ist auch ganz schön überwältigend, und zwar wenn man blau ist. Oder doppelt blau.

 

Gerechtigkeit für jeden
09.09.26
Seite 1916

 

Letzlich ist Friedrich Merz auch bloß ein Tiny Neger. Von daher hätte man nie viel erwarten dürfen, und darf es immer noch nicht.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. August 2025

Vernichtendes Urteil: Bei den Grünen findet man Friedrich Merz sogar für einen SPD-Kanzler ziemlich miserabel
Schlechter kann es für Friedrich Merz kaum laufen, diese Meinung ist einhellig. Übersehen wird dabei, dass erst einhundert Tage Kanzlerschaft vorüber sind. «Seine Tage sind vorbei, aber noch lange nicht gezählt», heißt es aus Quellen im ZZ-Hintergrundgespräch. «Es kann nur abwärts gehen, aber das noch sehr lange», lautet das Fazit.

Kulturschaffende fordern höhere Fördermittel für offene Briefe
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Wir brauchen die Umfragebremse
Wieviel Umfrage verträgt die Demokratie? In normalen Zeiten gewiss unbegrenzt, macht doch die Demoskopie einen zentralen Baustein der Bestandteile aus. Doch Umfragehammer sind nicht vorgesehen, schon gar nicht in der Menge, mit der wir jetzt zu kämpfen haben. Stabilität braucht Gewissheit. Umfragedeckel sind Mittel der Wahl, bevor sich die Frage der Wehrhaftigkeit und des Widerstandes auftut.

Darum sollten Sie nicht bei schönem Wetter Kaffee kochen
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Heuschrecken setzen in diesem Jahr besonders starkes Signal für Präsenz
Das malerische Zirpen der Grillen ertönt allerorten und lässt die Nacht besonders sommerlich wirken. Dass dennoch die Sprache von einer Plage die Runde macht, liegt nicht zuletzt an der gängigen Bezeichnung Heuschrecke, als die ein Grashüpfer mitunter gelesen wird. Dabei entsteht der Schrecken im Kopf, wie eine ZZ-Expertin feststellt. «Da schwingt oft viel Missgunst mit, weil diese Tiere springen und in der Gemeinschaft auftreten, das macht gerade alten Einzelpersonen Angst», erklärt sie. Die verfassungsmäßige Insektenwürde ist noch nicht in die Rechtsprechung eingegangen, wird es aber bald.

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