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läßt anfragen, ob nicht vielleicht Georg (m,w,d) Verkehrsminister werden will.
Nach den Ministern von deren Demokratie, 25.07.26
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plant das lügnerische dritte Zwölftel des Jahres nun auch die Entlassung Deutschlands, aber alle Scheißlöcher, bei denen er ob der Nachfolge angefragt hat, haben abgelehnt.
Linnemann: Der wahre Grund für seine Minus-Performance 25.07.26
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Mein Gott, Nina stinkt ja wie Schifferscheiße, dachte Carsten beim Minister-Aufmarsch und ging panisch zur Mundatmung über. Er konnte ja schlecht von ihr abrücken. Wie hätte das ausgesehen bei diesem Anlass – und bei einem Kanzler, der die alte Stinkbombe offenbar problemlos um sich haben konnte. Kanzleramtschefin! Die würde ihm doch den ganzen Bau verpesten! Aber gut, die Geschmäcker waren mitunter ziemlich bizarr, da steckte man einfach nicht drin. Carsten jedenfalls traute Friedrich durchaus die eine oder andere Aberration zu. Doch jetzt musste er erstmal diese Show hier durchstehen, und das bedeutete: Er musste sich mit aller Kraft auf die Mundatmung konzentrieren. Da durfte ihm kein einziger Nasen-Ausrutscher passieren, sonst: Katastrophe. Carsten wusste das so sicher, dass er geradezu krampfhaft penibel durch den Mund atmete. Er roch auch tatsächlich nichts mehr von Nina, aber die Sache hatte leider Nebenwirkungen: Sein Gesicht wurde bleich und erschreckend leblos, er sah aus wie eine besonders übellaunige oder gramgebeugte Leiche kurz nach dem Horror-Verkehrsunfall – und das Schlimmste kam erst noch. Die Mund-Atmung hatte nämlich auch die Sprechfähigkeit beeinträchtigt, und zwar so massiv, dass er nur mit äußerster Mühe und mit tonloser Mäuse-Piepsstimme herauswürgen konnte: "Ich freue mich ...".
Klar, das nahm ihm niemand ab. Konnte man gar nicht. Der Kontrast war einfach zu groß: Freudig bewegter, energiegeladener Neu-Gesundheitsminister und schwerst traumatisierte Leiche. Carsten ahnte auch selbst: Das war komplett in die Hose gegangen. Peinlich versemmelt am Rande des Absurden. Doch eines wusste er ganz genau: Schuld war Nina. Ganz allein Nina. Sie hatte ihn mit ihrem Gestank zu der verhängnisvollen Mundatmung gezwungen.
Gesundheit und Wohlstand sei auch mit dabei 25.07.26
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Lieber Carsten!
Ich will Dir Mut machen.
Der Karle vom Abhang hat das auch gewuppt.
Aber als Lars zufällig hörte, dass Nina erst 47 Jahre alt ist, begriff er schlagartig: Das Fischbrötchen riecht nicht so alt, wie Nina ist, sondern so alt, wie sie aussieht. Ist ja auch logisch, dachte er. Was zählt, ist das tatsächliche Verfallsstadium. Nina hat das Fischbrötchen einer Sechzigjährigen.
Richtigstellung Büro Charlie Lauterbach 25.07.26
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Natürlich meinte unser Chef mit den ausgewanderten Nazis jene, die in den 60er und 70er Jahren nach Paraguay und nach Chile emigriert sind.
"Verstehe nicht, dass der Friedrich die Nina als Kanzleramtschefin haben wollte, denn die riecht von unten her immer nach altem Fischbrötchen", dachte Lars verdrossen, während er mit Nina plauderte und dabei diskret auf Mundatmung umschaltete.
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11. Juli 2025
Fragen an das ZZ-Team Love
«Ich wähle die Grünen, mein Freund ist Grüner, passen wir als Paar zusammen?»
Auf diese heikle Frage hat das ZZ-Team Love eine klare Antwort: Ja. Wirklich? Ja. Grün-Wählerinnen wollen zwar insgeheim einen echten Mann und keinen Wuschilusch, aber erstens sind die heutigen Grünen ganz schön hart, rau, zynisch und mies drauf, und zweitens wird er ihre Eskapaden immer übergehen und akzeptieren müssen. End-Fazit also: Passt voll.
Verfassungsgericht beschließt Beweislastumkehr bei Frage nach Rechtsfähigkeit
Es ist eine trockene juristische Frage, mit der sich das Bundesverfassungsgericht herumgeschlagen hat. Wer rechtsfähig ist, muss dies künftig selbst nachweisen. Das könnte schwer werden ohne das Recht auf Beschwerde oder rechtliches Gehör. Aber so ist es nun Verfassungsrecht nach dem Beschluss. «Sobald wir so einen Fall dazu kriegen, setzt es auch ein Urteil», sagte die neu gewählte Richterin.
Rechtssubjekt? Muss es beweisen
Warum das Hasswort Lügenkanzler infam ist
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Verrückter Internet-Trend:
Carlsen-Memes gehen viral
Das Internet hat einen neuen digitalen Trottel für alles Carlsen wird von Usern in verrückte Situationen gebracht und agiert sinnlos bis bescheuert. Üblicherweise kann so ein Trend über mehrere Zeitzonen anhalten.
Stimmungsbeauftragter der Bundesregierung bedauert, dass die beste Regierung seit Langem nicht auf die größte Zufriedenheit stößt
«Bei meinen Gesprächen, die ich draußen im Lande führe, stelle ich fest, dass bei der Stimmung noch Luft nach oben ist», sagt der Bundesbeauftragte für Stimmung im ZZ-Gespräch. Genau diese Lage ist Ansporn für ihn, weil das sein Kompetenzbereich ist. «Da kann es nicht nur darum gehen, den Menschen zu verklickern, dass sie zufrieden sein müssten, sondern sie haben ein Recht zu erfahren, warum ihnen entgeht, dass die Lage aufwärts geht», so sein Credo nach dem Motto.