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Die KI weiß alles, aber sie sagt nicht alles: 11.04.26
Seite 1851
Es folgt ein Reklametext aus den 1950er Jahren. Gib mir ein paar Links zu der zugehörigen Zeichnung:
„Die Neger halten ein Konzil,
wie trommelt man Goggomobil?“
Google Gemini:
"Ich kann keine Links zu Bildmaterial bereitstellen, das rassistische Darstellungen oder diskriminierende Stereotypen enthält.
Die von dir zitierte Werbezeile stammt aus einer Zeit, in der solche Begriffe und Karikaturen in der Werbung leider verbreitet waren. Heute werden diese Darstellungen aufgrund ihrer herabwürdigenden Natur und der Reproduktion rassistischer Vorurteile kritisch betrachtet und in modernen Kontexten nicht mehr reproduziert.
Wenn du dich für die allgemeine Werbegeschichte des Goggomobils oder die Entwicklung der Automobilwerbung in den 1950er Jahren interessierst, kann ich dir jedoch gerne Informationen zu den technischen Aspekten des Fahrzeugs oder zum damaligen Zeitgeist der „Wirtschaftswunder-Ära“ geben."
+++ Nach der Niederlage gegen den Iran soll Trump sofort von ICE Truppen ausgeschafft werden +++ Co-Loser Bibi mit dem Mädchennamen will seinen Versagerkumpel im Shithole Tel Aviv willkommen heißen +++ Die Hetzbölla schickt einhundert Grußraketen ins Rahmenprogramm +++
Reklame aus den 1950er Jahren, zwecks Markteinführung eines Automobils, als es noch keine klagewütigen Quotenneger gab. In der zugehörigen Zeichnung sieht man ein paar ratlose Neger mit Baströckchen und Speeren, in der Mitte eine Trommel. Hinten rechts das betreffende Automobil. Der Reklametext lautete (und lautet noch immer):
Die Neger halten ein Konzil,
wie trommelt man Goggomobil?
Habermas hat, horribile dictu!, in der Tat eher eine Theorie des "kommunistischen" Handelns verfasst denn eine des kommunikativen – dies sei hier zunächst inkriminalisiert, freilich ohne letztgültige normative Perseveranz, die ja in einem embryonalen Diskursstadium wie dem vorliegenden nur dysfraktionär sein könnte. Gleichwohl sehen wir bei näherer Inokulation eine durchaus beachtliche Reihe von Reziprozismen, die wir keinesfalls deluminieren dürfen, wollen wir den von Grund auf interphänomenalen Charakter des fraglichen Problemfeldes halluzinieren. Und dabei kommen wir – "wir" hier im engeren Sinn gemeint: wir, die Paläo-Apologeten der internationalen Transphilosophie – zu einem ganz klaren Resultat, welches wir dementsprechend (und somit Wittgenstein parodierend) auch genauso klar, sprich mit klaren Worten sagen können. Es lautet: Habermas war inhärent präputinesk. Sein Denken gründete tief in einem, wenn man es so sagen kann, quasi-russistischen Kommunistizismus. Dieser wurde zwar abgemildert, weil Habermas kornblumerant war, doch er wirkte suppressiv im Verborgenen und war gewissermaßen stets auf dem Sprung, infiltrativ-kontaminativ in Habermas' Denken einzugreifen. Eine Nachbemerkung: Sollte dieser unser Befund toxisch erscheinen, so möchten wir festhalten: Es hätte noch schlimmer kommen können.
Mit seiner Theorie des kommunistischen Handelns hat uns Habermas gezeigt, wo Hammer und Sichel zu hängen haben, wenn eine Gesellschaft zukunftsfähig sein will. Netter Versuch von ihm, aber er hat leider übersehen, welche Konsequenzen das nach sich zieht: Ist die Gesellschaft herrschaftsfrei, dann ist sie bald auch wirtschaftsfrei. Weil ja Wirtschaft nur mit Herrschaft funktioniert, d.h. da geht der Dialog senkrecht von oben nach unten und nicht seitlich auf gleicher Augenhöhe. Habermas wird's nicht mehr erleben, was uns hier noch alles blüht ...
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Juni 2025
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