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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Name 
zu Seite 1733 


Seite 1          

@@Maggus
09.09.26
Seite 1916

 

Aber dafür ist er ziemlich gut, der Maggus. Bei den gewaltigen Datenmengen, die er zu verarbeiten hat, sieht er immer noch gut aus.

 

@Maggus
09.09.26
Seite 1916

 

Komplizierter geht's wohl nemme?

 

Maggus Lanz
09.09.26
Seite 1916

 

bekommt den Deutschen Fernsehpreis, weil kein anderer es so gekonnt unter einen Hut bringt,
Anweisungen und Einwände mit dem linken Ohr zu empfangen und im Kürzestzeitgedächtnis zu bewahren, während er frühere Soufflage seinem zu entlarvenden Gegenüber an den Kopf wirft und gleichzeitig mit dem rechten Ohr auf verbale Unterstützung von neben dem zu Entlarvenden platzierten zwei bis drei Demokratieverstärkern reagiert.

 

Schwyz'r
09.09.26
Seite 1916

 

War Tobleranz nicht die Schwester von Mirschweißegal?

 

@@Gabs schon früher
09.09.26
Seite 1916

 

(-: 50 Rappen Keller ... stimmt, bei dem ging's echt ab, die Leute im Club sind regelmäßig ausgeflippt. Man sieht daran: Es hat schon damals keine Rolle gespielt, dass er ein Tiny-Neger war. Tja, die Schweizer mit ihrer berühmten Tobleranz.

 

F1
09.09.26
Seite 1916

 

Mel und Manu, diese beiden
feuerroten Sexboliden,
konnten sich darum gut leiden,
und der Lars war auch zufrieden.

 

@Gabs schon früher
09.09.26
Seite 1916

 

Ja klar, 50 Rappen Keller, wer kannte ihn damals nicht, er machte ja auch häufig Poetry Slam mit Yo man Fontane und Wilhelm Getto Raabe.

 

@@
09.09.26
Seite 1916

 

Dafür war Goethe aber ein Big Neger, auch untenrum.

 

@
09.09.26
Seite 1916

 

Bei Shakespeare weiß man nur, dass er schwarz war,
die Größe ist leider nicht bekannt.

 

Gabs schon früher
09.09.26
Seite 1916

 

Der schwarze Schriftsteller Gottfried Keller war auch nur 1,40 m groß, d.h. er war ein Tiny-Neger.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Juli 2025

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Nicht nur Einschläge kommen näher, auch Ausschläge und sowieso Schläge aller Art. «Die Alarmwissenschaft ist sich einig, dass die Zeit für Entwarnung erst kommen kann, wenn die Sicherheit besteht, dass das Risiko nicht zur Killervariante der Gefahren ansteigt», sagte Karl Lauterbach im ZZ-Podcast, bei dem die Kommentarfunktion abgeschaltet ist.
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Uneinigkeit in CDU über das Vorhaben, Springer zu enteignen
Eine Nebensächlichkeit im Koalitionsvertrag könnte nun zur Zerreißprobe für die CDU werden. Die einen halten die Enteignung von Springer für den Lackmustest der Arbeitsfähigkeit der Regierung, andere spielen die Frage herunter zu einer längst überfälligen Maßnahme, die nicht mit zu viel Bedeutung aufgeladen werden sollte. «Irgendwann ist es eben so», sagte Markus Söder der ZZ.

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Die örtlichen Freunde der SPD e.V. sehen schwierigen Zeiten entgegen. Die Zuschüsse aus den Haushalten von Kommune und Ministerium drohen zu entfallen oder zumindest stark gekürzt zu werden. In einem offenen Brief machen die Engagierten nun ihrem Unmut Luft. «Da bekamen wir positive Rückmeldungen», heißt es aus dem Vereinsvorstand gedämpft optimistisch.

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