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machen die Dänen, die ja ohnehin bekannt sind für ihre asylfeindliche Haltung, jetzt kurzen Prozess mit unserer Timmy (sic! wg. Nichtmisgendern). Das Tier wird offensichtlich zerlegt und abtransportiert, wie die BLÖD in ihrem zufällig ebenfalls 1872. Artikel über Timmy berichtete.
Marie-Agnes SZ, Erste Kriegstreibende Sekretärin der FDP, ist im Gefecht unterlegen. Ihr Angriff aus dem Hinterhalt wurde von den Truppen um Major Kubicki neutralisiert; kurz darauf wurde Kubicki zum General befördert. SZ ließ nach der Veranstaltung durchblicken, sie werde keinen Generalsrang mehr anstreben, sondern als Managerin in der Kampfsport-Branche arbeiten; daneben werde sie sich der Züchtung von Pitbulls widmen. Die Auskunft stieß in FDP-Kreisen auf zustimmendes Knurren.
FDP-Insider gesteht: die AfD ist nicht nur eine faschistisch rechtsextreme Partei, was wir ja schon wussten, es ist noch schlimmer, denn sie ist auch eine "linksradikale Partei", so die Aussage des nicht namentlich genannt werden wollenden Christian Dürr. Tja, das wars dann wohl mit der AfD.
Im Karikaturismusstreit um Bernd Zeller liegen die verhärteten Fronten offen zutage. Sie zeigen klar eine Spaltung der Namensgebungsgemeinschaft entlang der Achse Gut-Böse: Im Gut-Lager wird Zellers Karikaturismus rein künstlerisch beurteilt, im Böse-Lager liegt der Fokus auf moralischen Aspekten. Von hier kommen Einordnungen wie "rassistisch", "xenophob", "sexistisch", "nudistisch", "lookistisch", "antifeministisch", "rechtsaquarellistisch" oder "staatsdelegitimierend". Der Sprecher des Lagers, Antivolker Bunte (SPD), sagte gestern in klaren Worten: "Was Zeller macht, ist schlicht und einfach Hass-Karikaturismus. So sollte er auch benannt werden." Derweil verhärten die verhärteten Fronten weiter; das Gut-Lager hat für spätestens morgen eine Reaktion angekündigt.
+++ Sie, 31, Lehrerin, sportlich, sucht gut bestückten Karikaturisten für gelegentlichen Akt, keine finanziellen Interessen +++ Alt-Linker, 74, sucht Backbord-Oma für gemeinsames Brotbacken und mehr +++ Studentin (22) möchte Real Life Chatgruppe aufbauen - bei Interesse bitte melden +++ Ex Kanzler in spe sucht homoerotische Abenteuer, bitte nur ernstgemeinte Zuschriften (mit Bild) +++ Frau (blond, 36, Cup C) Sucht Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal +++ Sensibler Er (59, SPD Mitglied, finanziell unabhängig) sucht Männergruppe zur Burn-Out Therapie +++ Sachse (22/5) mit Tagesfreizeit steht für vernachlässigte Hausfrau zur Verfügung +++ Einsamer (30) sucht Einsame zum Einsamen +++
+++ Sie, 31, Lehrerin, sportlich, sucht gut bestückten Karikaturisten für gelegentlichen Akt, keine finanziellen Interessen +++ Alt-Linker, 74, sucht Backbord-Oma für gemeinsames Brotbacken und mehr +++ Studentin (22) möchte Real Life Chatgruppe aufbauen - bei Interesse bitte melden +++ Ex Kanzler in spe sucht homoerotische Abenteuer, bitte nur ernstgemeinte Zuschriften (mit Bild) +++ Frau (blond, 36, Cup C) Sucht Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal +++ Sensibler Er (59, SPD Mitglied, finanziell unabhängig) sucht Männergruppe zur Burn-Out Therapie +++ Sachse (22/5) mit Tagesfreizeit steht für vernachlässigte Hausfrau zur Verfügung +++ Einsamer (30) sucht Einsame zum Einsamen +++
Als erfolgreicher autodidaktischer Parteienberatungsexperte (Minijob auf 425-Euro-Basis) schlage ich der CDU als Ausweg aus der Krise vor, für alle Noch-Parteimitglieder das System des wöchentlichen oder tageweisen Auswechselkanzlers per Losentscheidung (quasi Kanzlerlotterie) zu praktizieren. -
Nur so kann man
- verzagten Mitgliedern wieder Hoffnung machen,
- sie vom Parteiaustritt abhalten,
- Kritik verstummen lassen,
- auch wieder neue Mitglieder rekrutieren.
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23. Mai 2025
75Jahre Grundgesetz: Bundespräsident Steinmeier bedauert, dass die Klimaneutralität bis 2045 nicht schon damals in der Verfassung stand
Der 75. Jahrestag des Grundgesetzes ist ein Grund zum Feiern, darauf weist Bundespräsident Steinmeier bei der Eröffnung des Buffets hin. «Wir wollen die Versäumnisse nicht kleinreden, die der Zeit geschuldet waren», betont er. So bedauert er, dass unterlassen wurde, konkret zu formulieren: «Die demokratischen Parteien nehmen an der Willensbildung teil.»
Angela Merkel verspricht allen, die es doch schaffen, ein Selfie mit ihr
Positioniert sich die Kanzlerin a.D. gegen den Kurs von Friedrich Merz? Es hat ganz den Anschein, obwohl niemand sagen kann, was der Kurs von Friedrich Merz eigentlich wäre. Aber so lief es auch in der Amtszeit der Kanzlerin. Ein freundliches Gesicht zu zeigen, ist jedenfalls kein Verbrechen, findet eine Mehrheit.
Die Absetzung der zweiten Folge von «Klar» heizt nur Spekulationen an
Fakt ist, die zweite und letzte Folge des umstrittenen Formats «Klar» ist nicht weg, sondern nur woanders. Dass nun Spekulationen ins Kraut schießen, was der Inhalt gewesen wäre, war so sicher wie der Umstand, dass sie allesamt haltlos sind. Die Spekulateure zeigen ihr wahres Gesicht und geben sich offen zu erkennen. Schon deshalb war die Maßnahme richtig und wichtig.
Wegen drohender Kürzungen: Kulturschaffende haben Angst, für die performen zu müssen, gegen die sie performen
Die Freiheit der Kunst steht auf nichts Geringerem als auf dem Spiel, wenn die Kürzungspläne im Kulturbereich Schule machen. «Eine Rückkehr zum volkshaften Kulturbegriff ist mit uns nicht zu machen und darf es darum nicht geben», heißt es in dem Offenen Brief, der abgeschickt wird, sobald die Briefmarke lockergemacht wurde. Die Angst, Bauerntheater spielen zu müssen, macht vor allem in Schauspielgruppen die Runde. Der Ausgang ist so ungewiss wie das offene Ende eines Stücks, in das die Zuschauer einbezogen werden.
Geheime Zusatzklausel im Koalitionsvertrag bestimmt, dass Friedrich Merz fast nur im Ausland weilt, so dass der Vizekanzler die Regierung managt
Das Zusammenspiel der beiden Alphatiere ihrer Partei läuft deshalb bislang so reibungslos, weil die Bereiche klar getrennt laufen. Das Klein-Klein des Regierens liegt bei Lars Klingbeil, während der nominelle Kanzler sich beliebt macht durch die außenpolitischen Erfolge. «So hält die Stabilität die ganzen vier Jahre», heißt es aus dem Kommandostab auf Anfrage der ZZ.
Im Vizekanzleramt brennt noch elektrisches Licht