Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1708 


Seite 1          

@Nein, es ist anders
14.10.26
Seite 1931

 

Werter @@Nein, es ist anders,

Sie führen für ihre Verdachte-Leugnung den Duden auf, aber es sollte ihnen doch wirklich aufgefallen sein, das nach diversen katastrophalen Rechtschreibreformen der Duden seine Richtlinienkompetenz verloren hat, ja ich möchte sogar behaupten, dass er in größten Teilen der Jugend gänzlich unbekannt ist.
Warum sollte ein multipler Verdacht keine Verdachte sein, ja sogar Verdächte? Ich halte das für ganz natürlich. Das nie von Verdachten oder Verdächten im Raum die Rede ist, immer nur vom Verdacht im Raum, spricht eher für eindimensionales Denken statt gegen die Verdachte und Verdächte.
Ich räume ihnen allerdings ein, dass normalerweise der Singular ausreicht, um hinreichend die Bedeutung des Verdachts abzudecken (Verdachtgemeinschaft klingt wirklich besser als Verdachtegemeinschaft), bestehe aber auf Sonderfälle, in denen der Singular versagt. Z. B., ein Mann wird vor Gericht verdächtigt, seiner Schwiegermutter mit einem stumpfen Gegenstand den Schädel eingeschlagen zu haben – Verdacht Nr. 1. Außerdem wird seine Frau verdächtigt, ihm vor der Tat den stumpfen Gegenstand gereicht zu haben – Verdacht Nr. 2. Also bestehen hier Verdachte oder Verdächte, wie man will.
Was ihre Beschimpfungen des singulären Verdachts im Raum betrifft (Wicht, Schwanzlurch usw.), so will ich so tun, als hätte ich das nicht gelesen, sonst würde es meine staatsbürgerliche Pflicht erheischen, Sie der Rechtschreib-Brigade zu melden, und was das bedeuten würde, ist uns allen bekannt, und zwar nicht nur als Verdacht. Lieber konzentriere ich mich auf philologische Untersuchungen, ob die Spannung im Raum, die öfters in Rezensionen (Film, Theater) erwähnt wird, gattungsgleich ist mit dem Verdacht im Raum, und falls ja, was ihr gemeinsamer Vorfahre ist, oder ob es sich einfach bloß um Journaille-Gefasel handelt.

 

Meinetwegen können alle hinausgehen
14.10.26
Seite 1931

 

Nur der Herr Zeller nicht.

 

Lieblingsformulierung
14.10.26
Seite 1931

 

"objektiv Haltung zeigen"

 

@Sauerbruch
14.10.26
Seite 1931

 

"abgebrochener Medizinstudent": Sie werden lachen, Professore, laut Eigenbiographie ist er das tatsächlich.

 

Über Biberpolitik
14.10.26
Seite 1931

 

Des Kanzlers Biberpolitik,
so wie sie bisher war gestaltet,
versprach zwar höchstes Biberglück,
doch war sie dafür zu veraltet.

Als äußerst kontraproduktiv
erwies sich bald die Bibermauer:
Sie war Gut-Böse-selektiv
und stellte diese Pflicht auf Dauer.

Kein Biber wußte noch, wohin!
Denn "guter Biber - böser Biber",
dies Spiel kam keinem in den Sinn.
So wuselten sie wie im Fieber

von hier nach da und wieder z'rück,
ohn' Sinn und Plan und Herzenslenkung.
Sie liebten sich ja sonst am Stück,
sprich alle gleich, ohn' Hirnverrenkung!

DAS konnte länger gut nicht geh'n.
Sie kannten weder Gut noch Böse
und sahen doch die Mauer steh'n!
Da pfiffen sie aufs Merzgetöse

und bissen mit vereinter Kraft
die Mauer Stück für Stück hernieder.
Dann riefen sie, als dies geschafft:
Beim nächsten Mal, da mach' mer's wieder!

 

Praktische Liste
14.10.26
Seite 1931

 

Wahre Sätze, die nicht mehr ausgesprochen werden müssen:

– Die SPD ist überflüssig.
– Die Reformen gibt es nicht.
– Die Brandmauer nützt der AfD.
– Merz schadet allen.
– Sozialismus wird nicht richtiger.
– Ein Windrad ist eines zuviel.
– Die CDU hat fertig.
– Ukraine ist Geldverbrennung.
– NGOs sind Avatare der Regierung.
– Der Islam gehört zu Arabien.
– Die schlimmsten Sozen sind die Fotzen.
– Deutschland wird von Osten her gerettet.
– Wüst verhindern heißt überleben.
– Die Antifa gehört in den Zoo.
– Bärbel Bas war nur ein Unfall, aber ein schwerer.

 

@@Nein, es ist anders
14.10.26
Seite 1931

 

Es ist bemerkenswert, mit welcher Kühnheit Sie den Verdacht in den Plural setzen – was überhaupt nicht seine Bestimmung ist –, und dass Sie dabei ganz selbstverständlich die Pluralform "Verdachte" benutzen resp. erfinden, als wäre es völlig klar, dass genau die im Duden drinsteht und keine andere. Ich gestatte mir zu informieren: Es steht überhaupt keine Pluralform drin, denn der Verdacht ist singulär. Jeder einzelne. Er ist absolut inkommensurabel und somit auch nicht plurabel, i.e. pluralisierbar. Deswegen bleibt der Mensch mit seinem Verdacht so oft allein! Es sei denn, er hat einen sehr populären Verdacht, etwa "AfDler gleich Nazi", dann geht er auf in einer solidarischen Verdachtsgemeinschaft, die ihrerseits über jeden Verdacht erhaben ist. Nota bene: Diese Vielen haben nicht etwa viele "Verdachte", sondern nur einen – den einen eben, den sie brüderlich-sozialistisch teilen. Man sollte überhaupt mal untersuchen, ob solche Gruppen-"Verdachte" grundsätzlich links sind. Ist nur so ein Gefühl von mir.

Ansonsten habe ich Ihre Ontolgie des Verdachts mit Interesse gelesen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ein Verdacht die von Ihnen postulierte "sinnvolle Existenz" benötigen würde oder auch nur führen könnte. Vielleicht ist er ontologisch gesehen nur ein fader Wicht, unfähig, die Sinnfrage zu stellen, und unbewusst dahinvegetierend wie ein Schwanzlurch?

 

@Nein, es ist anders
14.10.26
Seite 1931

 

Aber was bleibt denn übrig von einem Verdacht ohne amtliche Bestätigung? Sie behaupten, er wäre dann lediglich freischwebend, aber was bedeutet das konkret? Wenn ich in der Bildersuche von Google den Begriff „Freischwebend" eingebe, erhalte ich keineswegs Bilder von freischwebenden Verdachten, sondern Bilder von Holzregalen, die freischwebend montiert sind, nämlich mit sogenannten Schweberegal-Halterungen. Das kann ja wohl kaum eine sinnvolle Existenz für Verdachte sein.

 

Sauerbruch
14.10.26
Seite 1931

 

Ist B. Zeller ein abgebrochener Medizinstudent oder warum redet er von Inzisur?

 

Ja, jetzt sehe ich es auch.
13.10.26
Seite 1931

 

Die CDU-Wählerin ist glücklich, weil sie noch einen FM-Fanartikel ergattern konnte. Außerdem strahlt sie, weil steigende Preise Wachstum bedeuten.
Tatsächlich meinte ich eigentlich den Mittglatzenpuschel. Die Rechtschreibbrigade möge es verzeihen.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
14.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tagesschauder
1 bis 19
Free Speech Aid
Seniorenakrützel
Dushan Wegner
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
Solibro Verlag
Great Ape Project
Reitschuster
Gemälde
Stop Gendersprache Jetzt
Messe Seitenwechsel
Skizzenbuch
Jenaer Stadtzeichner
Ostdeutsche Allgemeine
Beantwortungs­beauftragter
Publico Magazin

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Mai 2025

Minister Dobrindt ordnet Einreisemaut an
Als schnelle der baldigen Sofortmaßnahmen hat Minister Dobrindt die Maut für alle Einreisenden auf den Weg gebracht. «Damit machen wir den Weg frei, um den Weg zu ebnen für ein kontrolliertes System der Stärkung», sagte er in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Der Papst hat versagt
Wer mit dem neuen Papst neue Hoffnungen verbunden hatte, sieht sich nun bitterer Enttäuschung ausgesetzt. Die Angelegenheiten mögen komplex sein, das ist kein Freifahrtschein für Stillstand, erst recht für einen, den die Kirche seit zweitausend Jahren betreibt. Vertrauen wurde verspielt, und das ist schade.

Aus Protest gegen Steuerbordkurs der SPD: Saskia Esken will nie wieder Parteichefin werden
Ein klares Signal gegen den Steuerbordruck in der SPD setzt Saskia Esken und hört als Parteivorsitzende auf. «Diese Drift in den Faschismus ist mit mir nicht zu machen», so ihre Botschaften in den Sozialistischen Netzwerken.

Studie enthüllt, warum die Expressionisten so gemalt haben: Sie bekamen keine Fördermittel
Spricht das jetzt für oder gegen Fördermittel? Die Antwort ist eindeutig: Alles spricht für Fördermittel. Als die Expressionisten begannen, den expressionistischen Expressionismus auszudrücken, war es ein scharfer Aufschrei gegen die damalige Kulturpolitik der Kürzungen, die uns nun wieder bevorsteht, wie Befürchter glauben. Dabei gehört Kunst zur hochsensiblen Infrastruktur und ist besonders vulnerabel, wenn sie nicht resilient gehalten wird.
Muss schnell gehen: Expressmalerei

Grüne Jugend fordert Schulpflicht als institutionelles Recht
Ist Schulpflicht noch zeitgemäß? Nein, findet die Grüne Jugend, weil sie diejenigen besserstellt, die sich daran gebunden fühlen. Sich rechtfertigen zu müssen dafür, keinen Bock zu haben, ist diskriminierend, stellen sie in ihrem Beschluss fest. Die Schulpflicht als solche soll an den Staat gerichtet sein, gute Bildungsabschlüsse zu gewährleisten. Die Kultusminister der Länder sagten die entsprechenden Anpassungen zu.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern