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zu Seite 1704 


Seite 1          

Wer hier nochmal Schnee sagt,
12.01.26
Seite 1813

 

der wird bis zum Frühjahr in der Gluthitze einer CO2-geheizten Wohnung schmachten. Das gilt nicht für Berliner!

 

Keine Gnade für rächte Zerstörer von Freiheit und Demokratie
12.01.26
Seite 1813

 

Der Gastbeitrag von Daniel Günther zeugt von einer intellektuellen Brillanz, die ihresgleichen (vergeblich) sucht.
Doch sollten sich die Maßnahmen zur Rettung unsererDemokratie nicht auf die genannten Punkte beschränken, sondern auch die Abschaffung der Menschenrechte für gesichert rechtsextreme Subjekte und deren Internierung in konzentrierten Sammellagern umfassen. Es darf nicht sein, dass solche Ratten und Schmeißfliegen weiterhin unsere bunte, weltoffene und tolerante Republik bedrohen!

 

Punktum
12.01.26
Seite 1813

 

Wo wohnt diese Hedwig Hohlstein ?

 

ZZ-LawOnline
12.01.26
Seite 1813

 

Eilmeldung +++ Schleswig und Holstein prüfen Einsparmöglichkeiten bei der Justiz +++ "Wenn wir die ewig langen Gerichtsprozesse abkürzen wollen, werden wir Bürokratie abbauen und stattdessen Scharia-Richter einsetzen", so Günter Daniel am Abend zur ZZ-LawOnline +++ "Das spart jede Menge Personal, Heizkosten für Gerichtsräume, Übersetzungsarbeit und verschlankt den Staat", meint auch NRW-Präsidentenminister Wüste

 

Günther
12.01.26
Seite 1813

 

plant die Reaktivierung von Nordstream zwecks Import Sibirischer Kaltluft zum Betrieb örtlicher Gulags.

 

Niedersachsen
12.01.26
Seite 1813

 

Wir können alles - außer Dividieren.

 

Nö
12.01.26
Seite 1813

 

Nö.

 

Lehrerin für Sozialkompetenz
12.01.26
Seite 1813

 

Muss das nicht richtig Sozial:Inkompetenz heißen? Bzw. Sozial*Inkompetenz, ersatzweise Sozial_Inkompetenz?

 

Hermann G.
12.01.26
Seite 1813

 

Ich geh' gleich einkaufen, mein Deutschlandkorb muss wieder mit Lebensmitteln gefüllt werden. Darf man inzwischen auch wieder ein Deutschlandfähnchen schwenken, oder kommt SIE da immer noch um die Ecke und nimmt mir das weg?

 

@Frau Lehrerin
12.01.26
Seite 1813

 

Und bei der Kleinkind-Inklusion?
Da brauchen Sie ein Babyphon.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Mai 2025

Kirchentag: Großer Andrang beim Vulvamalworkshop der Kanzlerin
Ein Vulvamalen der besonderen Art bot der Kirchentag den interessierten Workshopteilnehmern, die in großer Zahl erschienen waren. Steht doch nicht immer die Altbundeskanzlerin als Modell zur Verfügung. «Wir freuen uns über dieses Podium der Begegnungen, für die wir alle stehen und ein klares Zeichen setzen», sagte die Kirchentagspräsidentin der ZZ.

Berlin: Proteste zum 1. Mai überwiegend klimaneutral
Die Protestkultur gegen Kapitalismus, Faschismus und Polizei verlief nach Angaben der Berliner Polizei im silvestertypischen Rahmen. Das Kohlendioxid wurde überwiegend im Dunkeln ausgestoßen, wenn es nicht durch die Sonne erwärmt wird. «Wir könnten sogar die Vornamen der vereinzelt festgestellten Personalien nennen, aber hier will sie niemand wissen», monierte eine Polizeisprecherin.

Die CDU braucht nicht darüber zu sinnieren, ob sie mehr hätte heraushandeln können
Zwei Drittel der halben SPD haben dem Koalitionsvertrag zugestimmt, das verleitet die CDU dazu nachzudenken, ob ein aus ihrer Sicht besseres Verhandlungsergebnis dringewesen wäre, das eben eine kleinere Mehrheit gebilligt hätte. Solche Überlegungen sind fehl am Platze. Koalitionäre sind nicht bei Einer wird gewinnen oder bei Dalli-Dalli und nicht bei Auf los geht’s los, eher beim Großen Preis, und da geht es um die richtigen Antworten zur richtigen Zeit.

SPD ist entsetzt darüber, wie wenig der würdelose Umgang mit Saskia Esken die Leute draußen im Lande kümmert
Die SPD sucht nach einem passenden Abstellgleis, auf das sie Saskia Esken schieben kann. Wie wenig dieser entwürdigende Umgang für allgemeine Fassungslosigkeit sorgt, nämlich für gar keine, macht die SPD sehr betrübt. «Die Frau war lange genug Parteivorsitzende, dass sie jetzt irgendeine Ministerin werden könnte, stattdessen will man sie nur loswerden, und niemanden regt es auf», heißt es aus dem Bundesvorstand. «Die Verrohung der Gesellschaft ist schon hart», so ein Co-Vorsitzender, der nicht namentlich genannt sein will.

ARD-Gutachten mit klarem Kompass: Info-Formate sind nicht dazu da, Debatten aufzuheizen
Welche Darstellungen vom Rundfunkauftrag gedeckt sind, darüber gehen die Meinungen auseinander. Sicher ist: die Spaltung der Gesellschaft und der Guss von Öl ins Feuer jedenfalls nicht. Zu diesem Befund kommt eine Studie im Auftrag der ARD. «Die Konsequenzen liegen dann bei den einzelnen Anstalten», heißt es salomonisch.

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