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+++ Nach dem Untergang der Mannweibkriegshexe wird die Partei jetzt von Altbuckelwal Wolfgang in den Abyss geführt +++ Erklärtes Parteiziel ist zuvorderst die Anpassung der 5%-Hürde auf 0,1% um am politischen Leben wieder aktiv teilnehmen zu können +++ Gerüchten zufolge wird auch das 18% Spaßmobil wieder aufbereitet +++
Nervös werden jetzt die regieren.
Sie haben viel zu verlieren.
Denn wer die Bürger verachtet
und immer höher belastet,
bekommt das bei Wahlen zu spüren.
Moment mal, das Tier wird nicht einfach nur Zerlegt, sondern OBDUZIERT. Hab ich gelesen! Sorry, aber Wale obduzieren – wozu soll das denn gut sein? Kann mir das mal jemand erklären?
machen die Dänen, die ja ohnehin bekannt sind für ihre asylfeindliche Haltung, jetzt kurzen Prozess mit unserer Timmy (sic! wg. Nichtmisgendern). Das Tier wird offensichtlich zerlegt und abtransportiert, wie die BLÖD in ihrem zufällig ebenfalls 1872. Artikel über Timmy berichtete.
Marie-Agnes SZ, Erste Kriegstreibende Sekretärin der FDP, ist im Gefecht unterlegen. Ihr Angriff aus dem Hinterhalt wurde von den Truppen um Major Kubicki neutralisiert; kurz darauf wurde Kubicki zum General befördert. SZ ließ nach der Veranstaltung durchblicken, sie werde keinen Generalsrang mehr anstreben, sondern als Managerin in der Kampfsport-Branche arbeiten; daneben werde sie sich der Züchtung von Pitbulls widmen. Die Auskunft stieß in FDP-Kreisen auf zustimmendes Knurren.
FDP-Insider gesteht: die AfD ist nicht nur eine faschistisch rechtsextreme Partei, was wir ja schon wussten, es ist noch schlimmer, denn sie ist auch eine "linksradikale Partei", so die Aussage des nicht namentlich genannt werden wollenden Christian Dürr. Tja, das wars dann wohl mit der AfD.
Im Karikaturismusstreit um Bernd Zeller liegen die verhärteten Fronten offen zutage. Sie zeigen klar eine Spaltung der Namensgebungsgemeinschaft entlang der Achse Gut-Böse: Im Gut-Lager wird Zellers Karikaturismus rein künstlerisch beurteilt, im Böse-Lager liegt der Fokus auf moralischen Aspekten. Von hier kommen Einordnungen wie "rassistisch", "xenophob", "sexistisch", "nudistisch", "lookistisch", "antifeministisch", "rechtsaquarellistisch" oder "staatsdelegitimierend". Der Sprecher des Lagers, Antivolker Bunte (SPD), sagte gestern in klaren Worten: "Was Zeller macht, ist schlicht und einfach Hass-Karikaturismus. So sollte er auch benannt werden." Derweil verhärten die verhärteten Fronten weiter; das Gut-Lager hat für spätestens morgen eine Reaktion angekündigt.
+++ Sie, 31, Lehrerin, sportlich, sucht gut bestückten Karikaturisten für gelegentlichen Akt, keine finanziellen Interessen +++ Alt-Linker, 74, sucht Backbord-Oma für gemeinsames Brotbacken und mehr +++ Studentin (22) möchte Real Life Chatgruppe aufbauen - bei Interesse bitte melden +++ Ex Kanzler in spe sucht homoerotische Abenteuer, bitte nur ernstgemeinte Zuschriften (mit Bild) +++ Frau (blond, 36, Cup C) Sucht Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal +++ Sensibler Er (59, SPD Mitglied, finanziell unabhängig) sucht Männergruppe zur Burn-Out Therapie +++ Sachse (22/5) mit Tagesfreizeit steht für vernachlässigte Hausfrau zur Verfügung +++ Einsamer (30) sucht Einsame zum Einsamen +++
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12. Mai 2025
Minister Dobrindt ordnet Einreisemaut an
Als schnelle der baldigen Sofortmaßnahmen hat Minister Dobrindt die Maut für alle Einreisenden auf den Weg gebracht. «Damit machen wir den Weg frei, um den Weg zu ebnen für ein kontrolliertes System der Stärkung», sagte er in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Der Papst hat versagt
Wer mit dem neuen Papst neue Hoffnungen verbunden hatte, sieht sich nun bitterer Enttäuschung ausgesetzt. Die Angelegenheiten mögen komplex sein, das ist kein Freifahrtschein für Stillstand, erst recht für einen, den die Kirche seit zweitausend Jahren betreibt. Vertrauen wurde verspielt, und das ist schade.
Aus Protest gegen Steuerbordkurs der SPD: Saskia Esken will nie wieder Parteichefin werden
Ein klares Signal gegen den Steuerbordruck in der SPD setzt Saskia Esken und hört als Parteivorsitzende auf. «Diese Drift in den Faschismus ist mit mir nicht zu machen», so ihre Botschaften in den Sozialistischen Netzwerken.
Studie enthüllt, warum die Expressionisten so gemalt haben: Sie bekamen keine Fördermittel
Spricht das jetzt für oder gegen Fördermittel? Die Antwort ist eindeutig: Alles spricht für Fördermittel. Als die Expressionisten begannen, den expressionistischen Expressionismus auszudrücken, war es ein scharfer Aufschrei gegen die damalige Kulturpolitik der Kürzungen, die uns nun wieder bevorsteht, wie Befürchter glauben. Dabei gehört Kunst zur hochsensiblen Infrastruktur und ist besonders vulnerabel, wenn sie nicht resilient gehalten wird.
Muss schnell gehen: Expressmalerei
Grüne Jugend fordert Schulpflicht als institutionelles Recht
Ist Schulpflicht noch zeitgemäß? Nein, findet die Grüne Jugend, weil sie diejenigen besserstellt, die sich daran gebunden fühlen. Sich rechtfertigen zu müssen dafür, keinen Bock zu haben, ist diskriminierend, stellen sie in ihrem Beschluss fest. Die Schulpflicht als solche soll an den Staat gerichtet sein, gute Bildungsabschlüsse zu gewährleisten. Die Kultusminister der Länder sagten die entsprechenden Anpassungen zu.