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Leserbriefe


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zu Seite 1731 


Seite 1          

Leben in Dummland
14.04.26
Seite 1852

 

Sie hat "einen Master" in "Journalismus und Medien", hat "über 1000" Bewerbunmgen geschrieben - und keiner bietet ihr einen Arbeitspaltz, klagt sie.

Dummtusse.

 

Zu Ungarn ist noch zu sagen
14.04.26
Seite 1852

 

Der Ungar hat überhaupt keine Linken gewählt. Also nur im Mikrobereich. Den können wir als Vorbild behalten.

 

@Tim & Kim
14.04.26
Seite 1852

 

Die haben's begriffen: Wer nicht Neger sagt, ist Rassist!

 

Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Ist Ihre Frau auch eine? Dann sollten Sie unbedingt den genauen Q-Wert Ihrer Frau ermitteln. Mit dem neuen Q-Test geht's ganz einfach: Sie messen, während Ihre Frau schläft – und am nächsten Tag schlagen Sie den Wert in der Q-Tabelle nach. Hier finden Sie wertvolle Verhaltenstipps für den Umgang mit Ihrer persönlichen Q!

Q-Test. Damit die Q im Stall bleibt.

 

Spekulatius
14.04.26
Seite 1852

 

Ob die Hammerbande wohl jetzt in Budapest weiter hämmern darf und ihre(n) Brutalo(s) raushämmern wird?

 

Ehrung in Berlin
14.04.26
Seite 1852

 

Heute ist Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Berlin von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Orden "Held des Jahres" geehrt worden. Merz: "Ohne den Wolodymyr wären die Russen längst wieder in Berlin, stattdessen sind es die Ukrainer, und das ist gut so." Mit der Ehrung verbunden ist ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro, das Selenskyj an Ort und Stelle in bar ausgezahlt wurde.
Da die komplette Summe in 100-Euro-Scheine ausgezahlt wurde, handelt es sich um 900 Millionen 100-Euro-Scheine. Da jeder 100-Euro-Schein ca. 1,02 Gramm wiegt, ergibt sich somit ein Gesamtgewicht der Geldscheine von ca. 918 Tonnen. Damit Selenskyj seine 918 Tonnen Geld abtransportieren konnte, spendierte ihm Bundeskanzler Merz die dafür notwendigen 800 Mercedes-Benz Sprinter (Standardmodell, Nutzlast ca. 1.144 kg). Der Geld-Konvoi der 800 Sprinter bewegt sich zur Stunde bereits aus Berlin Richtung Ukraine. Da zwischen je zwei Sprintern 20 Meter Abstand gehalten werden, ist der Geldkonvoi ca. 21 Kilometer lang. Selenskyj versicherte beim Abschied: "Wir zahlen bald alles zurück."

 

Ungarn
14.04.26
Seite 1852

 

die beiden Rivalen harmonieren recht gut, Selenski trampelt auch schon vor Merzens Haustür rum.

 

Finde den Fehler
14.04.26
Seite 1852

 

Mein Auto fährt mit Zigaretten.

 

IM Erik
14.04.26
Seite 1852

 

Kann die Wahl in Ungarn eigentlich auch rückgängig gemacht werden?

 

Gestern am Frühstückstisch
14.04.26
Seite 1852

 

"In der ZZ-Leserspalte haben sie gerade Negerwochen laufen", sagte Tim bewundernd. "Ja, tolle Sache", entgegnete Kim, "das sollten sie in der ZEIT auch mal machen. Ich find, so Negerschicksale müssen einfach gleichberechtigt gehighlightet werden, sonst ist das voll ungerecht." "Und rassistisch", ergänzte Tim, während er den SPIEGEL aufschlug. Diesen durchsuchte er unruhig nach Negerberichten – ein einziger hätte ihm genügt! –, aber: Null. Nada. Niente. "Die auch nicht", flüsterte er betroffen. "Alles Rassisten." "Was man der ZZ ja echt nicht vorwerfen kann", versetzte Kim. Die beiden schauten sich verstehend an. "Okay", sagte Kim, die Entschlossenere von beiden, "dann hol ich uns da jetzt 'n Abo, wenn's für dich auch okee ist ..." "Auf jeden Fall", beeilte sich Tim zu antworten. "Mach's am besten gleich, dann kriegen wir noch was von den Negerwochen mit, weil die laufen ja noch, und ..." "und wir tun was gegen Rassismus", sagte Kim und schloss damit würdevoll den Diskurs ab.

 

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14.04.2026 | Youtube



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4. Juli 2025

Grünen-Informationsdienst zieht Dementi zurück und schafft Klarheit
Ein Dementi hatte für Verwirrung gesorgt, nachdem sich die Szene der Komplottfabulierer feixend bestätigt fühlte. Die neue Behauptung macht die Runde, zu suchen wäre das fehlende Bindeglied zwischen Katrin Göring-Eckardt und der gewalttätigen Extremistenszene. Der Informationsdienst dementierte, dass es ein fehlendes Bindeglied gebe. Dies wurde missinterpretiert, es täte gar nicht fehlen. Daraufhin wurde das Dementi zurückgezogen und durch die Klarstellung ersetzt, dass es kein Bindeglied gibt.

Verwaltung von Loch Ness mit Klarstellung: «Die wirklichen Ungeheuer von Loch Ness sind die dicken Touristinnen»
Längst überfälliger Fauxpas oder notwendige Verdrehung? Aus Sicht von Nessie besteht die Ungeheuerlichkeit in den alljährlichen Touristenströmen, aber kommt es darauf an? «Die Abbildung der dicken Frau soll ein Zeichen für Vielfalt sein, damit sich nicht Reisende aus fernen Gegenden diskriminiert fühlen», heißt es in der Erklärung der örtlichen Verwaltung gegenüber der ZZ. Ob das die Wogen glättet und Nessie in Ruhe lässt, bleibt abzuwarten.

Wenn es um Verfassungsrecht geht, darf es keine Kompromisse geben
Eine von der SPD nominierte Kandidatin für das oberste und wichtigste Gericht ist umstritten. Gut so. Demokratie lebt vom Streit, da darf das Verfassungsgericht nicht der Elfenbeinturm der Rechtswirklichkeit werden. Wenn Lars Klingbeil jetzt nachgibt, nur weil der Koalitionspartner problematische Vorbehalte äußert, verspielt er das Vertrauen in die Aktivkompetenz nicht nur des Gerichts, sondern der gesamten Politik.

Udo Lindenberg freut sich darauf, bald wieder in der DDR aufzutreten
Mehrere Fans sollen ihm per Sozialnetzwerk verraten haben, dass er bald wieder in der DDR spielt, wenn das so weitergeht. «Da bin ich gaflasht voll das Ding mit Riesenhalligalli und alle Kapitäne der Superwelle kommen an Bord», sagte er ZZ-Bravo.

Verblüffende Entdeckung: Osterinsel-Bewohner beherrschten die Kunst der Pickelöffnung
Bisher ging die Forschung davon aus, dass auf den später so genannten Osterinseln nicht viel mehr los war als das Bildhauern an den großen Figuren. Doch mittelweit gefehlt. «Die Bewohner wussten, wie man Pickel öffnet, das zeigen Gravuren an den Steinen», so das verblüffte Fazit der Untersuchungen. Es gibt eben immer wieder Überraschungen auch und gerade in der Archäologie.

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