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Ist Ihre Frau auch eine? Dann sollten Sie unbedingt den genauen Q-Wert Ihrer Frau ermitteln. Mit dem neuen Q-Test geht's ganz einfach: Sie messen, während Ihre Frau schläft – und am nächsten Tag schlagen Sie den Wert in der Q-Tabelle nach. Hier finden Sie wertvolle Verhaltenstipps für den Umgang mit Ihrer persönlichen Q!
Heute ist Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Berlin von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Orden "Held des Jahres" geehrt worden. Merz: "Ohne den Wolodymyr wären die Russen längst wieder in Berlin, stattdessen sind es die Ukrainer, und das ist gut so." Mit der Ehrung verbunden ist ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro, das Selenskyj an Ort und Stelle in bar ausgezahlt wurde.
Da die komplette Summe in 100-Euro-Scheine ausgezahlt wurde, handelt es sich um 900 Millionen 100-Euro-Scheine. Da jeder 100-Euro-Schein ca. 1,02 Gramm wiegt, ergibt sich somit ein Gesamtgewicht der Geldscheine von ca. 918 Tonnen. Damit Selenskyj seine 918 Tonnen Geld abtransportieren konnte, spendierte ihm Bundeskanzler Merz die dafür notwendigen 800 Mercedes-Benz Sprinter (Standardmodell, Nutzlast ca. 1.144 kg). Der Geld-Konvoi der 800 Sprinter bewegt sich zur Stunde bereits aus Berlin Richtung Ukraine. Da zwischen je zwei Sprintern 20 Meter Abstand gehalten werden, ist der Geldkonvoi ca. 21 Kilometer lang. Selenskyj versicherte beim Abschied: "Wir zahlen bald alles zurück."
"In der ZZ-Leserspalte haben sie gerade Negerwochen laufen", sagte Tim bewundernd. "Ja, tolle Sache", entgegnete Kim, "das sollten sie in der ZEIT auch mal machen. Ich find, so Negerschicksale müssen einfach gleichberechtigt gehighlightet werden, sonst ist das voll ungerecht." "Und rassistisch", ergänzte Tim, während er den SPIEGEL aufschlug. Diesen durchsuchte er unruhig nach Negerberichten – ein einziger hätte ihm genügt! –, aber: Null. Nada. Niente. "Die auch nicht", flüsterte er betroffen. "Alles Rassisten." "Was man der ZZ ja echt nicht vorwerfen kann", versetzte Kim. Die beiden schauten sich verstehend an. "Okay", sagte Kim, die Entschlossenere von beiden, "dann hol ich uns da jetzt 'n Abo, wenn's für dich auch okee ist ..." "Auf jeden Fall", beeilte sich Tim zu antworten. "Mach's am besten gleich, dann kriegen wir noch was von den Negerwochen mit, weil die laufen ja noch, und ..." "und wir tun was gegen Rassismus", sagte Kim und schloss damit würdevoll den Diskurs ab.
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14. Juli 2025
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: «Gebe keinen Dreck mehr auf diese Koalition»
In die klaren Worte zum CDU-Debakel bei der Verfassungsrichterwahl hat sich der Bundespräsident eingeschaltet. «Wer noch einen verdammten Dreck auf diese Koalition gibt, hat nichtmehr alle Löcher im Hinten», sagte er dem ZZ-Magazin. Noch während der Sommerpause will er einen Grundgesetz-Kommentar erstellen lassen, der ihm die Befugnis einräumt, den Bundeskanzler zu entlassen, so dass der Vizekanzler die Ämter der Unionsminister mit ausübt.
Das warme Klima hat die Abgeordneten dazu gebracht durchzudrehen
Einen Tag vor der Sommerpause kann es auch Abgeordneten schon mal passieren, dass sie mental bereits im Urlaub sind und die anstehende Sache nicht mit dem nötigen Ernst betreiben. Darf aber nicht passieren. Zum Glück haben Abgeordnete, anders als die meisten sonstigen Tätigen, die Möglichkeit, das Vergeigte zu wiederholen. Das ist spätestens in der ersten Sitzungswoche dran.
Angestellte der Stadtverwaltung macht mit beim Fotokalender für Geld zur Schuldentilgung
Besondere Kassenlagen erfordern besondere Maßnahmen. «Na so besonders ist die Idee nicht mehr, aber trotzdem, mal schauen, irgendwie weiß auch nicht», sagte die Bürofachkraft im Amt für bürgernahe Angelegenheiten der ZZ.
Darum sollten Sie beim Spülen nie den Toilettendeckel zuklappen
Nach dem Toilettengang die Spülung zu betätigen, gehört für viele zum gewohnten Ritual der Entleerung. Die meisten klappen dabei den Klodeckel zu. Aber davon ist abzuraten, wie die ZZ-Expertin erklärt: «Der Abfluss kann verstopft sein, und dann sieht man nicht, wenn es droht überzulaufen, und betätigt die Spülung weiter.» Man muss lieber nicht erst aus Schaden klug werden.
Berliner Senat sagt allen Elfjährigen Zugang zum Abiturzeugnis zu
Wenn eine Elfjährige das Abitur ablegen kann, bedeutet das, dass die Elfjährigen bisher stark unterschätzt werden. Das will der Berliner Senat nun ändern und händigt allen Elfjährigen Schülern das Abitur aus. Kritik kommt von Verbänden: «Wieso nur denen, die in die Schule gehen?» So lautet der berechtigte Einwand, der in die ausgeübte Praxis einfließen soll.